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Basiswissen Rechnungswesen
 


Allocatus -
Verknüpft MS Project mit MS Outlook und Lotus Notes

 

Projektmanagement mit Microsoft Project inkl. Web Access


 

 

Marketing Kommunikation

AMT-Wert
vgl. Recognition-Verfahren

Anzeige
Testverfahren

vgl. Werbemittelarten

Anzeigentestverfahren, Ziele
vgl. Anzeigentestverfahren

Anzeigenreichweite
vgl. Anzeigenreichweiten-Test

Anzeigenreichweiten-Test
Im Gegensatz zum üblichen Recognition-Verfahren werden die Anzeigen nicht im Heft, sondern in einem Folder vorgelegt. Die Loslösung vom Titel macht es möglich, die Wiedererkennung der Anzeige unabhängig vom Titelumfeld zu erheben. Aus dem so ermittelten Anteil der die Anzeige beachtenden Zielpersonen lässt sich die Anzeigenreichweite errechnen

Ziel ist die Bestimmung des Prozentsatzes der Zielgruppe, der die Anzeige registriert

vgl. Anzeigen-Post-Tests

Auflage, verkaufte

Augenkamera
Die Augenkamera ist ein Blickaufzeichnungsgerät, das die Testpersonen wie eine Brille aufsetzen und mit dessen Hilfe die Bewegungen der Pupille genau registriert werden

Ziel ist die Ermittlung von Prioritäten, die vom Leser bei der Erfassung einzelner Anzeigenelemente gesetzt werden, sowie die Bestimmung sogenannter Fixationspunkte

vgl. Anzeigen-Pre-Tests

Briefing
Abstimmung zwischen Auftraggeber und Auftragnehmer

Broschüre
Verkaufsbroschüre

vgl. Werbemittelarten

Consumer Promotion
Aufgaben
Instrumente

vgl. Verkaufsförderung

Consumer Promotion, Aufgaben
Konsumenten schnell auf bestimmte Produkte aufmerksam machen
einen persönlichen Kontakt zwischen Verbraucher und Produkt herstellen
eine aktive Auseinandersetzung des Verbrauchers mit dem Produkt bewirken
besondere Vorteile beim sofortigen Kauf des Produkts aufzeigen

vgl. Consumer Promotion

Consumer Promotion, Instrumente
Kostenlose Probe
Gutschein bzw. Coupon
Rückerstattungsangebot
Preisnachlass
Prämie
Preisausschreiben

vgl. Consumer Promotion

Copy-Test (Kehrmann)
Beim Anzeigen-Copy-Test wird das gesamte Heft zweimal durchgeblättert. Im ersten Durchgang wird der Befragungsperson ein sog. Skalometer - bestehend aus einer Stufen-Skala von 0 % bis 100 % vorgelegt, auf dem sie anzeigt, wie intensiv sie die Anzeige angesehen und deren Text gelesen hat. Im zweiten Durchgang muss die Befragungsperson Schulnoten für die genutzten Anzeigen vergeben

Ziel ist die Ermittlung der Nutzungsintensität und der wahrgenommenen Qualität von Anzeigen

vgl. Anzeigen-Post-Tests

Dealer Promotion
Förderung des Hineinverkaufens
Instrumente

vgl. Verkaufsförderung

Dealer Promotion, Instrumente
Preisnachlass
Umsatznachlass
Naturalrabatt
Wiederkaufnachlass
kooperative Werbung
Werbung am Verkaufsort (Point of Purchase)
Verkaufswettbewerb
Prämie
Schulung
Beratung

vgl. Dealer Promotion

Einschätzung des Mediums durch den Nutzer
vgl. Kriterien zur Auswahl von Werbeträgern

Einstellungs- und Imagebildung
vgl. Funktionen des persönlichen Verkaufs

Empfänger-Effekt
Veranlassung des Käufers zur Selbstdarstellung durch den Verkäufer

vgl. Einflussfaktoren erfolgreicher Verkaufsprozesse

Entsprechungseffekt
Entsprechen der Persönlichkeitsmerkmale von Verkäufer und Käufer

vgl. Einflussfaktoren erfolgreicher Verkaufsprozesse

Erlangung von Kundenaufträgen
vgl. Funktionen des persönlichen Verkaufs

Erscheinungshäufigkeit
vgl. Kriterien zur Auswahl von Werbeträgern

Fixationspunkt
vgl. Augenkamera

Foldertest
In einer Mappe (Folder) werden ca. 15 bis 20 verschiedene Anzeigen eingeheftet, darunter auch ein oder mehr zu testende Anzeigen. Die befragten Personen werden gebeten, diesen Folder durchzublättern. Dabei können sie sich so lange Zeit lassen, wie sie wollen. Anschließend wird gefragt, an welche Anzeigen und an welche Anzeigeninhalte sie sich erinnern können

Ziel ist die Ermittlung der Einprägsamkeit von Anzeigen und der Erinnerungswerte von Anzeigenelementen

vgl. Anzeigen-Pre-Tests

Funkspot
vgl. Werbemittelarten

Flugblatt
vgl. Werbemittelarten

Gestaltungsmöglichkeiten
vgl. Kriterien zur Auswahl von Werbeträgern

Gewinnung von Informationen über die Kunden
vgl. Funktionen des persönlichen Verkaufs

Händlerpromotions
Dealer Promotion

Impact-Test
Die Versuchsperson muss ohne Gedächtnishilfe die Marken und Firmen nennen, die nach ihrer Erinnerung in einem geschlossen vor ihr liegenden Heft mit Anzeigen vertreten waren.

vgl. Recall-Verfahren

K1-Wert

Katalog
vgl. Werbemittelarten

Kommunikator-Effekt
Qualität der Botschaft und Art der Darbietung durch den Verkäufer

vgl. Einflussfaktoren erfolgreicher Verkaufsprozesse

Kontaktfaktor

Kontaktwahrscheinlichkeit
vgl. Kriterien zur Auswahl von Werbeträgern

Kontaktqualität
vgl. Kriterien zur Auswahl von Werbeträgern

Leser pro Ausgabe

Leser pro Exemplar

Leser pro Nummer

Leser pro Seite


Leseverhaltensbeobachtung
Die Versuchpersonen werden in ein Wartezimmer geführt, in dem zur Verkürzung der Wartezeit Zeitschriften, in die nicht erkennbar Testanzeigen eingefügt wurden, ausliegen. Über Beobachtungseinrichtungen können sowohl die Augenpartie des Lesers sowie das, was er gerade betrachtet, erfasst werden

Ziel ist die Ermittlung der Intensität der Betrachtung von Anzeigen

vgl. Anzeigen-Pre-Tests

Leuchtwerbung
vgl. Werbemittelarten

Mediaplan

Medienspezifische Besonderheiten
vgl. Kriterien zur Auswahl von Werbeträgern

Merchandising
Förderung des Abverkaufs

vgl. Verkaufsförderung

Muster
vgl. Werbemittelarten

Nutzungscharakteristika
vgl. Kriterien zur Auswahl von Werbeträgern

Plakat
vgl. Werbemittelarten

Platzierung

Präsentations-Effekt
Präsentation der Ware

vgl. Einflußfaktoren erfolgreicher Verkaufsprozesse

Prospekt
vgl. Werbemittelarten

Recall-Verfahren
Das bekannteste (unaided) Recall-Verfahren ist der Impact-Test. Beim aided Recall-Verfahren erhält die Auskunftsperson Kärtchen mit Markennamen vorgelegt, für die zum Teil in der betreffenden Testnummer geworben wurde. Bei jedem Kärtchen muss der Befragte angeben, ob diese Marke im Heft enthalten ist, und beschreiben, wie die Anzeige aussah und was ihm bei deren Betrachtung auffiel

Ziel ist die Ermittlung der Erinnerungswirkung

vgl. Anzeigen-Post-Tests

Recognition-Verfahren
Ein Interviewer blättert gemeinsam mit der Versuchsperson die jeweils letzte Zeitschriftenausgabe, die diese gelesen hat, durch. Bei jeder Testanzeige (max. 20) fragt der Interviewer, ob die Anzeige gesehen wurde; falls ja, ob die Marke bemerkt worden sei und ob der Text zur Hälfte oder mehr gelesen wurde. Als Ergebnis des Recognition-Verfahrens erhält man sogenannte AMT-Werte

Ziel ist die Messung der Aufmerksamkeitswirkung von Anzeigen

vgl. Anzeigen-Post-Tests

Reichweite, Brutto
Summe der Einzelreichweiten bei gleichzeitiger Nutzung mehrer Medien

vgl. Reichweite

Reichweite, kombinierte
= Bruttoreichweite
- externe Überschneidungen
- interne Überschneidungen

vgl. Reichweite

Reichweite, kumulierte
prozentualer Anteil der Personen aus der Zielgruppe, die bei Mehrfachschaltung in bei einem Medium mindestens einmal angesprochen werden

= Bruttoreichweite
- interne Überschneidungen

vgl. Reichweite

Reichweite, Netto
= Bruttoreichweite
- externe Überschneidungen

vgl. Reichweite

Reichweite, quantitativ
Anzahl der Personen pro Zeiteinheit, die mit dem Medium in Kontakt kommen (z.B. Seher/Hörer pro Stunde, Leser pro Nummer)

= verkaufte Auflage x Leser pro Exemplar

vgl. Reichweite

Reichweite, qualitativ
Anzahl der Mitglieder der Zielgruppe pro Zeiteinheit, die mit dem Medium in Kontakt kommen

= quantitative Reichweite x Anteil der Zielgruppe an Nutzern des Mediums

vgl. Reichweite

Reichweite, räumliche
geografische Reichweite

vgl. Reichweite

Schaufensterdekoration
vgl. Werbemittelarten

Sender-Effekt
Image, Prestige und Glaubwürdigkeit des Senders

vgl. Einflussfaktoren erfolgreicher Verkaufsprozesse

Staff Promotion
Verkäufer-Förderung
Instrumente

vgl. Verkaufsförderung

Staff Promotion, Instrumente
Verkaufswettbewerb
Bonus
Verkaufsunterstützung
Schulung

vgl. Staff Promotion

Tachistoskop-Test
Das Tachistoskop ist eine Gerät, mit dessen Hilfe einer Testperson Anzeigen in unterschiedlichen Darbietungszeiten - beginnend mit wenigen Millisekunden - vorgeführt werden.

Ziel ist die Ermittlung der hervorstechenden Schlüsselelemente einer Anzeige und der Zeit, die zur Übermittlung des Kommunikationsinhaltes notwendig ist

vgl. Anzeigen-Pre-Tests

Tausenderpreis, quantitativ
Belegkosten des Mediums * 1000 / quantitative Reichweite

vgl. Tausend-Kontaktpreis

Tausenderpreis, qualitativ
Belegkosten des Mediums * 1000 / qualitative Reichweite

vgl. Tausend-Kontaktpreis

Tonbildschau
vgl. Werbemittelarten

Tragetaschen, bedruckte
vgl. Werbemittelarten

TV-Spot
vgl. Werbemittelarten

Verfügbarkeit
vgl. Kriterien zur Auswahl von Werbeträgern

Verkaufsbroschüre
Aufbau

vgl. Verkauf

Verkaufsbroschüre, Aufbau
Auf diese Weise können Sie den Leser vom Nutzen Ihres Produktes überzeugen (Tietz: Handbuch für Selbständige und Unternehmer, Rentrop)

Brennendster Bedarf
Auf der Titelseite Ihrer Info-Schrift sprechen Sie den aktuell wichtigsten Lösungsbedarf der Zielgruppe an.

Ist-Situation + Engpässe
Zeigen Sie zu Beginn typische Engpässe, aus denen der Leser ersieht, daß Sie mit seiner Problematik vertraut sind.

Allgemeine Lösung
Skizzieren Sie nun allgemein bekannte Hilfen und ihre Einschränkungen.

Ansätze für Verbesserungen
Wo muss der Hebel angesetzt werden, um die Engpässe zu beseitigen?

Praktisches Beispiel
Führen Sie Ihre bessere Problemlösung anhand eines praktischen Beispiels vor.

Vorteilsübersicht
Fassen Sie schließlich die Vorzüge Ihrer Lösung in einer Übersicht zusammen.

Rückmeldebogen
Geben Sie dem Leser auf einem Responseblatt Gelegenheit, auf Ihre Informationen zu reagieren.

vgl. Verkaufsbroschüre, Werbemittelarten

Verkaufspromotion
Staff Promotion

Verkaufsunterstützung
vgl. Funktionen des persönlichen Verkaufs

Warenprobe (Muster)
vgl. Werbemittelarten

Werbebrief
vgl. Werbemittelarten

Werbeerfolg, Verfahren zur Messung
vgl. Werbeerfolg

Werbefilm
vgl. Werbemittelarten

Werbegeschenk
vgl. Werbemittelarten

Werbekostenzuschuss (WKZ)
Betrag, den der Hersteller oder Distributor dem Händler gewährt, wenn er eine Anzeige mit seinen Produkten schaltet

Werbepreisausschreiben
vgl. Werbemittelarten

Werbung, massierte
führt zu einem raschen, aber flüchtigen Erinnerungserfolg (typischer Vergessensverlauf)

vgl. Timing von Werbekampagnen

Werbung, pulsierende
löst von einem vergleichsweise niedrigen Sockel ausgehend in bestimmten Abständen Werbeimpulse aus (repetitive pulse)

vgl. Timing von Werbekampagnen

Werbung, verteilte
steigert den Bekanntheitsgrad allmählich bis zu einem mittleren, aber stabilen Niveau (Zuwachsraten der Werbewirkung nehmen mit der Anzahl der Werbemittelkontakte ab)

vgl. Timing von Werbekampagnen

Zugabe
vgl. Werbemittelarten

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