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Personalwirtschaft
Abstimmungsgespräch - vgl. Leistungsbeurteilung
- Anforderungskategorien nach Bürgi
Arbeitsumgebung Physikalische Umweltbedingungen Arbeitsbedingungen Bedingungen der Arbeitsorganisation Arbeitsort Einrichtungen und Ausrüstung des Arbeitplatzes
Information Empfangen von Informationen Speicherung und Präsenthaben von Information Verarbeiten von Information Senden von Information
Handlung Transport Materialbearbeitung/-veränderung Manipulation
Interaktionen Kontaktgelegenheit Kontaktcharakteristik Interaktionspartner Typen verbaler Information im Rahmen beruflicher Interaktionen
Zeitrelation zeitliche Gebundenheit Arbeitsplätze zeitlicher Bezug
spezifische strukturelle Bedingungen komplexe Arbeitssituation Genauigkeitsgrad der Arbeit Exponiertheit der Arbeit beruflicher Spielraum
- vgl. Anforderungsarten
- Anhörungsrecht des Arbeitnehmers
- § 82 BetrVG Abs. 1
- vgl. Mitsprachekompetenz
- Arbeitsgericht
- vgl. System des Arbeitsrechts
- Arbeitsrecht
- individuelles und kollektives
- System
- Arbeitsrecht, individuelles
- Arbeitsvertragsrecht
- Arbeitsschutzrecht
Individualrechte des Arbeitnehmers nach Betriebsverfassungsgesetz
- vgl. Arbeitsrecht
- Arbeitsrecht, kollektives
- Tarifvertragsrecht
- Betriebsverfassungsrecht
- vgl. Arbeitsrecht
- Arbeitsrecht, System des
- Rechtsquellen in hierarchischer Rangfolge
- EG-Recht
- Grundgesetz
- Gesetze
- Rechtsverordnungen
- Tarifverträge (Arbeitgeberverband/Gewerkschaften)
- Betriebsvereinbarungen (Arbeitgeber/Betriebsrat)
- Arbeitsvertrag (Arbeitgeber/Arbeitnehmer)
- Weisungen (Arbeitgeber)
Institutionen Arbeitsgericht Einigungsstelle
- vgl. Arbeitsrecht
- Arbeitsschutzrecht
- allgemeine Vorschriften
- Sondervorschriften
- Sozialrecht
- vgl. individuelles Arbeitsrecht
- Arbeitsschutzrecht, allgemeine Vorschriften
- Entgeltfortzahlungsgesetz
- Gewerbeordnung
- Arbeitszeitordnung von 1938
- Betriebsärztegesetz
- Arbeitsstättenverordnung
- Kündigungsschutzgesetz (KschG)
- vgl. Arbeitsschutzrecht
- Arbeitsschutzrecht, Sondervorschriften
- Berufsausbildungsgesetz
- Jugendarbeitsschutzgesetz (JArbSchG)
- Heimarbeitsgesetz
- Mutterschutzgesetz (MSchG)
- Schwerbehindertengesetz
- Arbeitsplatzgesetz
- vgl. Arbeitsschutzrecht
- Arbeitsvertrag
- vgl. Anwendungen des Dienstvertrags
- Arbeitsvertragsrecht
- vgl. individuelles Arbeitsrecht
- Arbeitszeugnis
- vgl. Personalfreistellung
- Assessment-Center
- vgl. Personalbeschaffung
- Assessment-Center, Ablauf
- vgl. Assessment-Center
- Aufstiegsplanung
- vgl. Individualplanung
- Ausbilder
- Aufgaben
soziostrukturelles "Spannungsfeld"
vgl. Fremderziehung
- Ausbilder, Aufgaben
- Hilfe zur Selbsterziehung
vgl. Ausbilder
- Ausbilder, soziostrukturelles "Spannungsfeld"
- Der Ausbilder steht mit seinen Erfahrungen, seinem Sachverstand und seiner Verantwortung mit seiner Umwelt in Kontakt
- Auszubildender
- Arbeitgeber (betriebliches Rechnungswesen)
- Gesetze, Gewerbeaufsicht (Bußkatalog)
- Betriebsstellen
- Betriebsrat, Jugendvertretung
- Gesellschaft
- Elternhaus
- Bildungspolitik
- Institutionen (Ausschüsse)
- Weiterbildungseinrichtungen
- Schule
- Kammern
- vgl. Ausbilder
- Ausbildung
- Berufsausbildung
- Ausbildungsordnung
- regelt Dauer und Inhalt der Ausbildung sowie die Prüfungsanforderungen (Erlass durch das Bildungsministerium, Überwachung durch Kammern und Arbeitnehmervertretung)
vgl. Rechtsquellen der Berufsausbildung
- Begründungs- und Bewertungsfähigkeit
- Fähigkeit, eigene, gemeinsame und fremde Arbeitsweisen und Ergebnisse sachlich zu begründen bzw. zu bewerten
- vgl. Schlüsselqualifikationen
Beobachtungsfehler, Ursachen - Das Leistungsverhalten wird zu selten oder während zu kurzer Zeit beobachtet
- Die beobachte Leistung erweckt einen falschen Anschein
- Das beobachtete Leistungsverhalten ist nicht typisch (Ausnahmesituation)
- Die Beobachtung bezieht sich auf die Privatsphäre des Mitarbeiters oder auf solche Merkmale, die nicht in den vorgebenden Beurteilungskriterien angesprochen werden
- vgl. Beurteilungsfehler, Beobachtung
- Berufsausbildung
- = fachliche Ausbildung + Persönlichkeitsbildung
= Bildung + Erziehung
Ziele Rechtsquellen
vgl. berufsbegleitende Personalentwicklung
- Berufsausbildung, Rechtsquellen
- Jugendarbeitsschutzgesetz
Berufsausbildungsgesetz Ausbildungsordnung - Betriebsverfassungsgesetz
Tarifverträge
vgl. Berufsausbildung
- Berufsausbildung, Ziele
- Vermittlung der für die Ausübung einer qualifizierten beruflichen Tätigkeit erforderlichen fachlichen Fertigkeiten und Kenntnisse sowie der Erwerb von Berufserfahrung im einzelnen nach Schiffmann
- Vermittlung von beruflichen Fertigkeiten und Kenntnissen
- Entwicklung der Anlagen zu Fähigkeiten
- körperliche
- geistige
- charakterliche
- Förderung der Allgemein- und Persönlichkeitsbildung
vgl. Berufsausbildung
- Berufsausbildungsgesetz
- BBiG regelt u.a.
- Eignung der Ausbildungsstätte (§ 22)
- Eignung des Ausbilder (persönlich und fachlich nach § 20)
- Ausbildung nur in anerkannten Berufen
- Bedingungen für Ausbildungsordnung (Probezeit, Vergütung, Urlaub)
- Recht zur Verordnung des Bildungsministeriums
- vgl. Rechtsquellen der Berufsausbildung, Sondervorschriften im Arbeitsschutzrecht
- Beschaffungswege
- interne und externe
vgl. Personalbeschaffung
- Betriebsrat
- gewählte Arbeitnehmervertretung, deren Mitglieder ein unentgeltliches Ehrenamt ausüben, allerdings ohne Einkommensverluste. (4 Jahre Amtszeit, Freistellung ab 300 Arbeitnehmern, unkündbar)
Aufgaben Rechte
vgl. Organe der Führung
- Betriebsrat, Aufgaben
- vertrauensvolle Zusammenarbeit
- Überwachung, dass die zugunsten der Arbeitnehmer geltenden Gesetze, Verordnungen, Unfallverhütungsvorschriften usw. eingehalten werden
- Maßnahmen, die dem Betrieb und der Belegschaft dienen, beim Arbeitgeber beantragen
- Anregungen der Arbeitnehmer und Jugendvertretung entgegennehmen und an den Arbeitgeber weiterleiten
- Förderung der Eingliederung von Schwerbeschädigten und sonstigen schutzbedürftigen Personen
- Vorbereitung der Wahl der Jugendvertretung
- Förderung der Beschäftigung älterer Arbeitnehmer
- Förderung der Eingliederung ausländischer Mitarbeiter
- vgl. Betriebsrat
- Betriebsrat, Rechte
- Mitbestimmungs- und Mitwirkungsrechte
Beratungsrechte Unterrichtungsrechte Kontroll- und Überwachungsrechte Beschwerde- und Einspruchsrechte Streikrechte
vgl. Betriebsrat
- Betriebsverfassungsrecht
- gem. Betriebsverfassungsgesetz
Mitbestimmungsgesetz
vgl. kollektives Arbeitsrecht
- Betriebsverfassungsgesetz (BetrVerfG)
- Ziel ist die "vertrauensvolle Zusammenarbeit" der Arbeitgeber- und nehmervertretung zum Ausgleich der unterschiedlichen Interessen. Institutionalisierung des Betriebsrat mit umfangreichen kollektiven Mitwirkungs- und Mitbestimmungsrechte in sozialen, personellen und wirtschaftlichen Angelegenheiten (auch bei der Berufsausbildung) und Festlegung einzelner Arbeitnehmer-Individualrechte.
vgl. Betriebsverfassungsrecht, Rechtsquellen der Berufsausbildung
- Beurteilung
- Leistungsbeurteilung
- Beurteilungsfehler
- Beobachtungs-, Überstrahlungs-, Sympathie-, Maßstabsfehler
Die Objektivität kann anhand einer Fragenliste überprüft werden
vgl. Leistungsbeurteilung
- Beurteilungsfehler, Fragenliste
- Sind meine Urteile aufgrund regelmäßiger und fortlaufender Beobachtung gefällt?
- Haben beobachtete Einzelerscheinungen die Beurteilung beeinflusst?
- Habe ich meine Beurteilung vorurteilsfrei erarbeitet?
- Habe ich eventuell den ersten Eindruck überschätzt?
- Spielen beim Zustandekommen der Beurteilung vielleicht private oder persönliche Interessen eine Rolle?
- Ist mir der Beurteilte sympathisch oder unsympathisch? Inwieweit wurde dadurch mein Urteil beeinflusst?
- Was für ein Beurteiler-Typ bin ich?
- vgl. Beurteilungsfehler
- Beurteilungsgespräch
- Ablauf
Inhaltlich sollten folgende Punkte angesprochen werden
- Erklären Sie, warum das Gespräch stattfindet
- Rufen Sie noch einmal die Aufgaben und Leistungsziele des zurückliegenden Jahres in Erinnerung
- Gehen Sie die Beurteilung im einzelnen mit Ihrem Mitarbeiter durch
- Setzen Sie dem Mitarbeiter gemäß seinen Fähigkeiten neue Aufgaben und Leistungsziele
- Teilen Sie dem Mitarbeiter mit, welche Förderungsmaßnahmen Sie für ihn vorgeschlagen haben
- vgl. Leistungsbeurteilung
- Beurteilungsgespräch, Ablauf
- Stellenbeschreibung ansehen (Verantwortung, Aufgaben)
- Vergleich und Beurteilung: (Wie bisher den Erwartungen entsprochen?)
- Gespräch zeitlich und räumlich vorbereiten (Störungen ausschließen)
- Mitarbeiter vorher, rechtzeitig von geplantem Gespräch (Inhalt, Zeit) informieren. Zu Vorschlägen auffordern
- Gespräch mit positiven Punkten beginnen (Befangenheit nehmen, Vertrauen erwecken, persönlichen Kontakt suchen)
- Verantwortung (Bedeutung) der Tätigkeit des Mitarbeiters herausstellen (Was geschieht, wenn Leistung schlecht?)
- Meinung des Mitarbeiters zu einzelnen Aufgaben erfragen
Standards gemeinsam finden - Rücksprache vereinbaren bei Abweichungen (Über- oder Unterschreitungen)
- Leistungsbewertung
- vgl. Beurteilungsgespräch
- Beurteilungskriterien
- = Leistungsmerkmal
- Anwendung manueller Fertigkeiten
- Anwendungen von Kenntnissen
- Selbständigkeit
- Initiative
- Auffassungsgabe
- Urteilsvermögen
- Zuverlässigkeit bei der Arbeitsausführung
- Zweckmäßigkeit der Arbeitsweise
- Ausdrucksvermögen
- Überzeugungsfähigkeit
- Einsatzbereitschaft
- Zusammenarbeit
- Kontaktpflege
- Motivierung von Mitarbeitern
- Einsatz von Mitarbeitern
- Beurteilung und Förderung
- Ideenfindung
- vgl. Leistungsbeurteilung
- Beurteilungsskala
- vgl. Leistungsbeurteilung
- Bewerber
- Auswahl
vgl. Personalbeschaffung
- Bewerbung
- Inhalte
vgl. Personalbeschaffung
- Bildungsmaßnahmen
- training-on- and training-off-the job
vgl. Personalbeschaffung
- Direktentgelt
- Bezugsgröße für die Personalzusatzkosten
- Duales System der Berufsausbildung
- Organisationsstruktur
- Voraussetzungen
Vorteile
- Duales System, Organisationsstruktur
- Institutionen
- Bildungsministerium
- Bundesanstalt für Berufsbildung
- Landesausschuss für Berufsbildung
- Berufsbildungsausschuss (regional)
- vgl. Duales System
- Duales System, Voraussetzungen
- Die Fertigung des Ausbildungsbetriebes darf nicht zu spezialisiert sein und auch die Arbeitsteilung nicht so weit fortgeschritten, dass die vorhandenen Arbeitsplätze von Ausgelernten oder Ungelernten angenommen werden können.
- Er muss durch Vorschriften (Ausbildungsordnung, Berufsbilder) gesichert sein, daß keine einseitige, nur auf die Anforderungen des Betriebes ausgerichtete Ausbildung erfolgt.
- Die mit der Ausbildung Beauftragten müssen die erforderlichen fachlichen und erzieherischen Fähigkeiten besitzen
- Praktische und theoretische Ausbildung müssen aufeinander abgestimmt sein.
- vgl. Duales System
- Duales System, Vorteile
- Die Betriebe bilden aus eigenem Interesse für ihren Bereich quantitativ und qualitativ bedarfsgerecht aus (automatische Anpassung der Ausbildungskapazität an den tatsächlichen Fachkräftebedarf).
- Die Ausbildung ist volkswirtschaftlich billiger, weil Einrichtungen und Maschinen der Betriebe für die Fachausbildung benutzt werden (prozentualer Anteil der Lehrlinge am Beschäftigungsstand in Ländern mit Fachschulsystem ein bis zwei Prozent, in Ländern mit Dualem System sechs bis sieben Prozent).
- auch zahlenmäßig geringe aber wirtschaftlich bedeutungsvolle Sonderberufe können ausgebildet werden (Zahl der Anlern- und Lehrberufe in Deutschland ca. 460, in Ländern mit Fachschulsystem ca. 20 Grundberufe)
- technische und wirtschaftliche Neuerungen fließen sofort in die Berufsausbildung ein.
- Orientierung der Ausbildung an den Anforderungen der beruflichen Praxis und Realität
- Festigung der angeeigneten Fähigkeiten in der betrieblichen Ernstsituation (Arbeitstugenden).
- Eingewöhnung in soziales Milieu und Befähigung zur Konfliktbewältigung (Sozialverhalten)
- vgl. Duales System
- Einigungsstelle
- gem. § 76 BetrVG paritätisch besetzt mit einem neutralen Vorsitzenden
vgl. System des Arbeitsrechts
- Entgelt
- Differenzierung
- Arten
- Entgelt, Arten
- Gehälter, Löhne
vgl. Entgelt
- Entwicklung
- Personalentwicklung
Entwicklung von Führungskräften
- Entwicklungslücke
- vgl. Entwicklung
- Entwicklungsmaßnahmen
- vgl. Entwicklung
- Entwicklungsziele
- vgl. Entwicklung
- Erörterungsrecht des Arbeitnehmers
- § 82 Abs. 2 BetrVG
vgl. Individualrechte des Arbeitnehmers, Gründe für die Leistungsbeurteilung
- Erziehung
- Fremd- und Selbsterziehung
vgl. Berufsausbildung
- Feedback
- Mitteilung an eine Person, wie die Verhaltensweisen dieser Person von anderen wahrgenommen, verstanden und erlebt werden.
- Gründe
Regeln zum Geben und Empfangen
- Feedback, Gründe
- Besseres Verständnis der eigenen Wirkung auf andere und Sicht der Dinge aus der Perspektive von anderen
vgl. Feedback
- Feedback, Regeln zum Empfangen
- Bitten Sie oft um Feedback, da die Ihre eigene Wahrnehmungsfähigkeit begrenzt ist
- Seien Sie konkret, welche Information Sie erwarten (Nicht allgemein werden
- Nicht verteidigen und/oder argumentieren, keine Gegenangriffe starten
- Überprüfen Sie die Bedeutung der empfangenen Informationen
- Teilen Sie dem anderen das eigene Empfinden sofort mit
- vgl. Feedback
- Feedback, Regeln zum Geben
- Prüfen Sie die Bereitschaft des Empfängers
- Prüfen Sie, ob Feedback erbeten wird
- Wählen Sie den richtigen Zeitpunkt
- Klären Sie das Motiv für Feedback
- Geben Sie hilfreiche und angemessene Informationen
- Finden Sie das richtige Maß
- Seien die konkret in den Aussagen
- Beschränken Sie sich auf das sichtbare Verhalten
- Prüfen Sie die eigene Urteilsfähigkeit
- Achten Sie auf das richtige Ankommen des Feedbacks
- vgl. Feedback
- Förderung
- Gespräch
Maßnahmen
vgl. Personalentwicklung
- Förderungsgespräch
- vgl. Förderung
- Förderungsmaßnahmen
- potential- oder positionsorientiert
vgl. Förderung
- Fremderziehung
- funktional (ungesteuert z.B. durch die Umwelt) oder intentional (gesteuert z.B. durch den Ausbilder)
vgl. Erziehung
- Führungsfähigkeit
- Managementfähigkeiten
- Führungsrollen
- nach Mintzberg
interpersonelle, informelle und Entscheiderrollen vgl. Führung
- Führungsrollen, Entscheidungs-
- Unternehmer
Touble-shooter Verteiler von Ressourcen Verhandlungspartner
- vgl. Führungsrollen
- Führungsrollen, informelle
- Beobachter
Nachrichtenstation Sprecher
vgl. Führungsrollen
- Führungsrollen, interpersonelle
- Repräsentationsfigur
- Führer
- Verbindungsmann
- vgl. Führungsrollen
- Funktionsgruppe
- Zusammenfassung von Tätigkeiten, die nach gleichen Kriterien beurteilt werden
vgl. Leistungsbeurteilung
- Gehälter
- vgl. Entgeltarten
- Gewichtung
- Bei der Berechnung von Mittelwerten wird durch Multiplikation mit dem Gewichtungsfaktor wird die Bedeutung des einzelnen Kriteriums (z.B. Leistungsmerkmal oder Anforderungswert) festgelegt
vgl. Leistungsbeurteilung, Ablauf des Rangreihenverfahrens
- Individualplanung
- Laufbahn (Aufstiegsplanung usw.)
- Besetzung
- Entwicklung
- Einarbeitung
vgl. Personalplanung
- Individualrechte des Arbeitnehmers nach Betriebsverfassungsgesetz
- Mitwirkungs- und Beschwerderechte des Arbeitnehmers
- vgl. Betriebsverfassungsgesetz, individuelles Arbeitsrecht
- Integrationsrunde
- Zusammenkommen von Mitarbeitern einer Abteilung zu Integrationsgesprächen, mit dem Ziel die Beurteilungsmaßstäbe abzugleichen
vgl. Leistungsbeurteilung
- JOHARI-Window
- Das nach den Autoren Joe Luft und Harry Ingham benannte graphische Modell, stellt die Veränderung der Selbst- und Fremdwahrnehmung im Verlauf eines Gruppenprozesses dar. Dabei werden vier Quadranten unterschieden, und zwar öffentliche Person, blinder Fleck, Privatperson und Unbekanntes.
Ziel des Trainings ist die Erweiterung des öffentlichen Teils zu Lasten des blinden Flecks und der Privatperson. (vgl. Staehle 1994, S. 296 ff.)
- Jugendarbeitsschutzgesetz
- Verbot der Kinderarbeit; Regelung der täglichen und wöchentlichen Arbeitszeit, der Beurlaubung zur Berufsschule, der Ruhepausen, der täglichen Freizeit und Nachtruhe sowie des Urlaubs. (Überwachung durch Kammer und Arbeitnehmervertretung)
vgl. Rechtsquellen der Berufsausbildung
- Jugend- und Auszubildendenvertreter
- gem. §§ 60ff BetrVG
- Kollektivplanung
- Bestand
- Bedarf
- Einsatz
- Veränderung
- Fortbildung
- Kosten
vgl. Personalplanung
- Konfliktlösung
Kooperations- und Kommunikationsfähigkeit - Fähigkeit, sich in Gruppenarbeitsprozessen aktiv und konstruktiv einzubringen und sie durch kommunikatives Verhalten zu fördern (Teamfähigkeit)
- vgl. Schlüsselqualifikationen
- Leistungsbeurteilung
- Gründe
Ablauf Beurteilungsgespräch Beurteilungskriterien Beurteilungsfehler Instrumente
vgl. Leistung, Aufgaben der Personalwirtschaft
- Leistungsbeurteilung, Ablauf
- Beobachten (Informationen sammeln)
- Beschreiben (beobachtete Tatsachen schriftlich festhalten)
- Bewerten (Vergleichen und Skalenwerten zuordnen)
vgl. Leistungsbeurteilung
Leistungsbeurteilung, Gründe - Manteltarifvertrag, Erörterungsrecht nach § 82 Abs. 2 BetrVG und personalpolitische Gründe
vgl. Leistungsbeurteilung
- Leistungsbeurteilung, Instrumente
- Abstimmungsgespräch
Integrationsrunde Funktionsgruppen Stufenbeschreibung Beurteilungsskala Gewichtung
vgl. Leistungsbeurteilung
- Leistungsbeurteilung, personalpolitische Ziele
- leistungsgerechte Bezahlung (leistungsabhängige Entgeltdifferenzierung)
Förderung der Mitarbeiter entsprechend ihrem Leistungspotential Motivation der Mitarbeiter richtiger Einsatz
vgl. Gründe für die Leistungsbeurteilung
- Leistungsbewertung
- Leistungsbeurteilung
- Leistungsmerkmal
- Beurteilungskriterium
- Leistungsvermögen
- Leistungsfähigkeit
- Leistungswille
- Leistungswille
- freiwillig
- Zwang
vgl. Leistungsvermögen
- Lern- und Denkfähigkeit
- Fähigkeit, das eigene Lernvermögen weiterzuentwickeln sowie in Zusammenhängen und Systemen zu denken
vgl. Schlüsselqualifikationen
- Lohn
- vgl. Entgeltarten
- Lohntarifvertrag
- Löhne (Akkordlohn, Zulagen) und Gehälter (für ein Jahr)
vgl. Tarifvertrag
- Manteltarifvertrag
- regelt allgemeine Arbeitsbedingungen wie Arbeitszeit, Urlaub und Kündigungsfristen (für mehrere Jahre)
vgl. Tarifvertrag, Gründe für die Leistungsbeurteilung
- Maßstabsfehler
- Hierarchieeffekt (tendenziell bessere Beurteilung von höheren Hierarchieebenen)
- Konstanzfehler (kontinuierlich bessere oder schlechtere Beurteilung durch eigenes Beurteilungsverhalten)
- eigener Maßstab (Fehler durch Vergleich mit sich selbst)
- vgl. Beurteilungsfehler
- Mitarbeiter
- Charakteristika
Motivation
vgl. Kommunikationspartner
- Mitarbeitermotivation
- Motivation
vgl. Mitarbeiter, personalpolitische Gründe der Leistungsbeurteilung
- Mitbestimmungsgesetz
- schreibt die paritätische Besetzung des Aufsichtrates (strittig!) vor und verlangt ein für personelle Angelegenheiten zuständiges Mitglied in der Unternehmensleitung (MitbestG)
- Mitbestimmungsrechte des Betriebsrates
- nach BetrVerfG: Befugnis des Betriebsrats zur gleichberechtigten Mitwirkung und Beteiligung an Entscheidungen in sozialen (§ 87), personellen (§§ 91 , 99 u. 102) und wirtschaftlichen Angelegenheiten sowie bei der Arbeitsgestaltung:
- Fragen der Ordnung des Betriebs und des Arbeitnehmerverhaltens
- Arbeitszeitregelung (incl. Pausen)
- Aufstellung allgemeiner Urlaubsgrundsätze
- Einführung technischer Einrichtungen zur Überwachung der Arbeitnehmer
- Unfallverhütungsvorschriften
In diesen Punkten ist gegen den Widerspruch des Betriebsrats keine Regelung möglich. Entscheidungsfindung durch die Einigungsstelle oder das Arbeitsgericht
vgl. Betriebsverfassungsgesetz, Rechte des Betriebsrats
- Mitwirkungsrechte des Betriebsrates
- Beteiligung des Betriebsrats bei Entscheidungen des Arbeitgebers in Form von rechtzeitige Information (z.B. wirtschaftliche Angelegenheiten), Anhörung (z.B. Kündigung, Versetzung) und Beratung (z.B. Arbeitsschutz):
- Personalangelegenheiten
- Einstellung, Umsetzung, Entlassung
- Innerbetriebliche Ausschreibung freier Stellen
- vgl. Betriebsverfassungsgesetz, Rechte des Betriebsrats
- Mitwirkungs- und Beschwerderechte des Arbeitnehmers
- Individualrechte
- vgl. Betriebsverfassungsgesetz
- Personal
- Mitarbeiter, Vorgesetze
vgl. Rollen des Menschen
- Personalakte
- beinhaltet u.a. folgende Dokumente
- Bewerbungsschreiben
- Personalbogen
- Anstellungsvertrag
- Zeugnisse
- wichtige Belege über Gehaltsveränderung
- Regelbeurteilungen
- Verwarnungen
- Urlaubskartei
- Fehlzeitenkartei
- vgl. Personalinformationssystem, Instrumente der Personalwirtschaft
- Personalbedarf
- Arten
- Einflussgrößen
- Planung
- Personalbedarf, Arten
- qualitativ, quantitativ und zeitlicher Brutto- und Nettobedarf
- vgl. Personalbedarf
- Personalbedarf, Brutto-
- Soll-Bestand
- vgl. Personalbedarfsarten
Personalbedarf, Einflussgrößen Faktoren außerhalb des Unternehmens Konjunkturverlauf Marktstrukturveränderung Konkurrenzverhalten wirtschaftspolitische Daten
Faktoren innerhalb des Unternehmens geplante Absatzmenge und Produktprogramm Produktionsmethoden Fluktuation/Pensionierung Fehlzeiten
vgl. Personalbedarf
Personalbedarf, Netto- - Differenz aus Soll- und Ist-Bestand
vgl. Personalbedarfsarten
- Personalbedarf, qualitativer
- vgl. Personalbedarfsarten
- Personalbedarf, quantitativer
- vgl. Personalbedarfsarten
- Personalbedarf, zeitlich
- vgl. Personalbedarfsarten
- Personalbedarfsplanung
- Ablauf
- Personalbedarfsplanung, Ablauf
- Ermittlung des qualitativen, quantitativen und zeitlichen Personalbedarfs sowie -bestands
- Differenz aus Brutto-Bedarf und Ist-Bestand ergibt den Netto-Personalbedarf
- Auslösen von Maßnahmen (Personalbeschaffung, -freisetzung, -entwicklung usw.)
- vgl. Personalbedarfsplanung
- Personalbeschaffung
- inner- und außerbetrieblich
Beschaffungswege Instrumente
vgl. Aufgaben der Personalwirtschaft
- Personalbeschaffung, außerbetrieblich
Vorteile - breitere Auswahlmöglichkeit
- neue Impulse für den Betrieb
- der Externe wird leichter anerkannt
- direkte Lösung des Bedarfs
Nachteile - größere Beschaffungskosten
- hohe externe Einstellungsquote wirkt fluktuationsfördernd
- negative Auswirkungen auf das Arbeitsklima
- höheres Risiko Probezeit
- keine Betriebskenntnis
- Stellenbesetzung zeitaufwendiger
- Neuvorgesetzte müssen erst um Akzeptanz werben
- Höhere Gehaltsforderung
- Blockierung von Aufstiegsmöglichkeiten
- vgl. Personalbeschaffung
- Personalbeschaffung, innerbetrieblich
Vorteile - Eröffnung von Aufstiegschancen
- geringe Beschaffungskosten
- Betriebskenntnis
- Mitarbeiter ist bekannt
- Einhaltung des betrieblichen Entgeltniveaus
- schnelle Stellenbesetzungsmöglichkeit
- transparentere Personalpolitik
Nachteile - weniger Auswahlmöglichkeit
- ggf. hohe Fortbildungskosten
- mögliche Betriebsblindheit
- Enttäuschung der Kollegen
- zu starke kollegiale Bindung
- Stellenbesetzung aus Gefälligkeit
- Motivation nimmt wegen "Beförderungsautomatik" ab
- keine Lösung des quantitativen Bedarfs
vgl. Personalbeschaffung
- Personalbeschaffung, Instrumente
- Stellenanzeige
Assessment-Center
vgl. Personalbeschaffung
- Personalbestand
- vgl. Personalplanung
- Personalbetreuung
- vgl. Aufgaben der Personalwirtschaft
- Personalbeurteilung
- Leistungsbeurteilung
- Personalentlohnung
- Entgeltdifferenzierung
vgl. Aufgaben der Personalwirtschaft
- Personalentwicklung
- Förderung
berufsvorbereitend, -begleitend und -verändernd
Instrumente
vgl. Aufgaben der Personalwirtschaft, Entwicklung
- Personalentwicklung, berufsbegleitend
- Ausbildung von , Einarbeitung von Anlernlingen, Praktikanten und Volontären sowie Einführung von Hochschulabsolventen
- vgl. Personalentwicklung
- Personalentwicklung, berufsverändernd
- Anpassungs-, Aufstiegs- und Ergänzungsqualifikation
vgl. Personalentwicklung
- Personalentwicklung, berufsvorbereitend
- Umschulungen und Rehabilitation
vgl. Personalentwicklung
- Personalentwicklung, Instrumente
- vgl. Personalentwicklung
- Personalentwicklung, Konzept
- vgl. Personalentwicklung
- Personalentwicklung, Systemelemente
- vgl. Personalentwicklung
- Personalentwicklungskartei
- vgl. Instrumente der Personalwirtschaft
- Personalfreisetzung
- Kündigung
Zeugnis
vgl. Aufgaben der Personalwirtschaft
- Personalführung
- (= Mitarbeiter-) Führung
- vgl. Aufgaben der Personalwirtschaft
- Personalinformationssystem
- z.B. von PeopleSoft
vgl. Instrumente der Personalwirtschaft
- Personalmanagement
- Personalplanung
Personalorganisation
vgl. Managementaufgaben
- Personalorganisation
- vgl. Anwendungen der Anforderungsermittlung, Personalmanagement
- Personalplan
- Pläne der Individual- und Kollektivplanung
vgl. Personalplanungssystem
- Personalplanung
- Individual- und Kollektivplanung (historische, analytische und strategische)
vgl. Aufgaben der Personalwirtschaft, Personalmanagement
- Personalplanungssystem
- vgl. Personalplanung, Instrumente der Personalwirtschaft
- Personalpolitik
- Ziele der Leistungsbeurteilung
- Personalpolitik, Ziele der Leistungsbeurteilung
- leistungsgerechte Bezahlung, Förderung der Mitarbeiter entsprechend ihrem Leistungspotential, Motivation der Mitarbeiter und richtiger Einsatz
vgl. Personalpolitik, Leistungsbeurteilung
- Personalverwaltung
- vgl. Aufgaben der Personalwirtschaft
- Personalwirtschaft
- Aufgaben
Instrumente
- Personalwirtschaft, Aufgaben
- Planung
Beschaffung Führung Beurteilung Entlohnung Betreuung Entwicklung Verwaltung Freistellung
vgl. Personalwirtschaft
- Personalwirtschaft, Instrumente
- Dokumente
Personalpläne Stellenbeschreibung Personalakte
- Personalinformationssystem (Personalplanungssystem)
vgl. Personalwirtschaft
- Personalzusatzkosten
- gesetzliche
tarifliche freiwillige betriebliche
- Personalzusatzkosten, freiwillige betriebliche
- die gleichen Arten der tariflichen, die im Umfang darüberhinausgehen
vgl. Personalzusatzkosten
- Personalzusatzkosten, gesetzliche
- Sozialversicherungsbeiträge der Arbeitgeber
Bezahlte Feiertage und sonstige Ausfallzeiten Entgeltfortzahlung im Krankheitsfall sonstige gesetzliche Personalzusatzkosten
- vgl. Personalzusatzkosten
- Personalzusatzkosten, tarifliche
- Urlaub, einschließlich Urlaubsgeld
Sonderzahlungen (Gratifikationen, 13. Monatsgehalt usw.) betriebliche Altersversorgung Vermögensbildung sonstige Personalzusatzkosten
- vgl. Personalzusatzkosten
- Problemlösungsfähigkeit
- Fähigkeit, Probleme im Arbeitsablauf zu erkennen und zu lösen
- vgl. Schlüsselqualifikationen
- Rahmentarifvertrag
- Lohngruppenunterteilung nach Tätigkeitsmerkmalen (für mehrere Jahre)
vgl. Tarifvertrag
- Rechtsordnung
- vgl. Arbeitsrecht
- Schlüsselqualifikationen
- zum Vergleich: Kriterien zur Leitungsbeurteilung
- vgl. Leistungsfähigkeit
- Selbständigkeit und Leistungsfähigkeit
- Fähigkeit zum selbständigen Planen, Durchführen und Kontrollieren von Arbeitsabläufen und ihren Ergebnissen
- vgl. Schlüsselqualifikationen
- Selbsterziehung
- vgl. Erziehung, Aufgaben des Ausbilders
- Stellenbeschreibung, Anwendung
- in den Bereichen Organisation und Personal
vgl. Stellenbeschreibung
- Stellenbeschreibung, Anwendung im Organisationsbereich
Analyse und Straffung der Organisationsstruktur Durchleuchtung und optimale Zuordnung von Aufgaben Ordnung der Unterstellungsverhältnisse Kompetenzabgrenzung - gegenüber Vorgesetzten
- gegenüber Kollegen/Mitarbeitern
Transparenz der Zusammenarbeit (Kontakte) - mit anderen innerbetrieblichen Stellen und Bereichen
- mit außerberuflichen Stellen
Regelung der Stellvertretungsverhältnisse - wen vertritt der Mitarbeiter (aktive Vertretung)
- von wem wird er selbst vertreten (passive Vertretung)
vgl. Anwendung der Stellenbeschreibung
Stellenbeschreibung, Anwendungen im Personalbereich Stellenbesetzung Gehaltsfindung (Entgeltdifferenzierung) durch Personalbetreuung - Einarbeitung/Einweisung neuer Mitarbeiter
- Weiterbildung/Förderung
- Nachwuchsplanung
- Beurteilung/Arbeitszeugnis
Aufbau eines Personalinformationssystems Verbesserung der allgemeinen Arbeitsbedingungen Verbesserung der individuellen Leistungskontrolle
- vgl. Anwendung der Stellenbeschreibung
- Stellenanzeige
- vgl. Instrumente der Personalbeschaffung
- Stellenausschreibung, innerbetriebliche
- Begriff des Arbeitsrechts. Nach § 93 BetrVG kann der Betriebsrat verlangen, dass Arbeitsplätze, die besetzt werden sollen, vor ihrer Besetzung innerhalb des Betriebs ausgeschrieben werden (z. B. durch Aushang am Schwarzen Brett oder Rundschreiben); er kann nicht das Verlangen für einen gerade zu besetzenden konkreten Arbeitsplatz stellen. - Als Mindestinhalt muss aus der A. hervorgehen, um welchen Arbeitsplatz es sich handelt, welche Qualifikationsanforderung besteht und wo und bis wann die Bewerbung zu erfolgen hat. § 611 b BGB (keine Ausschreibung nur für Männer oder nur für Frauen) ist zu beachten. - Nach § 99 II Nr. 5 BetrVG kann der Betriebsrat in Betrieben mit mehr als 20 Arbeitnehmern die Zustimmung zu einer Einstellung oder Versetzung verweigern, wenn eine von ihm zu Recht verlangte A. im Betrieb unterblieben ist. - Ist die A. erfolgt, so ist der Arbeitgeber dennoch nicht verpflichtet, den Arbeitsplatz mit einem der sich meldenden Bewerber aus dem Betrieb zu besetzen. (Gabler 1997)
-
- Stufenbeschreibung
- ausführliche Beschreibung der einzelnen Bewertungsstufen
vgl. Leistungsbeurteilung
- Symphatiefehler, Ursachen
- Positivere Beurteilung durch
- Übereinstimmung mit den Erwartungen des Beurteilers
- Ähnlichkeit zwischen Beurteiler und Mitarbeiter (Projektionseffekt)
- Hohe Kontakthäufigkeit von Beurteiler und Mitarbeiter (Kontakteffekt)
- vgl. Beurteilungsfehler
- Überstrahlungsfehler, Ursachen
- Beeinflussung durch einzelnen Kriterien, auf die der Beurteiler wert legt, auf die gesamte Aussage
vgl. Beurteilungsfehler
- Tarifvertrag
- Manteltarifvertrag
Rahmentarifvertrag Lohntarifvertrag
regelt auch die Vergütung und den Urlaub für Auszubildende
vgl. Rechtsquellen der Berufsausbildung
- Tarifvertragsrecht
- vgl. kollektives Arbeitsrecht
- Verantwortungsfähigkeit
- Fähigkeit, Verantwortung/Mitverantwortung im jeweils angemessenen Rahmen übernehmen zu können.
vgl. Schlüsselqualifikationen
- Vorgesetzter
- Charakteristika
Arten
vgl. Personal
- Vorgesetzter, Arten
- Fach- und Funktionsvorgesetzter
vgl. Vorgesetzter, Matrixorganisation
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