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Prof. Dr. Michel

Führungslehre

Hilfsmittel
keine

Führung

Aufgabe 1
Charakterisieren Sie Vor- und Nachteile zentralistischer und dezentraler Unternehmensführung

Lösung
Zentralisierung/Dezentralisierung

Aufgabe 2
Vervollständigen Sie die folgenden Aussagen:
Führen heißt ______
Unternehmensinteresse geht vor __________
geht vor __________

Jeder steigt auf ______________
__________________________

__________denken geht vor Umsatzdenken geht vor _________denken


Lösung
Führen heißt Dienen
Interessenhierarchie
Peter Prinzip
Gewinndenken geht vor Umsatzdenken geht vor Mengendenken

Aufgabe 3
Zählen Sie die Organe der Unternehmensführung auf, und geben Sie jeweils mit einem Satz ihre Hauptaufgabe an!

Lösung
Organe der Führung

Aufgabe 4
Nennen Sie die drei Hauptelemente der Unternehmensverfassung und geben je ein Beispiel!

Lösung
Unternehmensverfassung

Aufgabe 5
Was ist Delegation?

Lösung
Delegation

Aufgabe 6
Nennen Sie sechs Ihnen bekannte Grundsätze für die Besetzung von Führungspositionen!

Lösung
Grundsätze für die Besetzung von Führungspositionen

Aufgabe 7
Geben Sie konkrete Beispiele für
dispositive,
operative,
taktische und
strategische
Planung

Lösung
Planungsebenen

Aufgabe 8
Erläutern Sie Chancen und Probleme von
bottom up
top down und
Gegenstromverfahren
Lösung
Planungsverfahren

Aufgabe 9
Welche Bedeutung haben
a) der Engpasssektor
b) das Ausgleichsgesetz der Planung
Lösung
Enpasssektor
Ausgleichsgesetz der Planung

Aufgabe 10
Nennen Sie die vier Bestimmungsfaktoren des Umsatzplans

Lösung
Determinanten des Umsatzplans


Aufgabe 11
Listen Sie auf die Ihnen bekannten Frühindikatoren für die Umsatzentwicklung un machen Sie dazu grundsätze Bemerkungen!

Lösung
Frühindikatoren der Umsatzentwicklung

Aufgabe 12
Wie ist eine deckungsbeitragsneutrale Preiserhöhung anzusetzen, wenn auf einen Rohstoffkostenanteil von 50 % ein 10 %ige Einkaufspreissteigerung zu rechnen ist?

Lösung
5 %

Aufgabe 13
Nennen Sie vier Methoden, mit denen gemäß Kotler der Werbeetat bestimmt werden kann und geben Sie je ein Beispiel

Lösung
Methoden zur Festlegung des Werbeetats

Aufgabe 14
Ein nicht energieintensives Unternehmen hatte im letzten Jahr einen Absatz von 10 000 Tonnen x 10 EUR je Kilogramm gleich 100 Mio. EUR Umsatz bei 12 Mio. EUR Energiekosten . Gemäß einer durchgeführten Analyse haben von diesen Energiekosten 4 Mio. EUR Fixkostencharakter (unabhängig vom Output der Produktion) und 8 Mio. EUR sind variabel (produktionsmengenproportional).

Gesucht wird im folgenden das Energiekostenbudget für das kommende Planjahr, wobei jeweils die letzten angeführten, ergänzenden Informationen zusätzlich verwertet werden.

Wie hoch ist das Energiekostenbudget für das Planjahr, wenn
  1. der Umsatz auf 115,5 Mio. EUR steigt mit 5 % Preiserhöhung und 10 % Mengenwachstum (11 000 Tonnen x 10,50 je Kilogramm)
  2. die 11 000 Tonnen nur zu 10 000 Tonnen aus eigener Produktion und 1 000 Tonnen aus Handelswaren stammen
  3. von den 10 000 Tonnen eigener Produktion 2 000 Lagerabbau sind
  4. ein Viertel der Eigenproduktion im Budgetjahr von 8 000 Tonnen, also 2 000 Tonnen durch ein energiesparendes Rationalisierungsprojekt (günstigere Energiekostenstruktur) mit 25 % niedrigeren Energieverbrauchsmengen auskommt
  5. das Energieeinkaufspreisniveau (Wiederbeschaffungspreis) um 10 % steigt
  6. diese Energieeinkaufspreiserhöhung auf das eigene Unternehmen nur zu vier Fünftel durchschlägt, da 20 % des Jahresbedarfs an Energie in den Vorräten liegen.

Lösung
Energiekosten
  1. 4 Mio. EUR + 11 000 x 800 EUR = 12,8 Mio. EUR
  2. 12 Mio. EUR
  3. 4 Mio. EUR + 8 000 x 800 EUR = 10,4 Mio EUR
  4. (4 Mio. + 6 000 x 800 + 2 000 x 600) EUR = 10 Mio. EUR
  5. 10 Mio. EUR x 1,1 = 11 Mio. EUR
  6. (0,8 x 1,1 x 10 Mio. + 0,2 x 10 Mio.) EUR= 10,8 Mio. EUR


Aufgabe 15
Berechnen Sie zur Alternative A0 in Anlage 2 die Variante A1 mit 1 % Preiserhöhung bei gleichzeitig unterstelltem Mengenverlust von 2 % und interpretieren Sie das Ergebnis!

Lösung
Gewinn steigt von 300 TDM auf 353 TDM und damit die Umsatzrendite von 3 % auf 3,57 % um 19 %

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