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Klausur (Hannig)

Marketing

Hilfsmittel

keine

Bearbeitungszeit

80 Minuten

Der Biermarkt in der Bundesrepublik ist gesättigt. Der Pro-Kopf-Absatz ist sogar leicht rückläufig. Auch bei der Brauhaus AG liegen Absatz und Umsatz unter dem Vorjahreswert. Das Management überlegt, wie man die Gewinnsituation verbessern könnte. Diskutiert wird neben einer Veränderung des Marketing-Mix für das aktuelle Angebot an Markenbieren die Markteinführung neuer Produkte im nach wie vor wachsenden Bereich der nichtalkoholischen Getränke.

 

Aufgabe 1
Die Brauhaus AG besitzt einen Brunnen mit hochwertigem Wasser. Der Marketingleiter des Unternehmens könnte sich deshalb vorstellen, ein eigenes Mineralwasser im Markt einzuführen.
a) Um welche Art von Produkt handelt es sich bei Mineralwasser?
Welche anderen Produktarten kennen Sie? Geben Sie bitte jeweils eine kurze Beschreibung.
b) Welche Form der Kaufentscheidung liegt beim Kauf von Mineralwasser vor? Skizzieren Sie ebenfalls die anderen Kaufentscheidungsformen.
c) Was ist der Unterschied zwischen einem SOR-Modell und dem Black Box-Modell der Kaufentscheidung?

Lösung
Produktarten, Formen von Kaufentscheidungen, S-O-R- und Black-Box-Modell

Aufgabe 2
Bisher weiß man bei der Brauhaus AG nur wenig über den Markt für Mineralwasser.
a) Welche Information benötigt das Management zum Treffen einer Markteinführungsentscheidung?
b) Welche Vorgehensweise zur Datenbeschaffung schlagen Sie vor?
c) Was sind die Vorteile des persönlichen Interviews gegenüber einer schriftlichen Befragung im vorliegenden Fall?

Lösung
Marketingforschung, Marktforschung, Erhebungsmethoden, Vorteile des persönlichen Interviews

Aufgabe 3
Zur Wiederbelebung des Absatzes ihres Premiumbiers "Meister Pilsener" plant die Brauhaus AG eine Preissenkung.
a) Welche Funktionen hat der Preis?
b) In welchem Bereich muss die Preiselastizität der Nachfrage liegen, damit eine Preissenkung Aussicht auf Erfolg verspricht? Definieren Sie die Preiselastizität!
c) Nennen Sie zwei wichtige Argumente gegen die beabsichtigte Preisreduzierung.
d) Wie wird der Verlauf der Preisabsatzfunktion von "Meister Pilsener" aussehen? Was versteht man unter dem monopolistischen Bereich?

Lösung
Funktionen des Preises, Preiselastizität, Preisabsatzfunktion

Aufgabe 4
Die Nachfrage nach einem Produkt verändert sich im Zeitablauf.
a) Was versteht man unter dem einem Produktlebenszyklus?
b) Beschreiben Sie die einzelnen Phasen des Produktlebenszyklus!
c) In welcher Phase befindet sicht "Meister Pilsener"?
d) Was versteht man unter einem Relaunch? Wie kann man ihn erzeugen?

Lösung
Produktlebenszyklus, Relaunch

Aufgabe 5
Im Blindtest sind die wenigsten Biertrinker dazu in der Lage, ihre Lieblingsmarke herauszufinden. Präferenzen sind somit in der Regel nicht die Folge des Geschmacks, sondern Ausdruck des Erfolgs der Kommunikationsmaßnahmen.
a) Nennen Sie vier Kriterien zur Auswahl von Werbeträgern!
b) Beschreiben Sie ein Werbewirkungsmodell ihrer Wahl!
c) Ws versteht man unter dem qualitativen Tausenderpreis?
d) Welche Größen zieht man zur Messung des ökonomischen Werbeerfolgs heran?
e) Welche Verkaufsförderungsaktivitäten empfehlen Sie der Brauhaus AG zur Steigerung von "Meister Pilsener"?

Lösung
Kriterien zur Auswahl von Werbeträgern, Werbewirkungsmodelle, qualitativer Tausenderpreis, Werbeerfolgsmessung, Verkaufsförderung

Aufgabe 6
Die Brauhaus AG vertreibt ihr Bier u. a. über eigene Gaststätten und den Getränke- bzw. Lebensmittelhandel.
a) Nennen Sie je drei Gründe für die Wahl der direkten und indirekten Distribution!
b) Welche Kriterien sind bei der Absatzwegewahl zu beachten?
c) Welche Handelsfunktionen übernimmt ein Getränkeabholmarkt?
d) Zur Verbreitung der Absatzbasis im Lebensmitteleinzelhandel setzt die Brauhaus AG eigene Außendienstmitarbeiter ein. Was sind die Vorteile des Reisenden gegenüber dem Handelvertreter für die Brauhaus AG?
 
Lösung
Absatzwegewahl, Handelfunktionen, Absatzmittlerwahl

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