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Marketing- Absatz, direkter
- Gründe für direkte Distribution
vgl. Absatzweg
- Absatz, indirekter
- Gründe für indirekten Absatz und Distribution
Handelsfunktionen Betriebsformen
vgl. Absatzweg
- Absatzförderung
- Verkaufsförderung
- Absatzhelfer
- Spediteure, Absatzmittler, Marketingdienstleister, sonstige Absatzhelfer
vgl. Vertriebspolitik
- Absatzkreditpolitik
- vgl. Konditionenpolitik
- Absatzlagergestaltung
- Auswahl von Lagerstandort und -größe sowie Lagerhaltungssystem
Entscheidungen
vgl. Marketing-Logistik
- Absatzmittler
- Handelsvertreter und Händler
Absatzmittlerwahl
vgl. Absatzhelfer
- Absatzmittlerwahl
- Arten
Aspekte von Handelsvertreter und Reisender Kostenverlaufsvergleich Reisender und Handelsvertreter Scoring-Modell
vgl. Vertriebspolitik
- Absatzorganisation
- Absatzplan
- Absatzraum
Absatzrhythmus
Absatzweg - direkter und indirekter Absatz
vgl. Absatzwegewahl, Distribution
- Absatzwegewahl
- Ziele
Kriterien Verfahren Arten
vgl. Vertriebspolitik
- Absatzwegewahl, Verfahren zur
- Gewinn- und Kostenvergleichsrechnung sowie Scoring-Modell
vgl. Absatzwegewahl
- Absatzwegewahl, Kriterien
- Potential des Herstellers
Produkteigenschaften Charakteristika der Kunden Leistungsfähigkeit der Absatzmittler Wettbewerbssituation Umweltbedingungen
vgl. Absatzwegewahl
- Absatzwegewahl, Ziele
- Marktausschöpfung und Sicherung der Marktpräsenz
vgl. Absatzwegewahl
- Activity & Attitude-Ansatz (Hustad und Pessemier)
- vgl. Basisverfahren der Lifestyle-Segmentierung
- Activities, Interest, Opinion-Ansatz (Wells und Tiger)
- vgl. Basisverfahren der Lifestyle-Segmentierung
- Adoption
- After only-Design
- AIDA
- to capture attention
to maintain interest to create desire to get action
vgl. Stufenkonzept der Werbewirkung
- AIO-Ansatz
- = Activities, Interest, Opinion-Ansatz
Analysephase
- Kodierung der Daten
- Auswertung des erhobenen Datenmaterials
- Prüfung der Ergebnisse auf ihre logische Konsistenz
- Interpretation der Ergebnisse
vgl. Ablauf der Marktforschung
- Anzeigen-Pre-Tests
- Tachistoskop- und Foldertest, Leseverhaltensbeobachtung sowie Augenkamera
vgl. Anzeigentestverfahren
- Anzeigen-Post-Tests
- Recognition-Verfahren, Anzeigenreichweiten- und Copy-Test sowie Recall-Verfahren
vgl. Anzeigentestverfahren
- Anzeigentestverfahren
- Ziele
Pre- und Post-Test
- Apn
- Auskunftsperson
- Assoziationsverfahren
- Nach Vorlage von Bildern, Sätzen oder Worten sollen die Versuchspersonen ihre unkontrollierten, spontanen Äußerungen abgeben, um einen Einblick in ihre Motivationsrichtung zu bekommen
Satzergänzungs-, Wortassoziations- und Zuordnungstest
vgl. Motivforschung
- Auswahl
- Verfahren
- vgl. Ablauf der Erhebung
- Auswahlverfahren
- zufallsgesteuerte und nicht zufallsgesteuerte
vgl. Auswahl
- Auswahlverfahren, nicht zufallsgesteuerte
- willkürliche und bewusste Auswahl (Quoten-, typische und Konzentrationsauswahl)
- vgl. Auswahlverfahren
- Auswahlverfahren, zufallsgesteuerte
- uneingeschränkte, geschichtete und mehrstufige Auswahl
- vgl. Auswahlverfahren
- Außendienst
- Preisentscheidungskompetenz
Berechnung der Mitarbeiterzahl Steuerung
vgl. Verkaufspolitik
- Bedarfsverbund
- bedeutet, dass auf Seiten des Kunden ein Bedarf an mehreren komplementären Gütern besteht, die er für seine Problemlösung benötigt, z.B. für mobiles Arbeiten Notebook und Koffer
vgl. Verbundeffekt
- Before after-Design
- Befragung
- Formen
Arten
vgl. einmalige Erhebungsmethode
- Beobachtung
- Anwendung
Vor- und Nachteile Ursachen für Probleme Arten
vgl. einmalige Erhebungsmethode, Methoden der Datenerfassung
- Beobachtung, Anwendungsbeispiele
- Beobachtung des Kauf- und Verkaufsverhaltens
- Untersuchung von Passantenströmen
- Beobachtung des Leseverhaltens
- Analyse der Reaktion auf Reize durch physiologische Messung psychischer Variablen (Pulsschlag, Hautwiderstand, Pupillenweite, Stimmlage, Speichelfluss)
- Durchführung von Kundenlaufstudien
- Beobachtung des Verwendungsverhaltens
- Blickregistrierung zur Analyse von Aufmerksamkeitswirkungen
- vgl. Beobachtung
- Beobachtung, Nachteile
- Nur Untersuchung von physischen Aktivitäten möglich
- Repräsentanz schwer zu gewährleisten
- Problem der gleichzeitigen Fixierung aller interessierenden Sachverhalte
- Beobachtungseffekt (bei der teilnehmende Beobachtung)
- Hohe Kosten im Verhältnis zur Informationsqualität
- Problem der Standardisierung von Beobachtungsverfahren
- Beobachtung beziehen sich auf die Gegenwart
- vgl. Beobachtung
- Beobachtung, Vorteile
- Meist keine Auskunftsbereitschaft der Beobachteten nötig
- Kein Bias durch Erhebungsperson (nicht-teilnehmende Beobachtung)
- Wenig Möglichkeiten zur Manipulation durch den Beobachteten Geringer Vorbereitungsaufwand
- Geheime Durchführung der Datenerhebung
- vgl. Beobachtung
- Beschaffungsverhalten, organisationales
- Entscheidungen im Buying Center
vgl. Grundtypen des Käuferverhaltens
- Black-Box-Modell
- S-R-Modell
- Buying Center
- Rollen im
vgl. Kaufentscheidung in Organisationen
- Buying Center, Rollen im
- Einkäufer, Nutzer, Beeinflusser, Informationsselektierer, Entscheider
vgl. Buying Center
- Copy-Strategie
- vgl. Grundkonzeption der Werbung
- Database-Marketing
- vgl. Corporate Memory
- Datenanalyse
- Verfahren
vgl. Ablauf der Erhebung
- Datenanalyse, Verfahren zur
- deskriptive und analytische Verfahren
vgl. Datenanalyse
- Datenerhebung, physische
- Erhebung
vgl. Ablauf der Erhebung
- Definitionsphase
- Problemformulierung
- Definition operationaler Erhebungsziele
- Kennzeichnung des Informationsstandes
- vgl. Ablauf der Marktforschung
- Delphimethode
- Expertenbefragung
vgl. qualitative Prognoseverfahren
- Designphase
- Hypothesengewinnung
- Kurzdarstellung der einzusetzenden Erhebungs- und Analysemethoden
- Festlegung der Dauer und des Zeitbedarfs des Projektes
- Kalkulation des Finanzbedarfs des Projektes
- Erstellung eines detaillierten Erhebungsplanes
- vgl. Ablauf der Marktforschung
- Diffusionskurve
- Kurve, die über die Zeit aufträgt, wie viele Personen und welche Personengruppen statistisch gesehen ein neues Produkt annehmen (adoptieren). In chronologischer Reihenfolge sind dies Innovatoren, Frühadopter, frühe Mehrheit, späte Mehrheit und Nachzügler.
vgl. Diffusionsmodell
- direkte Distribution, Gründe
- bessere Kontrollmöglichkeit
- Vermarktung im Sinnes des Herstellers, Endverbrauchers
- Mitteleinsatz und Zielerreichungsgrad bekannt
- Wettbewerbsvorteile
- je substituierbarer die Produkte, desto eher erhöht die vertikale Integration die Wettbewerbsfähigkeit
- engerer Kontakt zu den Abnehmern, d.h. Informationsvorsprung
- erklärungsbedürftige Produkte werden überzeugender angeboten
- Problemlösungsverkauf möglich
- vgl. direkter Absatz
- direkte Kommunikation
- vgl. Kommunikation
- Distribution
- direkter und indirekter Absatz
- Distributionspolitik
- Distributionspolitik
- Vertriebs- und Verkaufspolitik sowie Marketing-Logistik (u.a. Lieferservicepolitik)
- vgl. Marketing-Mix
- Einstellungsmessung
- Verfahren zur Einstellungsmessung
- vgl. Einstellungstheorie
- Einstellungsmessung, Verfahren
- skalierungsähnliche, eindimensionale und mehrdimensionale Skalierungsverfahren
vgl. Einstellungsmessung
- Einstellungstheorie
- Messung
- vgl. psychologische Modelle
- Einzelhandel
- Fachhandel, Einzelhandelskooperation, SB-Warenhaus und Verbrauchermarkt, Fachmarkt, Warenhaus, Versandhandel
- vgl. Betriebsformen des Handels
- Entscheidungsnetzansatz
- vgl. Totalmodelle
- Entwicklungsprognose, einfache Verfahren
- arithmetisches Mittel, Methode des gleitenden Durchschnitts, Methode des exponentiellen Glättens
- vgl. quantitative Prognoseverfahren
- Erhebung
- Voll- und Teilerhebung
- Ablauf
- Methoden
- Instrumente
- vgl. Ablauf der Marktforschung
- Erhebung, Ablauf
- Skalierung der Variablen
- Auswahl der Items
- physische Datenerhebung
- Datenanalyse
- Prognose
- vgl. Erhebung
- Erhebung, Instrumente
- Fragebogen
- vgl. Erhebung
- Erhebungsmethoden
- einmalig und periodisch
- vgl. Erhebung, Primärforschung, Methoden der Datenerfassung
- Erhebungsmethoden, einmalig
- Befragung, Beobachtung und Experiment
- vgl. Erhebungsmethoden
- Erhebungsmethoden, periodisch
- Panel
- vgl. Erhebungsmethoden
- Erinnerungswirkung alternativer Streupläne
- Experiment
- After only (EA-CA) oder Before after-Design (EBA-CBA)
- Strukturelemente
- Arten
- vgl. einmalige Erhebungsmethode
- Expertenbefragung
- vgl. Befragung
- Feedback
- als Mitteilung an eine Person
- Fehler
- Planungs-
- systematische
- sachliche
Feldphase - vgl. Ablauf der Marktforschung
- Firmenwerbung
- Unternehmenswerbung
- Franchising, Leistungen des Franchise-Gebers
- Ausstattung der Verkaufsstätten, Durchführung nationaler Werbekampagnen, Training der Mitarbeiter, Beratung des Managements, Zurverfügungstellen des Firmenemblems, Garantie für Gebietsschutz, Kontrolle der einzelnen Franchise-Nehmer, Gewährung finanzieller Hilfen
vgl. Franchising
- Franchising, Leistungen des Franchise-Nehmer
- Zahlung eines umsatzabhängigen Entgelts (Franchise), Übernahme des Unternehmerrisikos, Konzentration auf Produkte des Franchise-Gebers
- vgl. Franchising
- Franchising, Vorteile für den Franchise-Gebers
- schnellere Expansion, Vermeidung von hohen Fixkosten, Kontrolle des Absatzsystems, geringeres Konkursrisiko, keine Haftung für Schulden des Franchise-Nehmers, umsatzabhängige Einnahmen
vgl. Franchising
- Franchising, Vorteile für den Franchise-Nehmer
- weitgehende Selbständigkeit im Rahmen des Vertrages, Unterstützung und Beratung in der Betriebsführung, Vorteile aus dem Image des Franchise-Gebers, abzuführende Gebühren sind variable Kosten
vgl. Franchising
- Franchising-Systeme
- Leistungen des Franchise Gebers und Nehmers
Vorteile für den Franchise Geber und Nehmer
vgl. vertragsgebundene vertikale Marketingsysteme
- Gemeinschaftswerbung
- Die kooperierenden Unternehmen treten im Gegensatz zur Sammelwerbung nicht namentlich hervor, z.B. "Die Milch macht's?"
vgl. Kollektivwerbung
- Großhandel
- kauft Waren ein und setzt sie entweder unverändert oder nach nicht nennenswerter Be- bzw. Verarbeitung an Wiederverkäufer (Einzelhandel), Weiterverarbeiter (Industrie, Handwerk), sonstige Verarbeiter (Gaststätten, Kantinen) oder andere Großverbraucher (z.B. Behörden) ab.
Aufkauf- und Absatzgroßhandel
vgl. Betriebsformen des Handels
- Handel
- indirekter Absatz
- Handel, Betriebsformen
- Groß- und Einzelhandel
Kriterien zur Abgrenzung
vgl. indirekter Absatz
- Handelsfunktionen
- Raumüberbrückungs-, Zeitüberbrückung-, Quantitäts-, Sortiments-, Kommunikations- und Kreditfunktion
vgl. indirekter Absatz
- Handelsmarke
- Haushaltstheorie
- vgl. mikroökonomische Modelle
- Hersteller
- Produzent der Sach- oder Dienstleistung
- Huckepackwerbung
- gleichzeitige Umwerbung von mindestens zwei Produkten verschiedener Hersteller für dieselbe Zielgruppe, z.B. "Rail & Fly"
vgl. Kollektivwerbung
- indirekte Distribution, Gründe
- Kostenvorteile
- Verbundeffekt
- Know-how-Vorteile des Absatzmittlers
- größere Anpassungsfähigkeit an Marktveränderungen
- vgl. indirekter Absatz, Gründe für den indirekter Absatz
indirekte Kommunikation - mehrstufige
vgl. Kommunikation
- indirekte Kommunikation, mehrstufig
- nach jeder der folgenden Stufen Rückkopplung mit dem Werbungstreibenden
- Werbungstreibender sendet Werbebotschaft an Werbesubjekte
- Induktoren senden durch Kontaktbotschaften und Konsumdemonstration diese weiter an den Verbraucher
- vgl. indirekte Kommunikation
- Induktoren
- aufgeschlossene und allgemein an Neuerungen interessierte Meinungs- oder Modeführer und Kosumpioniere, die als aktive Verteiler von Werbebotschaften, diese verstärken, abschwächen oder modifizieren können
- vgl. mehrstufige indirekte Kommunikation
- Inter-Mediaselektion
- beschäftigt sich mit der Auswahl geeigneter Werbeträgerarten. Haupteinflussgrößen sind:
Reichweite, Kosten, Verfügbarkeit, Erscheinungshäufigkeit, Gestaltungsmöglichkeiten und Kosten der entsprechenden Werbemittel, Nutzungscharakteristika des Mediums, medienspezifische Besonderheiten
vgl. Mediaselektion, Kriterien zur Auswahl von Werbeträgern
- Intra-Mediaselektion
- beschäftigt sich mit der Selektion spezieller Werbeträger. Haupteinflussgrößen sind:
Reichweite, Kosten, Affinität, Kontaktwahrscheinlichkeit, Kontaktqualität
vgl. Mediaselektion, Kriterien zur Auswahl von Werbeträgern
- Involvement
- Grad der Beteiligung/Betroffenheit
- Käufer
- Zielgruppe
Verhalten
vgl. Ziele der Marktsegmentierung
- Käuferverhalten
- Grundtypen
- Kaufentscheidungen
vgl. Käufer
- Käuferverhalten, Grundtypen
privater Haushalt Organisation
Individuum Konsument Einkäufer
Kollektiv Familien Gremien - vgl. Käuferverhalten
- Kaufentscheidungen
- Formen
Modell nach Engel, Kollat und Blackwell in Organisationen
vgl. Käuferverhalten
- Kaufentscheidungen, Formen von
- impulsive, habitualisierte, extensive und vereinfachte Kaufentscheidung
vgl. Kaufentscheidungen
- Kaufentscheidungen in Organisationen
- z.B. Buying Center
vgl. Kaufentscheidungen
- Kaufverbund
- ist der gleichzeitiger Kauf mehrerer Produkte
vgl. Verbundeffekt
- Klassifizierung von Produkten
- Produktklassifikation
- Kollektivwerbung
- Gemeinsame Werbung mehrerer Anbieter für eine Zielgruppe
(Huckepack-, Gemeinschafts-, Sammel- und Verbundwerbung)
vgl. Werbungsarten nach Zahl der Werbenden
- Kommunikation
- direkte und indirekte
Voraussetzung für eine erfolgreiche Ablauf (Phasen des Prozesses)
- Kommunikation, Voraussetzungen für eine erfolgreiche
- sprachliche Adäquanz
- ausreichendes subjektives Informationspotential des Empfängers
- Einschätzung der Nachricht durch den Empfänger als hinreichend beachtenswert und wichtig
- Gestaltung der Nachricht, dass zumindest teilweise gelernt werden kann
vgl. Kommunikation
- Kommunikationskonzept
- vgl. Phasen des Kommunikationsprozesses
- Kommunikations-Mix
- Werbung, Verkaufsförderung, PR und persönlicher Verkauf
- vgl. Marketing-Mix
- Kommunikationspartner
- Kapitalgeber, Kunden, Mitarbeiter, Lieferanten, Gesellschaft
- Kommunikationsphase
- Visualisierung der Ergebnisse (Methoden der Datendarstellung)
- Abfassung eines Forschungsberichts
- Präsentation der Ergebnisse
- Transfer der Ergebnisse
- vgl. Ablauf der Marktforschung
- Kommunikationspolitik
- Kommunikations-Mix
vgl. Marketing-Mix
- Kommunikationsprozess, Phasen
- vgl. Kommunikation
- Kommunikationsziele
- vgl. Phasen des Kommunikationsprozesses
- Konditionenpolitik
- Rabatt- und Absatzkreditpolitik sowie Liefer- und Zahlungsbedingungen
- vgl. Kontrahierungspolitik
- Konsumdemonstration
- vgl. mehrstufige indirekte Kommunikation
- Konsument
- Typologie
vgl. Käufer
- Konsumentenpanel
- Panel
- Konsumententypologie
- generelle
produktspezifische vgl. Konsument
- Konsumentenverhalten
- Grundmodelle
- vgl. Grundmodell des Käuferverhaltens
- Konsumentenverhalten, Grundmodelle
- stochastische (S-R) und Strukturmodelle (auch S-O-R)
vgl. Konsumentenverhalten
- Kontaktbotschaft
- vgl. mehrstufige indirekte Kommunikation
- Kontaktfaktor
- Kontrahierungspolitik
- Preis- und Konditionenpolitik
- vgl. Marketing-Mix
Kunden - Käufergruppen
Käuferverhalten Gewinnung Bindung
vgl. Kommunikationspartner, Rollen des Menschen
- Kundenbindung
- vgl. Kunden
- Kundengewinnung
- vgl. Kunden
- Lagerung
- vgl. Marketing-Logistik
- Lancaster-Modell
- vgl. mikroökonomische Modelle
- Lieferservicepolitik
- Lieferzeit, -zuverlässigkeit, -beschaffenheit und -flexibilität
vgl. Distributionspolitik
- Lieferbedingungen
- Lieferbereitschaft (Lieferfrist)
Lieferzeit (frühester Liefertermin) Lieferart (Weg der Ware zum Käufer z.B. frei Haus) Umtausch- und Rücktrittsmöglichkeit Berechnung der Verpackungs-, Fracht- und Versicherungskosten
vgl. Konditionenpolitik
- Life-Style-Segmentierung
- Basisverfahren
- vgl. Kriterien der Marktsegmentierung
- Life-Style-Segmentierung, Basisverfahren
- Activities, Interests, Opinions-Ansatz
Activity & Attitude-Ansatz
vgl. Life-Style-Segmentierung
- Marke
- Name, Bezeichnung, Zeichen, Symbol, Design oder die Kombination dieser Elemente, die zur Identifikation der Güter oder Dienstleistungen eines Anbieters und zu ihrer Differenzierung von den Marken der Wettbewerber dient
Arten
vgl. Produktarten
- Marketing
- Ziele
Anwendungen Konzeption Information Aktion Systeme Management Abteilung
- Marketing, Anwendungen
- Handelsmarketing
vgl. Marketing
- Marketingforschung
- wie Marktforschung; bezieht allerdings auch interne Informationsquellen mit ein und läßt die Beschaffungsmärkte unberücksichtigt
Untersuchungsgegenstände
vgl. Marketing-Konzeption
- Marketingforschung, Untersuchungsgegenstände
- Absatzmärkte
Nachfragerbedürfnisse Konkurrenzaktivitäten Unternehmensumwelt Absatzgesetzmäßigkeiten
vgl. Marketingforschung
- Marketing-Aktion
- Marketing-Mix
vgl. Marketing
- Marketing-Information
- Marktforschung
- Marketing-Konzeption
- Marketingforschung
Marketing-Mix
vgl. Marketing
- Marketing-Logistik
- Logistik
Absatzlagergestaltung und Transport
- vgl. Distributionspolitik
- Marketing-Management
- Planung
Organisation Kontrolle
- Marketing-Mix
- Produkt-, Kontrahierungs-, Kommunikations- und Distributionspolitik
vgl. Marketing-Aktion
- Marketing-Planung
- Anwendung
strategische, taktische und operative
vgl. Marketing-Management
- Marketing-Planung, Anwendung
- Werbeplanung
- Distributionsplanung
Produktplanung Kontrahierungsplanung
vgl. Marketing-Planung
- Marketing-Planung, strategische
- Normstrategien
Entscheidungshilfen der Produktpolitik
vgl. Marketing-Planung
- Marketingsysteme
- horizontale und vertikale
Distributionssysteme
vgl. Marketing
- Marketingsysteme, vertikale
- eigentums-, machtstellungs- und vertragsgebundene
vgl. Marketingsysteme
- Marketingziele
- vgl. Marketing
- Marktanteil
- Marktforschung
- Anwendungen
Ablauf - Formen
Werkzeuge
vgl. Marketing
- Marktforschung, Ablauf
- Definitions-,
Design-, Feld-, Analyse- und Kommunikationsphase
vgl. Marktforschung
- Marktforschung, Anwendungen
- Käuferforschung
Konkurrenzforschung Produktforschung
vgl. Marktforschung
- Marktforschung, Formen der
- Primär- und Sekundärforschung
vgl. Marktforschung
- Marktforschung, Instrumente
- Verfahren zur Datenanalyse
Skalen
vgl. Marktforschung
- Marktsegmentierung
- Ziel
- Voraussetzungen
- Kriterien
- Marktsegmentierung, Ziel
- Erreichung eines möglichst hohen Grads an Übereinstimmung zwischen dem Leistungsangebots und den Bedürfnissen der ausgewählten Käufergruppe durch eine differenzierte Marktbearbeitung
vgl. Marktsegmentierung
- Marktsegmentierung, Voraussetzungen
- Es müssen nachfragerelevante Unterschiede zwischen den Segmenten vorliegen
- Die Differenzen müssen eindeutig definierbar und identifizierbar sein
- Die Kriterien müssen über einen längeren Zeitraum aussagefähig bleiben
- Die Segmente müssen groß genug sein, um spezielle Marketingprogramme zu rechtfertigen
- vgl. Marktsegmentierung
- Marktsegmentierung, Kriterien
- geografische: Region/Gebiet, Ortsgröße, Bevölkerungsdichte
- sozio-demografische: Geschlecht, Alter, Familienstand, Ausbildung, Haushaltsgröße, Einkommen/Kaufkraft, Beruf, Konfession, Nationalität
- psychografische: soziale Schicht, Lebensstil, Persönlichkeit, Charaktereigenschaften
- verhaltensbezogene: Markenloyalität, Verbrauchsintensität, Stadium der Kaufbereitschaft, Nutzenangebot, Einkaufsstättenwahl
- vgl. Marktsegmentierung
- Mediaauswahl
- Mediaselektion
- Mediaselektion
- Kriterien zur Auswahl von Werbeträgern
Inter- und Intra-Mediaselektion vgl. Werbeträger
- Mediastrategie
- Festlegung von
- Produktbeschreibung/-nennung
- Zielgruppe
- Medien
- Zeitpunkt (in Abhängigkeit zur Konkurrenz; massiver Werbedruck; Kontaktdosen; maximale Reichweite)
- Streuung
- Etathöhe
- Werbeziel
- vgl. Werbeträger
- mikroökonomische Modelle
- Haushaltstheorie und Lancaster-Modell
- vgl. Partialmodelle
- Modelle
- mikroökonomische
- Partial-
- psychologische
- soziologische
- Total-
- Motivforschung
- Exploration, Projektions- und Assoziationsverfahren
- Motivtheorie
- vgl. psychologische Modelle
- Nachfrageverbund
- ist die Realisierung des Bedarfsverbunds aus Sicht des Anbieters
vgl. Verbundeffekt
- Öffentlichkeitsarbeit
- = Public Relations
- vgl. Kommunikationspolitik
- Panel
- bestimmter gleichbleibender, repräsentativer Kreis von Personen oder Institutionen, die über längere Zeit kontinuierlich über ausgewählte Sachverhalte Auskunft geben
Arten - Vor- und Nachteile
- vgl. periodische Erhebungsmethoden
- Panel, Nachteile
- vgl. Panel
- Panel, Vorteile
- frühzeitiges Erkennen von Verhaltensänderungen
- relative schnelle Informationsgewinnung
- Kostenersparnis gegenüber einer Vielzahl von Einzelerhebungen, da nur einmal die Auswahl der Auskunftspersonen notwendig ist
- vgl. Panel
- Panelarten
- Verbraucherpanel (Individual- und Haushaltspanel)
Unternehmenspanel (Handels- und Spezialpanel)
vgl. Panel
- Partialmodelle
- mikroökonomische, psychologische und soziologische Modelle
- vgl. Strukturmodelle
- persönlicher Verkauf, Funktionen
- Erlangung von Kundenaufträgen
- Gewinnung von Informationen über die Kunden
- Verkaufsunterstützung
- Einstellungs- und Imagebildung
- logistische Funktionen
- vgl. persönlicher Verkauf
- Preis
- Leistung/Entgelt
Politik volks- und absatzwirtschaftliche Funktionen
vgl. Preispolitik
- Preisentscheidungskompetenz des Außendienstes
- vgl. Außendienst
- Preispolitik
- Bildung
psychologische Gestaltung Informationsquellen für Entscheidungen Strategien Preisdifferenzierung preispolitischer Ausgleich Preis
vgl. Kontrahierungspolitik preispolitischer Ausgleich - simultaner oder sukzessiver zeitlicher oder Produktausgleich über Artikel, Artikelgruppen oder Abteilung bzw. Filialen
vgl. Preispolitik
- Preisbildung
- kostenorientiert
konkurrenzorientiert nachfrageorientiert Besonderheiten bei Investitionsgütern
vgl. Preispolitik
- Preisbildung, Besonderheiten bei Investitionsgütern
- Individualität des Leistungsangebots
- geringe Preistransparenz
- rational geprägte Kaufentscheidung
- Preisentscheidungen als multiorganisationale Transaktionsprozesse
- Nutzung von Drohpotentialen
- progressive Preiskalkulation (Preisanpassungsklausel)
- Ausschreibungsverfahren
- vgl. Preisbildung
- Preisdifferenzierung
- horizontale (willkürlich)
vertikal (gegeben)
vgl. Preispolitik
- Preisentscheidung, Informationsquellen
- internes Rechnungswesen
Außendienst Konkurrenzprospekte Preislisten der Wettbewerber Kataloge Messegespräche amtliche Statistiken Handel Scannersysteme Zeitschriften wissenschaftliche Institute
vgl. Preispolitik
- Preisgestaltung, psychologische
- gebrochene Preise, abfallende Zahlenfolgen, Berücksichtung des Aberglaubens, vermeintliche Mengenrabatte, Preisschwellen, "irreführende" Preisauszeichnung
vgl. Preispolitik
- Preisresponsemessung
- vgl. Preis-Absatz-Funktion
Preisstrategien - allgemein: Präferenz- und Preis-Mengen-Strategie
speziell bei Neuprodukteinführung: Penetrations- und Abschöpfungsstrategie
vgl. Preispolitik, Produktlebenszyklus
- Primärforschung
- Erhebungsmethoden
- vgl. Formen der Marktforschung
- Produktarten
- Produktklassifikation
- Marke oder Noname
vgl. Produkt
- Produktbegleitende Dienste
- Service/Kundendienst
- Garantie
- Beratung
- Vermittlung
- Schulung
- vgl. Produktpolitik, Produkt-Mix
- Produkte, Klassifizierung
- Convenience, Shopping und Speciality Goods
- Verwendungszweck: Konsum- und Investitionsgüter
- Verwendungsreife: Rohstoffe, Halb- und Fertigerzeugnisse
- Zahl der Bedarfsträger: Massenprodukte und Individualgüter
- Selbstverkäuflichkeit: problemlose (low interest) und komplexe Produkte (high interest)
vgl. Produkt
- Produktanalyse
- vgl. Produkt
- Produktbeschaffenheit
- stoffliche Eigenschaften (Material)
- Technologie
- Qualität
- Design
- Verwendungstiefe
- Ergonomie
- vgl. Produktpolitik im engeren Sinne, Produkt-Mix
- Produktimage
- Imagepolitik
- Markenpolitik
- vgl. Produktpolitik im engeren Sinne, Produkt-Mix
- Produkt-Mix
- Produktbeschaffenheit
produktbegleitende Dienste Produktimage Produktverpackung Programmpolitik
vgl. Produkt
- Produktplanung
- vgl. Marketing-Planung
- Produktpolitik
- Programm- bzw. Sortimentspolitik, Produktpolitik im engeren Sinne sowie produktbegleitende Dienste
Entscheidungshilfen
- vgl. Marketing-Mix, Produkt
- Produktpolitik, Entscheidungshilfen
- Produktlebenszyklus
Produkt-Markt-Matrix Produkteinzelanalyse Portfolioanalyse
vgl. Produktpolitik, strategische Marketing-Planung
- Produktpolitik im engeren Sinne
- Produktimage, -beschaffenheit und -verpackung
vgl. Produktpolitik
- Produktverpackung
- Transportfunktion
- Informationsfunktion
- Grundnutzenfunktion
- Zusatznutzenfunktion
- vgl. Produktpolitik im engeren Sinne, Produkt-Mix
- Produktwerbung
- geeignete Werbearten sind die informierende, Sympathie-, Leitbild-, Testimonial-, vergleichende, Schleich-, redaktionell gestaltete und unterschwellige Werbung
- vgl. Werbungsarten nach , Produkt
- Prognose
- Arten
- Verfahren
vgl. Ablauf der Erhebung
- Prognosearten
- nach Art des Prognosegegenstands: Total- und Partialprognosen
- nach Länge des Prognosezeitraums: kurz-, mittel- und langfristige Prognosen
- nach Art der unabhäng. Variablen: Entwicklungs- und Wirkungsprognosen
- vgl. Prognose
- Prognoseverfahren
- quantitative und qualitative
vgl. Prognose
- Prognoseverfahren, quantitative
- führen auf Basis mathematischer Verfahren zu rechnerischen Ergebnissen, z.B. Trendextrapolation (siehe auch einfache Verfahren der Entwicklungsprognose)
- vgl. Prognoseverfahren
- Prognoseverfahren, qualitative
- intuitiv-kreative: Brainstorming, Synetik
- systematisch-logische: morphologischer Kasten
- technologische: Delphi- und Szenario-Methode sowie Relevanzbaum
- vgl. Prognoseverfahren
- Programmpolitik
- Neueinführung
- Differenzierung
- Variation
- Eliminierung
- Linienpolitik
vgl. Produktpolitik, Produkt-Mix
- Projektionsverfahren
- durch Deutung, Wahl oder Gestaltung soll das Phantasie- und Impulsleben der Versuchsperson nach außen verlegt werden
Thematischer Apperzeptionstest und Picture-Frustation-Test (Rosenzweigtest)
- vgl. Motivforschung
- Psychologische Modelle
- Motiv-, Einstellungs-, Lern- und Risikotheorie sowie die Theorie der kognitiven Dissonanz
- vgl. Partialmodelle
- Public Relations
- Ziele
- Grundsätze
- Funktionen
- Instrumente
- vgl. Kommunikations-Mix
- Public Relations, Funktionen der
- Informations-, Kontakt-, Führungs-, Image-, Harmonisierungs-, Absatzförderungs-, Stabilisierungs- und Kontinuitätsfunktion
- vgl. Public Relations
- Public Relations, Grundsätze
- Wahrhaftigkeit, Offenheit und Informationsbereitschaft
- vgl. Public Relations
- Public Relations, Instrumente
- Allgemeine Information
- Exklusivinformationen und Themenanregungen für Journalisten
- Redaktionsbesuche
- Pressedienst bzw. -aussendung
- Interviews
- Vorträge
- Pressekonferenzen
- PR-Anzeigen
- PR-Veranstaltungen (Jubiläumsfeiern, Ausstellungen usw.)
- Redaktionelle Beiträge (in Fachzeitschriften usw.)
- Bild- und Tonmaterial
- Filme
- Broschüren (Imagebroschüren, Geschäftsberichte usw.)
- Zeitschriften (Werks-, Kunden-, Aktionszeitschriften)
- Betriebsbesichtigungen (Tag der offenen Tür)
- Stiftungen (für Forschung, Wissenschaft, Kunst usw.)
- Preisverleihungen
- vgl. Public Relations
- Public Relations, Ziele
- Schaffung einer Atmosphäre des Vertrauens
- Förderung von Verständnis für die eigenen Aufgaben
- Mobilisierung von Unterstützungspotentialen
- vgl. Public Relations
- Rabattpolitik
- vgl. Konditionenpolitik
- Reichweite (RW)
Ein Werbeträger Mehrere Werbeträger
Eine Schaltung Einzelreichweite Nettoreichweite
Mehrere Schalt. kumulierte RW kombinierte RW nach Zielgruppenkontakt pro Zeiteinheit: quantitativ und qualitativ - nach externen Überschneidungen: Brutto- und Nettoreichweite
- vgl. Kriterien zur Auswahl von Werbeträgern
- Response
- Messung
Probability
- Response Messung
- vgl. Response
- Response Probability
- vgl. Response
- Rückkopplung
- vgl. Feedback
- Sales Promotion
- Verkaufsförderung
- Sammelwerbung
- im Gegensatz zur Gemeinschaftswerbung erscheinen die Unternehmen im Werbemittel, z.B. "Die Firmen x, y freuen sich auf Ihren Besuch"
vgl. Kollektivwerbung
- Sekundärforschung
- vgl. Formen der Marktforschung
- SGE
- strategische Geschäftseinheit
- Skalen
- Skalierung
metrische und nichtmetrische Skalen
vgl. Instrumente der Marktforschung, Instrumente des Fragebogens
- Skalen, metrische
- Intervall- und Verhältnisskala
vgl. Skalen
- Skalen, nichtmetrische
- Nominal- und Ordinalskala
vgl. Skalen
- Skalierung
- eindimensionale
mehrdimensionale Skalen
vgl. Einstellungsmessung, Ablauf der Erhebung, Instrumente des Fragebogens
- Skalierungsverfahren, eindimensionale
- Likert-, Thurstone-, Guttman- und Coombs-Skalierung
vgl. Skalierung, Verfahren zur Einstellungsmessung
- Skalierungsverfahren, mehrdimensionale
- Indexbildung, semantisches Differential, Multiattributivskalierung, mehrdimensionale Skalierung
vgl. Skalierung, Verfahren zur Analyse gegenseitiger Beziehungen, Einstellungsmessung
- S-O-R Modell
- Stimuli-Organismus-Reaktions-Modell
Sortiment - Politik
- Sortimentspolitik
- Ausrichtung nach Material- oder Herkunft der Güter, Preislagen, Bedarfskreise oder Selbstverkäuflichkeit der Ware
Festlegung der Sortimentsbreite und -tiefe unter Berücksichtigung von Verbundeffekten
- vgl. Produktpolitik
- Sortimentsbreite
- Anzahl der verschiedenartigen Warenbereiche
vgl. Sortimentspolitik
- Sortimentstiefe
- Zahl gleichartiger Artikel
vgl. Sortimentspolitik
- Sortimentsverbund
- Verbundeffekte
- soziologische Modelle
- Kaufentscheidungsfindung in Familien sowie Referenzgruppen-, Meinungsführer-, Diffusionsmodell
vgl. Partialmodelle
- S-R-Modell
- vgl. Grundmodelle des Konsumentenverhaltens
- Standort
- Anwendung
Faktoren Wahl Analyse Bewertung
- Stimuli-Organismus-Reaktions-Modell
- von Howard/Sheth
vgl. Systemansatz
- Stochastische Modelle
- Modelle der Markenwahl (Bernoulli-, Markoff- und lineares Lernmodell), der Wahl der Einkaufstätte sowie des Einkaufszeitpunkts
vgl. Grundmodelle des Konsumentenverhaltens
- stochastischer
- Strukturmodelle
- Partial- und Totalmodelle
vgl. Grundmodelle des Konsumentenverhaltens
- Systemansatz
- z. B. S-O-R-Modell von Howard/Sheth
vgl. Totalmodelle Szenario-Technik - vgl. qualitative Prognoseverfahren
- Tausend-Kontaktpreis
- quantitativer und qualitativer Tausenderpreis
vgl. Kriterien zur Auswahl von Werbeträgern
- Tausenderpreis
- Tausend-Kontaktpreis
- Teilerhebung
- vgl. Erhebung
- Totalmodelle
- Systemansätze und Entscheidungsnetzansatz
- vgl. Strukturmodelle
- Trendextrapolation
- Verfahren
vgl. quantitative Prognoseverfahren
- Umsatzplan
- die 13 "W"
Determinanten
vgl. Pläne
- Unternehmenspanel
- vgl. Panel
- Unternehmenswerbung
- Ziele
vgl. Werbungsarten nach Werbeobjekten
- Unternehmenswerbung, Ziele
- Steigerung des Bekanntheitsgrades und Verbesserung des Unternehmensimages (Schaffung von Vertrauen und Goodwill)
Subziele
vgl. Unternehmenswerbung
- Unternehmenswerbung, Subziele
- Verdeutlichung der Unternehmens- und Geschäftspolitik
- Darstellung des gesamten Spektrums der Unternehmenstätigkeiten
- Aktivierung von Unterstützungspotentialen in Krisenzeiten
- Vermittlung des Unternehmensstandpunkts bzgl. aktueller Fragen
- Überwindung negativer Einstellungen zum Unternehmen
- vgl. Ziele der Unternehmenswerbung
- Unternehmerpanel
- = Unternehmenspanel
- Verbraucher
- Konsument
- Verbraucherpanel
- = Konsumentenpanel
Verbundeffekt - Bedarfs-, Nachfrage- und Kaufverbund
vgl. Sortimentspolitik
- Verbundwerbung
- zwischen Hersteller und Absatzmittler, z.B. "Rama heute bei EDEKA"
vgl. Kollektivwerbung
- Verfahren
- Assoziations-
zur Einstellungsmessung
- Verfahren , analytische
- univariate, bivariate und multivariate Verfahren
vgl. Datenanalyse
- Verfahren, multivariate
- zur Analyse von Abhängigkeiten
zur Analyse gegenseitiger Beziehungen
- vgl. analytische Verfahren
- Verfahren, skalierungsähnliche
- Ratingskala, Paarvergleich und Rangordnung
vgl. Verfahren zur Einstellungsmessung
- Verfahren, deskriptive
- vgl. Datenanalyse
- Verfahren zur Analyse gegenseitiger Beziehungen
- Faktoren- und Clusteranalyse sowie mehrdimensionale Skalierung
vgl. multivariate Verfahren
- Verfahren zur Analyse von Abhängigkeiten
- Multiple Regressions-, Varianz-, und Diskriminanzanalyse
vgl. multivariate Verfahren
- Verfahren zur Trendextrapolation
- grafisch (Freihandmethode) und analytisch (Methode der kleinsten Quadrate)
vgl. Trendextrapolation
- Verkauf
- Politik
Ablauf Gespräch - Broschüre
Abteilung
- vgl. Distribution, Kommunikation
- Verkauf, persönlicher
- Funktionen
Verkaufsgespräch
vgl. Kommunikations-Mix
- Verkaufsförderung
- Dealer, Staff und Consumer Promotion sowie Merchandising
vgl. Kommunikations-Mix
- Verkaufsgespräch
- Grundregeln
- Ablauf zur Behandlung von Einwänden
vgl. Verkauf
- Verkaufsgespräch, Grundregeln
- positive Grundeinstellung, aktives Zuhören, überlegtes Antworten
vgl. Verkaufsgespräch
- Verkaufspolitik
- Entscheidungen
Verkaufsbezirke Verkaufsgespräch Außendienst
vgl. Distributionspolitik, Verkauf
- Verkaufsprozess,
- Entsprechungs-, Sender-, Kommunikator-, Präsentations- und Empfänger-Effekt
vgl. Verkauf
- vertikale Marketingsysteme, vertragsgebundene
- besteht aus unabhängigen Unternehmen verschiedener Stufen im Distributionssystem, die ihre Programme durch vertragliche Vereinbarungen aufeinander abstimmen, um damit wirtschaftlicher arbeiten und im Verkauf wirkungsvoller auftreten zu können, als sie dies allein könnten. Erscheinungsformen:
Großhandelsgeführte Einzelhandelsgruppen, z.B. Spar Einzelhandelsgenossenschaften, z.B. EDEKA Franchising-Systeme, z.B. McDonald's
vgl. vertikale Marketingsysteme
- Vertrieb
- Politik
- Abteilung
- Vertriebspolitik
- Absatzwege-, (Absatzhelfer) und Absatzmittlerwahl
vgl. Distributionspolitik, Vertrieb
- Vollerhebung
- vgl. Erhebung
- Werbebotschaft
- vgl. mehrstufige indirekte Kommunikation
- Werbeetat
- Methoden zur Festlegung
Werbeerfolg - Kontrolle
Kennzahlen Verfahren zur Messung
- Werbeerfolg, Kennzahlen
- Umsatz
Marktanteil Gewinn
vgl. Werbeerfolg
- Werbeerfolgskontrolle
- Messung des Werbeerfolgs anhand von Kennzahlen und Messgrößen
Verfahren
vgl. Ablauf der Werbung
- Werbeertrag
- werbebedingte Umsatzänderung
vgl. Messgrößen der Werbung
- Werbegebiet
Werbegewinn - Werbeertrag abzüglich Werbekosten
vgl. Messgrößen der Werbung
- Werbekampagne, Timing
- Kontaktzahl ca. 20 bis 40
Kontakthäufigkeit im Zeitverlauf: massierte, verteilte und pulsierende Werbung. Der letzte Streuplan hat die beste langfristige Erinnerungswirkung
vgl. Werbeplanung
- Werbekosten
- Werbemittel
- Arten
Kriterien zur Auswahl
vgl. Werbung
- Werbemittel, Arten
- Anzeige
Plakat Flugblatt Katalog Broschüre Prospekt Werbebrief Werbepreisausschreiben Werbegeschenk Zugabe Warenprobe (Muster) bedruckte Tragetaschen Leuchtwerbung Schaufensterdekoration Funkspot Tonbildschau TV-Spot Werbefilm
vgl. Werbemittel
- Werbemittel, Kriterien zur Auswahl
- Gestaltungsmöglichkeiten
Nutzungscharakteristika des Mediums Einschätzung des Mediums durch den Nutzer Medienspezifische Besonderheiten
vgl. Werbemittel
- Werbeobjekt
- Werbeplanung
- Festlegung
- (Pretest)
- vgl. Marketing-Planung, Ablauf der Werbung
- Werbesubjekt
- vgl. mehrstufige indirekte Kommunikation
- Werbeträger
- = Media
Arten Mediaselektion Mediastrategie
- Werbeträgerarten
- Printmedien (Zeitungen, Zeitschriften und Supplements)
elektronische Medien (Rundfunk, Fernsehen) Außenwerbeträger (Plakatwand, Litfass-Säule)
vgl. Werbeträger
- Werbeträger, Kriterien zur Auswahl
- Reichweite
Kontaktwahrscheinlichkeit Kontaktqualität Kosten (Tausenderpreis) Verfügbarkeit Erscheinungshäufigkeit Gestaltungsmöglichkeit Nutzungscharakteristika Einschätzung des Mediums durch den Nutzer Medienspezifische Besonderheiten
vgl. Werbeträger
- Werbewirkung
- Stufenkonzept
Modell
- Werbewirkung, Stufenkonzept der
- In Abwandlung vom AIDA-Basiskonzept
Kontakt (Wecken von Interesse) Aufnahme (Erkennen der Werbebotschaft) Verständnis (Verstehen der Werbebotschaft) Speicherung (Wirken der Informationen) Kauf (Handeln)
vgl. Werbewirkung
- Werbewirkungsmodell
- Ausgehend vom Werbemittelkontakt wird ein differenziertes Modell in den drei folgenden Schritten durchlaufen
Wahrnehmung Verarbeitung Verhalten
vgl. Werbewirkung
- Werbeziele, außerökonomische
- Erhöhung des Bekanntheitsgrads
- Verbesserung des Informationsstands
- Bildung von Präferenzen
- Weckung von Kaufinteresse
- Auslösung von Kaufhandlung
- vgl. Werbeziele
- Werbeziele, ökonomische
- zur Umsatzsteigerung:
- Absatzmengensteigerung
- Absatzpreiserhöhung
- Erschließung neuer Käufergruppen
- Erschließung neuer Märkte
- zur Kostenersparnis:
Lenkung der Nachfrage im Zeitablauf
- Kontinuitätswerbung zum Ausgleich von Absatzschwankungen
- Synchronisationswerbung zur Anpassung der Nachfrage an Produktionsrhythmen
- Emanzipationswerbung zur Entkopplung des Absatzes von Beschaffungsrhythmen
Rationalisierung des Absatzes
- Werbung für Großeinkäufe bzw. Mindestauftragsgrößen
- Werbung für bestimmte Einkaufstechniken
- Werbung für bestimmte Zahlungsmodalitäten
- vgl. Werbeziele
- Werbung (Advertising)
- Ziele
- Arten
- Werbemittel
- vgl. Kommunikations-Mix
- Werbung, Ablauf
- Werbeplanung
- Werbedurchführung
- Werbeerfolgskontrolle
- Werbung, Grundkonzeption
- Die Copy-Strategie gibt Auskunft zu Consumer Benefit, Reason Why und Tonality
- Werbung, Messgrößen
- Werbeertrag
- Werbegewinn
- vgl. Werbeerfolgskontrolle
- Werbung, Ziele
- ökonomische zur Einführung, Expansion, Erinnerung und Reduktion sowie außerökonomische
- vgl. Werbung
- Werbungsarten
- nach Zahl der Werbenden
- nach Zahl der Umworbenen
- nach Stellung der Werbetreibenden im
- nach beabsichtigter Werbewirkung
- nach
- nach psychologischer Ausgestaltung der Werbung
- vgl. Werbung
- Werbungsarten nach Zahl der Werbenden
- Individual- und Kollektivwerbung
- vgl. Werbungsarten
- Werbungsarten nach Zahl der Umworbenen
- Direkt- und Massenwerbung
- vgl. Werbungsarten
- Werbungsarten nach Stellung der Werbetreibenden im
- Hersteller- und Handelswerbung
- vgl. Werbungsarten
- Werbungsarten nach beabsichtigter Werbewirkung
- Informations- und Suggestivwerbung
- vgl. Werbungsarten
- Werbungsarten nach
- Firmen- (= Unternehmens-) und Produktwerbung
- vgl. Werbungsarten
- Werbungsarten nach psychologischer Ausgestaltung der Werbung
- über- und unterschwellige Werbung
- vgl. Werbungsarten
- Werbungstreibender
- vgl. mehrstufige indirekte Kommunikation
- Zahlungsbedingungen
- Zahlungsweise (z.B. Vorauszahlung, Barzahlung, Ratenhöhe)
Zahlungsabwicklung (z.B. Barzahlung gegen offene Rechnung) Zahlungssicherung (z.B. dingliche Sicherung) Gegengeschäfte und Inzahlungnahme gebrauchter Ware Zahlungsziele und Einräumung von Skonti
vgl. Konditionenpolitik
- Zielgruppe
- vgl. Käufergruppe
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