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| | Material- und Produktionswirtschaft- ABC-Analyse
Ablaufdiagramm - Gantt-Diagramm oder Datenflussdiagramm
- Ablaufplanung, Dilemma der
- Andler-Modell
- vgl. gleitende wirtschaftliche Losgröße, Kostenausgleichsverfahren
- Arbeitsablaufplan
- Stellt in sequentiell die Ablaufschritte mit Angabe über die Tätigkeit (Bearbeiten, Transport, Prüfen, Liegen, Lagern). Wenn Entscheidungssituation einzubeziehen sind, kann auch ein Datenflussplan verwendet werden.
- Auftragsfreigabe
- Auftragsfreigabe, belastungsorientierte
- vgl. Trichtermodell der Werkstattproduktion
- Auftragstafel
- Darstellung an welchem Tag (x-Achse), welches Produkt (y-Achse) in welcher Werkstatt hergestellt wird.
vgl. Werkstattbelegungstafel
- Ausschuss-Mengengefälle
- Der durch Ausschuss bei Produktion, Einsatz und Transport entstehende Mehrbedarf, muss in Form des prozentualen Ausschuss-Mengengefälles berücksichtigt werden, z.B. 1,1 bei 10 %.
- Balkendiagramm
- = Gantt-Diagramm
- Baukastenstückliste
- Belastungsdiagramm
- Stellt den Kapazitätsbedarf einer Ressource über die Zeitachse dar.
- Beschaffung
- Ablauf
-
- Beschaffung, Ablauf der
-
- Beschaffungsplan
-
- Bestellbestand
-
- Bestellhäufigkeit
- Bestellmengenmodell, klassisches
- = Andler-Modell
- Bestellos
Bestellpunktverfahren
- Bestellrhythmusverfahren
- Bestellvorgang
Betriebsdatenerfassung
Computer integrated manufactoring
- Datenflussplan
- Graphische Darstellung von Tätigkeiten (Rechteck) und Bedingungen (Raute)
- vgl. Arbeitsablaufplan
- Dilemma der Ablaufplanung
- Zielkonflikt zwischen hoher Kapazitätsauslastung und geringen Durchlaufzeiten. Entweder werden viele Aufträge eingelastet, sodass vor keiner Maschine der Materialfluss abreißt (hohe Durchlaufzeiten), oder es werden wenige Aufträge eingelastet, sodass diese schnell bearbeitet werden können (geringere Kapazitätsauslastung).
- Dispositionsstufen
- Dispositionsstufenverfahren
- vgl. Fertigungsstufenverfahren
Durchlaufterminierung
Durchlaufzeit - vorwiegend sachbezogene Ziele der Arbeitsstrukturierung
Syndrom
- Durchlaufzeiten-Syndrom
- Durch eine nicht auf die Belastungssituation abgestimmte Auftragsfreigabe kommt es zu Warteschlangen vor den Bearbeitungsstellen. Infolgedessen verlängern sich die Durchlaufzeiten, was wiederum zu einer noch frühzeitigeren Auftragsfreigabe führt usw.
vgl. Durchlaufzeit
- Erzeugnisstruktur
- Faktoreinsatzfunktion
Fertigungsauftrag
Fertigungsstufen
Fertigungstufenverfahren - = Produktionsstufenverfahren
- (vgl. Dispositionsstufenverfahren)
- Gantt-Diagramm
Glätten, exponentielles  vgl. stochastische Verfahren zur Bedarfsermittlung
- Gozinto-Graph
- vgl. Dispositionsstufenverfahren
Grunddatenverwaltung
Heuristik
Just-in-Time (JIT)
Kanban - japanisch: Karte, Zettel
Im Rahmen des Kanban-Systems wird zwischen Transport- und Produktions-Kanban unterschieden, die zur dezentralen Steuerung benutzt werden.
- Kanban-System
- Kapazitätsabgleich
- Kostenausgleichsverfahren
- = Part-Period-Algorithmus = Stück-Perioden-Ausgleich
Zunächst werden die Lagerkosten und die bestellfixen Kosten für die erste Periode berechnet, dann für die zweite usw.; Das Optimum liegt an der Stelle, an der die Lagerkosten die bestellfixen Kosten übersteigen.
vgl. Andler'sche Losgrößenrechnung, gleitende wirtschaftliche Losgröße Kuppelproduktion - Im Laufe eines Fertigungsprozesses fallen zwangsläufig mehrere unterschiedliche Erzeugnisse (Kuppelprodukte) an
vgl. Kuppelkalkulation
- Lager
- vgl. Lagerung
- Lager, Kennzahlen
- Reichweite
- Servicegrad
vgl. Lagerung
- Lagerbestand
Lagerbestandsführung
Lagerhaltungskosten
Lagerhaltungsmodell
Lagerhaltungspolitik - Entscheidungen im Lagerbereich mit langfristiger, mittelfristiger und kurzfristiger Wirkung
vgl. Lager
- Lagerreichweite
- Reichweite
- Lagerung
- Funktionen
Lager Politik - Kennzahlen
vgl. Logistik-Funktionen
- Lagerung, Funktionen
- Ausgleich zeitlicher Lücken
Schwankungen der Nachfrage gleichmäßiger Produktionsrhythmus Voraussetzung für Kostenersparnisse im Transportbereich
vgl. Lagerung
- Lieferfähigkeit
- Logistik
- Funktionen
Logistik-Systeme
vgl. Beschaffungs- und Absatzlogistik (Marketing-Logistik)
- Logistik, Funktionen
- Verpackung
Materialhandhabung Lagerung Transport
- vgl. Logistik
- Logistik-Systeme
- Lager und Transportsysteme
vgl. Logistik
- Losgröße
- Losgröße, gleitende wirtschaftliche
- Im Gegensatz zum Kostenausgleichsverfahren werden hierbei solange die Perioden zusammengefasst, bis die variablen bestellmengenabhängigen Kosten pro Stück minimiert sind.
- vgl. Andler'sche Losgrößenrechnung
- Materialhandhabung
- Entladen
Einlagern Pflege Beladen Kommissionieren
vgl. Logistik-Funktionen
- Mengenstückliste
- Mittelwertbildung, einfach
vgl. stochastische Verfahren zur Bedarfsermittlung
- Mittelwertbildung, gleitend
 vgl. stochastische Verfahren zur Bedarfsermittlung
- Nettobedarfsrechnung
- Verfahren zu Ermittlung des Nettobedarfs aus dem Bruttobedarf unter Berücksichtigung des Lagerbestandes
Optimierungsvariable
Planung - Termin-
- PPS
- Produktionsplanung und -steuerung
Primärbedarf - entspricht dem Produktionsprogramm
- Prioritätsregeln
- kürzeste Operationszeit (KOZ)
- kürzeste Restbearbeitungszeit (KRB)
- Schlupfzeit (SZ)
- Endtermin
- Wert, dynamischer Wert (dyn. WT)
- Externe Priorität, Eilauftrag
- FIFO, first-come-first-serve (FCFS)
- Rüstzeit
- Zufall
- längste Operationszeit (LOZ)
-
Prioritätsregeln, kombinierte - werden die Prioritätsregeln additiv, multiplikativ oder alternativ miteinander verknüpft, so spricht man von mehrdimensionalen Prioritätsregeln.
- Produktion
Produktionsfunktion - x1, x2, ..., xj=f (r1, r2, ..., rj)
xj: Produkte rj: Produktionsfaktoren
Die Umkehrung ergibt die Faktoreinsatzfunktion. Die Funktionen können unterschiedlichen Eigenschaften haben, das sind u.a. Limitationalität, Substitutionalität.
- Produktionskoeffizient
Produktionsplan
Programmierung, lineare
Produktionsstufenverfahren
Produktionsfaktoren, System der - Elementare Faktoren
- Potentialfaktoren
Menschliche Arbeitsleistung Betriebsmittel (materiell/immateriell) Repetierfaktoren Rohstoffe Hilfsstoffe Betriebsstoffe Energie
Dispositive Faktoren - Leitung
Planung Organisation Zusatzfaktoren - Fremdbezogene Dienstleistungen
- Unterstützungsleistungen des Staates
- Subventionen
- Infrastruktur
- Beanspruchung der natürlichen Umwelt
Produktionsplanung und -steuerung
Reichweite - = 1/h = Reziprok der Bestellhäufigkeit
- Rückwärtsterminierung
- vgl. Durchlaufterminierung
Sekundärbedarf - Der aus der Stücklistenauflösung des Primärbedarfs abgeleitete Bedarf an Baugruppen und Einzelteilen.
- Servicegrad
Strukturstückliste
Stückliste - Man unterscheidet zwischen Baukasten-, Struktur- und Mengenstückliste
- Stücklistenauflösung
- vgl. programmgebunden Bedarfsermittlung
- Stücklistenprozessor
- Terminplanung
Tertiärbedarf - Hilfs- und Betriebsstoffe, die nicht mengenmäßig erfasst in das Produkt (Leim, Lack) eingehen oder zur Aufrechterhaltung der Prozesse dienen (Schmiermittel, Energie)
- Transport
- Entscheidungen
Funktionen Transportsysteme
vgl. Logistik
- Transport, Funktionen
- Überbrückung inner- und zwischenbetrieblicher, räumlicher Differenzen
vgl. Transport
- Transportmittel
- vgl. Transport-Systeme
- Transport-Systeme
- Transportwege- und mittel
vgl. Logistik-Systeme
- Trendrechung
 vgl. stochastische Verfahren zur Bedarfsermittlung
- Trichtermodell der Werkstattproduktion
- Umschlagsgeschwindigkeit
- Verbrauchsrechnungsverfahren
- Um im Rahmen der Bedarfsrechung den Verbrauch auf Basis der Vergangenheit zu planen werden die einfache und gleitende Mittelwertbildung sowie das exponentielle Glätten und die Trendrechnung (= Regressionsanalyse) angewendet.
- Vorlaufverschiebung
- ist die Zeit, die man für die Produktion eines Teils benötigt, das man in einer bestimmten Periode einsetzen will. Sie wird in Planungsperioden angegeben.
- Vorwärtsterminierung
- vgl. Durchlaufterminierung
- Werkstattzeichnung
Werkstattbelegungstafel - Darstellung an welchem Tag (x-Achse) in welcher Werkstatt (y-Achse) welches Produkt hergestellt wird.
vgl. Auftragstafel
- Y-Modell
- Übersicht über CIM von Scheer:
primär betriebswirtschaftliche, planerische Funktionen (PPS)
Planung
- Auftragssteuerung (Vertrieb)
- Kalkulation
- Planung des Primärbedarfs
- Kapazitätsterminierung
- Kapazitätsausgleich
- Auftragsfreigabe
- Steuerung
- primär technische Funktionen (CAD/CAM)
Planung
- Produktentwurf (CAE)
- Konstruktion (CAD)
- Arbeitsplanung (CAP, CAM)
- NC-Programmierung (CAP, CAM)
- Steuerung
- Steuerung von NC-, CNC- und DNC-Maschinen (CAM)
- Transportsteuerung (CAM)
- Lagersteuerung (CAM)
- Montagesteuerung (CAM)
- Instandhaltung (CAM)
- Qualitätssicherung (CAQ, CAM)
Zielfunktion - G(x)=Summe (dbj * xj - KF) mit dbj=pvj - kvj
G: Gewinn (Betriebsergebnis) der Periode xj: Produktions-/Absatzmenge der Produktart j
dbj: Deckungsbeitrag pro Mengeneinheit der Produktart j pvj: Netto-Verkaufspreis (-Erlös) pro Mengeneinheit der Produktart j kvj: Grenz-Selbstkosten (proportionale = variable Kosten) pro Mengeneinheit der Produktart j KF: Fixkosten des Betriebes in der Planungsperiode
Nebenbedingungen
Absatzhöchstmengenbedingung: xj <= xaHj (j=1, .., n) Absatzmindestmengenbedingung: xj >= xaMj (j=1, .., n)
xaHj: Absatzhöchstmenge der Periode für die Produktart j xaMj: Absatzmindestmenge der Periode für die Produktart j [ Tutorial | Referenz | Index | Home ]
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