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Führungslehre und Planung- 3-D-Theorie der Führung
- vgl. Führung
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- ABC-Analyse
- 20/80 Regel
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- AD
- Außendienst
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- Adressenkoeffizient
- Abschlüsse/Adresse
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- vgl. Budgetierung des Marketingetats
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- Abteilungsinteresse
- vgl. Interessenhierarchie
-
- Alleinverantwortung
- Vor- und Nachteile
-
- vgl. Verantwortung nach Anzahl der Verantwortungsträger, Grundsätze der Unternehmensführung
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- Alleinverantwortung, Nachteile
- Fehler nicht korrigierbar
- Betrugsrisiko
- weniger Kreativität
- schwierigere Vertretung
-
- vgl. Alleinverantwortung
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- Alleinverantwortung, Vorteile
- höhere Schnelligkeit
- größere Flexibilität
- Zwang zur Sorgfalt
- niedrigere Kosten
- verhandlungstaktisch positiv
-
- vgl. Alleinverantwortung
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- Aufgabenstrukturiertheit im Weg-Ziel-Ansatz
- vgl. Strukturiertheit von Aufgaben
-
- Auftrag
- Ablauf
-
- Auftrag, Ablauf
- Zielvereinbarung (Transaktion)
- Verständlichkeitstest (Transaktion)
- Aktion
- Vollzugsmeldung (Transaktion)
- Kontrolle
-
- vgl. Auftrag
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- Ausgleichsgesetz der Planung
- Mittelfristig besteht die Tendenz, dass der kurzfristige Engpasssektor auf das Niveau der anderen Bereiche ausgeweitet wird (Gutenberg)
-
- vgl. Planung
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- Autorität
- wird nur dann nicht angezweifelt, wenn sie sich auf fachliche Leistung und untadelige menschliche Haltung gründet (Gustav Heinemann)
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- Bewertung
- Methoden
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- Bewertungsmethoden
- Scoring-Methode
-
- vgl. Bewertung
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- Bottum-Up-Verfahren
- Detailkenntnis führt zu realistischen Zielen
- hohe Motivation der Beteiligten
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- vgl. Planungsverfahren
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- Budget
- Personalkosten
- Energiekosten
- Reparatur- und Betriebsetat
- Marketing
- Verpackungskosten
-
- Budgetierung des Marketingetats
- Beispiel (Erfahrungswerte)
- Kapazität je Außendienstmitarbeiter:
ein Erst- und zwei Folgetermine pro Tag Abschluss durchschnittlich beim 3. Termin Adressenkoeffizient 1:10 ->Terminkoeffizient 1:30 bei 20 Tagen pro Monat: 60 Termine -> 2 Abschlüsse pro Monat
Kosten je Adresse: 200 EUR Kosten je Mitarbeiter/Monat: 3 TDM + 1 % Provision Durchschnittlicher Auftragswert
Verkaufsziel: 240 Einheiten pro Jahr -
- Standardkalkulation
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2 400 Adressen 480 TDM
10 Mitarbeiter 360 TDM
1 % vom Umsatz 240 TDM 600 TDM
----------------------------------------
Marketingbudget 1080 TDM - qualifizierte Kalkulation
-
Variante Mitarbeiter mit höherer Qualifikation (3 TDM Gehalt und 1,3 % Provision, aber Adressenkoeffizient 1:8 )
-> 2,5 Abschlüsse pro Monat -
1920 Adressen 384 TDM
8 Mitarbeiter 336 TDM
1,3 % vom Umsatz 312 TDM 648 TDM
----------------------------------------
Marketingbudget 1032 TDM -
- Budgetierung der Verpackungskosten
- umsatzabhängig (x % vom Umsatz)
- mengenabhängig (DM/t oder EUR/Stück)
- Verpackungsstückliste
-
- vgl. Verpackungskosten
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- Charakteristika
- des Vorgesetzten
- der Mitarbeiter
- der Situation
- CI
- Corporate Identity
-
- communication, 7 c of
- credibility
- context
- capability
- channels
- contents
- continuity
- clarity
-
- vgl. Kommunikation
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- Corporation
- Unternehmen
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- Corporate Attitude
- vgl. Corporate Identity
-
- Corporate Behaviour
- Unternehmensverhalten
-
- vgl. Corporate Identity
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- Corporate Communications
- Unternehmenskommunikation
-
- vgl. Corporate Identity
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- Corporate Culture
- Unternehmenskultur deren Submenge die Corporate Identity bildet
- (siehe auch Unternehmenspolitik, Unternehmensverfassung)
-
- am Beispiel von Hewlett-Packard
-
- Corporate Culture bei Hewlett-Packard
- respecting personality
- free creativity
- mutual confidence and support
- positive motivation and high performance
- approval of performance
- everybody is held responsible due to common rights and duties
- clearly organized divisions by decentralization
- MbO
- informal and open communication
- support, fostering further development
- job security and social security
-
- vgl. Corporate Culture
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- Corporate Design
- Unternehmenserscheinungsbild
-
- vgl. Corporate Identity
-
- Corporate Identity
- Ausgehend von der Corporate Mission erlebbare Unternehmenspersönlichkeit, die durch die drei Elemente des Corporate Identity-Mixes implementiert wird Partnerschaftsmodell
-
- vgl. Corporate Culture
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- Corporate Identity-Mix
- Corporate Behaviour/Attitude
- Corporate Design
- Corporate Communication
- (Corporate Memory)
-
- vgl. Corporate Identity
-
- Corporate Memory
- Unternehmensgedächtnis (Berichtswesen, Dokumention in Datenbanken)
- z.B. Database-Marketing
-
- vgl. Corporate Identity-Mixes
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- Corporate Mission
- Unternehmensmission oder -philosophie schlägt sich nieder im Unternehmensmotto
-
- vgl. Corporate Identity
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- DB
- Deckungsbeitrag
-
- Durchführen
- vgl. Managementprozess
-
- employee centered
- vgl. Führungsverhalten
-
- Energiekostenbudget
- Bei der Berechnung wird nach variablen und fixen Energiekosten differenziert
-
- vgl. Budget
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- Engpass
- Ausgangspunkt der Planung
-
- z. B. in der Produktion
-
- vgl. Planung
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- Engpass
- Lösungsmöglichkeiten
- Preiserhöhung
- Kapazitätserhöhung
- Überstunden
- weitere Schicht
- Zukauf
- Fahren mit erhöhter, suboptimaler Drehzahl
- Sortimentsbereinigung
- Lieferung mit besseren Qualitäten
- vgl. Engpass
-
- Entscheidung
- Bereiche
- Entscheidungsregeln
- Entscheidungshilfen
- Kompetenz
-
- vgl. Führen
-
- Entscheidungen, Bereiche
- im Transportbereich
-
- vgl. Entscheidungen
-
- Entscheidungshilfen
- Scoring-Modell
- Entscheidungsbaumverfahren
-
- vgl. Entscheidung
-
- Entscheidungsbaumverfahren
- vgl. Entscheidungshilfen
-
- Erfolgsspirale
- größeren Nutzen für die Zielgruppe
- größere Anziehungskraft
- größere Nachfrage
- größere Stückzahl
- größere Produktivität
- schnellere Kostendegression
- höhere Gewinne
- mehr Liquidität
- mehr Bewegungsfreiheit
- schnelleres Wachstum
- vgl. Strategien
-
- Ertragskraft
- Funktion des relativen Marktanteils
-
- Fertigungskostenplanung
- vgl. Kostenplanung
-
- Frühindikatoren der Umsatzentwicklung
- am Beispiel der Baubranche
- Auftragseingänge
- Umsetzungsrate x Angebotszahlen
- Erstbesuche
- Ersatzbedarf
- Baugenehmigungen
- "qualmende Schornsteine"
- Arbeitslose/offene Stellen
- vgl. Konjunkturindikatoren
-
- Führen
- Entscheidung, Verantwortungsübernahme und Zielvereinbarungen
-
- vgl. Führungsfunktionen
-
- Führung
- Unternehmens- und Personalführung
-
- 3-D-Theorie der
- Organe der Unternehmensführung
- Ablauf der
- Funktionen
- Rollen
- Stil
- Verhalten
-
- vgl. Humanisierung der Arbeit
-
- Führungsformkennziffern
- Bezeichnung für die Koordinaten im Grid-Konzept
-
- Führungsfunktionen
- Planen
- Organisieren/Organisation
- Führen
- Motivieren
- Kommunizieren
- Kontrollieren
-
- vgl. Führung
-
- Führungsposition
- Besetzung der
-
- Führungsposition, Grundsätze für die Besetzung von
- Für die Übertragung von Führungsfunktionen sind die bisherige Leistung sowie persönliche und fachliche Qualifikation maßgebend. Bei gleichen Voraussetzungen werden eigene Mitarbeiter bevorzugt
- Vergütung richtet sich nach der Aufgabe, Leistung und dem Erfolg
- Zur Gewährleistung von Kontinuität müssen Führungskräfte rechtzeitig vorbereitet werden und entsprechend ihrer Qualifikation und persönlichen Entwicklung die Möglichkeit zur Bewährung erhalten.
- Für jede Führungsposition sind Stellvertreter zu benennen
- Kriterium für Ablösung ist die Leistung. Persönliche Diskriminierung sind und soziale Härten sind zu vermeiden und die bisherige Leistung für das Unternehmen zu berücksichtigen
- Die Übertragung, Vergütung und Ablösung sowie Stellvertretung und Nachfolge nimmt der direkte Vorgesetzte in Absprache mit seinem Vorgesetzten vor. Dieser hat bei Unstimmigkeiten die letzte Entscheidung. Betroffene Mitarbeiter werden rechtzeitig informiert
- vgl. Führungsposition, Grundsätze
-
- Führungsstil
- je nach Situation autoritär, patriarchalisch, beratend, kooperativ, partizipativ oder demokratisch
-
- vgl. Führung
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- Führungsverhalten
- tendenziell aufgaben- oder mitarbeiterorientiert (job oder employee centered) Visualisierung durch das Gitter von Blake & Mouton
- am Beispiel von BASF
-
- vgl. Führung
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- Führungsverhalten 1,9
- Sorgfältige Beachtung der zwischenmenschlichen Beziehungen führt zu einer bequemen und freundlichen Atmosphäre und zu einem entsprechenden Arbeitstempo
-
- vgl. Grid-Konzept
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- Führungsverhalten 9,1
- Wirksame Arbeitsleistung wird erzielt, ohne dass viel Rücksicht auf zwischenmenschliche Beziehungen genommen wird
- Organisationsgrad: hochgradige Konkretisierung der Aufgaben
- Aufgabenverteilung: starke Entscheidungszentralisation
- Förderung: effizienteste Mitarbeiter werden gefördert
- Konflikt: persönliche Einordnung oder Wechsel
- Innovation: Ideen nur von "oben" (Führung)
- Motivation: fast ausschließlich materielle Anreize, Zwang
- Entwicklung von Führungsfähigkeiten: gering, sachliche Leistung dominiert
- Rolle des Vorgesetzten: Autoritätsperson, Zwang zur Subordination
- Unterstellungsverhältnisse: streng hierarchisch, klare Kompetenzen
- Art der Anordnung: verbindliche Anordnung, keine Begründung
- Arbeitsbeziehungen: Kommunikation folgt Instanzenzug
- Formalzielbezug: unmittelbar (Mengen-, Zeit- und Geldstandards)
-
- vgl. Grid-Konzept
-
- Führungsverhalten 1,1
- Geringstmögliche Einwirkung auf Arbeitsleistung und auf die Menschen
-
- vgl. Grid-Konzept
-
- Führungsverhalten 5,5
- Genügende Arbeitsleistung möglich durch das Ausbalancieren der Notwendigkeit zur Arbeitsleistung und zur Aufrechterhaltung der zu erfüllenden Arbeitsleistung
-
- vgl. Grid-Konzept
-
- Führungsverhalten 9,9
- Hohe Arbeitsleistung von begeisterten Mitarbeitern. Verfolgung des gemeinsamen Zieles führt zu gutem Verhalten
-
- Organisationsgrad: hoch
- Aufgabenverteilung: dezentral, Gruppen- und Einzelentscheidungen
- Förderung: menschliche Qualifikation und Problemlösungsfähigkeit als Beförderungskriterium gleichbedeutend
- Konflikt: direkte Konfrontation, rationale Lösung
- Innovation: große Bereitschaft
- Motivation: materielle und immaterielle Anreize
- Entwicklung von Führungsfähigkeiten: starke Förderung
- Rolle des Vorgesetzten: helfender Lehrer
- Unterstellungsverhältnisse: Vorgesetzter steht Gruppe gegenüber
- Art der Anordnung: gemeinsame Lösung und Überzeugung
- Arbeitsbeziehungen: kollegial,, auch Entscheidungskonferenzen
- Formalzielbezug: leistungsbezogen mit Blick auf Gruppenergebnis
-
- vgl. Grid-Konzept
-
- Gegenstromverfahren
- nutzt die Vorteile von Top-Down- und Buttom-up-Verfahren
- hoher Zeitaufwand
-
- vgl. Planungsverfahren
-
- Gemeinkostenwertanalyse
- Analyse der Kostenträger-Gemeinkosten/Leistung-Verhältnisses (McKinsey)
-
- vgl. Gemeinkosten
-
- Geschäftsklimaindex
- vgl. Frühindikatoren
-
- Geschäftspolitik
- Unternehmenspolitik
-
- Grid-Konzept von Blake & Mouton
- zweidimensionale Darstellung des idealtypischen Führungsverhaltens mit Führungsformkennziffern
employee
centered
^
(1,9) (9,9)
(5,5)
(1,1) (9,1)
> job
centered - vgl. Führungsverhalten
-
- Grundsätze
- der Unternehmensführung
- für die Besetzung von Führungspositionen
-
- Grundsätze der Unternehmensführung
- am Beispiel von Bertelsmann
- dezentrale Organisation
- Führung durch Alleinverantwortliche
- Delegation als Grundlage der Führung
- Interesse des Gesamtunternehmens hat Vorrang
- Koordination geschieht jeweils durch die nächsthöhere Führungsebene
- vgl. Management, Grundsätze
-
- Innovation
- Management
-
- Innovationsmanagement
- vgl. Innovation, Aufgaben des Management
-
- Interessenhierarchie
- Unternehmensinteresse geht vor Abteilungsinteresse geht vor Eigeninteresse
-
- vgl. strategisches Management
-
- job centered
- vgl. Führungsverhalten
-
- Kommunikation
- 7 C
- Partner
- Prozess
- Kommunikationspartner
- Mitarbeiter
- Kunden
- Aktionäre
- Lieferanten
- Banken
- Konkurrenz
- Öffentlichkeit
-
- vgl. Kommunikation
-
- Kommunikationsprozess
- vgl. Kommunikation
-
- Kommunizieren
- vgl. Führungsfunktionen
-
- Kontrollieren
- Kontrolle
-
- Kontrolle
- Kompetenz
- Spanne
- Verhalten
-
- vgl. Führungsfunktionen
-
- Kontrollverhalten
- tendenziell enge oder generelle Überwachung
-
- vgl. Kontrolle
-
- Kostenerfahrungskurve
- mit jeder Verdopplung der Produktionsmengen im Zeitablauf sinken die auf die Wertschöpfung bezogenen Stückkosten potentiell um 10 bis 30 % (90 %-, 80%- und 70 %-Kostenerfahrungskurve nach Boston Consulting)
-
- Einschränkungen bzw. Konkretisierung
-
- Kostenerfahrungskurve, 90 %
- bei Verdoppelung der Menge 10 %ige Kostendegression (Erhöhung der Arbeitsproduktivität) durch Verbesserung der Arbeitsorganisation
-
- vgl. Kostenerfahrungskurve
-
- Kostenerfahrungskurve, 80 %
- bei Verdoppelung der Menge 20 %ige kumulierte Kostendegression durch Mechanisierung/Automatisierung und Ausbeuteerhöhung
-
- vgl. Kostenerfahrungskurve
-
- Kostenerfahrungskurve, 70 %
- bei Verdoppelung der Menge 30 %ige kumulierte Kostendregression durch
- Produkt- und/oder Verfahrensinnovation und Standortanpassung
-
- vgl. Kostenerfahrungskurve
-
- Kostenerfahrungskurve, Einschränkungen bzw. Konkretisierung
- bezogen auf konstante Geldwerte, durch Kosteninflation verschleiert
- bezogen auf die Wertschöpfung, nicht auf den Umsatz
- Kostensenkung nicht automatisch, sondern nur potentiell (wie Rationalisierung)
- Verdopplung und damit potentieller Kostenrückgang umso schneller, je höher die Wachstumsrate
- vgl. Kostenerfahrungskurve
-
- Kostenpaket
- vgl. Zero Base Budgeting
-
- Kostenplanung
- Fertigungs-
-
- vgl. Planung
-
- Leistungspaket
- vgl. Zero Base Budgeting
-
- Leistungsstufen
- 6 Stufen, die zu den folgenden vier Gruppen gehören
- sollte bestimmt finanziert werden, weil Mindestbetriebs- oder rechtliche Erfordernis vorliegen oder weil mit großer Wahrscheinlichkeit bedeutende positive Auswirkungen zu erwarten sind (1)
- haben Vorzüge, würden aber als erste gekürzt, wenn weniger Mittel verfügbar wären (2-3 )
- haben einige Vorzüge und würden als erste bewilligt, wenn zusätzliche Mittel zur Verfügung ständen (4-5 )
- sollten nicht ernsthaft für laufende Ausgabenziele in Erwägung gezogen werden (6)
- vgl. Zero Base Budgeting
-
- Management
- = Unternehmensführung = Unternehmensleitung
-
- Aufgaben
- Arten
- Ablauf
- Grundsätze
-
- Management, Ablauf
- Managementprozess
-
- Management, Aufgaben
- Marketing
- Personalmanagement
- Produktion (PPS)
- Forschung- und Entwicklungs (Innovationsmanagement)
- Finanz-
- Kosten-
-
- vgl. Management
-
- Management, strategisches
- Prinzipien
- Interessenhierarchie
- Strategien
- Planung
-
- vgl. Managementarten
-
- Managementarten
- strategische, operatives
-
- vgl. Management
-
- Managementebenen
- top, middle und lower management
-
- Managementfähigkeiten
- soziale, technische und konzeptuelle
-
- Managementprozess
- Planung, Durchführung, Kontrolle
-
- vgl. Management
-
- Managerial Functions nach Fayol
- managers perform five major functions:
- they plan what they are to do
- they organise to meet the plan
- they staff their organisation with the necessary resources
- they direct staff to execute the plan
- they control the resources, keeping them on course
Managementstil - Führungsstil
-
- Marktanteil
- relativer
-
- Marktanteil, relativer (RMA)
- = eigener Marktanteil/Marktanteil des besten Konkurrenten
-
- McKinsey 7-S-Modell
- Struktur (Structure; Organisationsstruktur)
- Funktion
- Division
- Matrix
Strategie (Strategy) - Region (lokal, national, international)
Spezialkenntnisse (Skills; Fähigkeiten) - Nischen
Selbstverständnis, Anspruch, CI (Shared values; Ziel u. Wertesystem) Systeme (Systems; Managementsysteme) - Provision (Menge, Umsatz, Deckungsbeitrag)
Stammpersonal (Staff; Personal) - Hire and Fire???
Stil (Style; Führungstil) - Autoritär
- Patriachalisch
- Partizipativ
- Demokratisch
-
- Quelle: Michel; Peters/Waterman 1982, S. 10
- Michigan Studien
- vgl. Führungsverhalten
-
- Mengengerüst
- der Kosten
-
- Minimumsektor
- Engpass
-
- Motivation
- ist die Fähigkeit, andere dazu zu bringen, zu tun, was, wann, wie man will, weil sie es selber wollen
- Motivieren
- Arten
- Motivationspsychologie
-
- vgl. psychologische Leistungsbereitschaft
-
- Motivieren
- vgl. Führungsfunktionen, Motivation
-
- Organe der Unternehmensführung
- Aufsichtsrat, Vorstand, Bereichsvorstände, Geschäftsführer, Leiter von Bereichen, Abteilungen und Gruppen, Koordinationsausschüsse sowie Betriebsrat
-
- vgl. Führung, Organe
-
- Organisieren
- Ablauf des Organisationsprojekts
-
- vgl. Führungsfunktionen, Organisation
-
- Partizipation
- vgl. Führungsstil
-
- Partnerschaftsmodell
- Identität von Unternehmenswirklichkeit und -bild durch Information, indem man das Unternehmenskonzept veröffentlicht und an die eigenen Mitarbeiter "verkauft".
-
- vgl. Corporate Identity
- Personalkostenbudget
- Berechnung: Personalkostenplanung
-
- vgl. Budget
-
- Personalkostenplanung
- historische, analytische und strategische
-
- vgl. Personalkollektivplanung
-
- Personalplanung, historische
- Fortschreibung unter Berücksichtigung des Inflationsaspekt (z.B. Tariflohnerhöhung), der zeitanteilig berücksichtig wird, des Mengenaspekts (Erhöhung der Mitarbeiteranzahl) und des Qualitätsaspektes (höherqualifizierte Mitarbeiter mit höherem Gehalt)
- vgl. Personalplanung
-
- Personalplanung, analytische
- Ermittlung mit REFA-Studien erschließt Rationalisierungspotential
-
- vgl. Personalplanung
-
- Personalplanung, strategisch
- Kostenerfahrungskurve definiert Kostensenkungspotentiale
-
- vgl. Personalplanung
-
- Peter Prinzip
- Jeder steigt auf, wie er delegieren kann, bis zur Stufe seiner Inkompetenz
-
- vgl. Delegation
-
- Pläne
- Umsatzplan
- Personalplan
- Finanzplan
- Investitionsplan
- Marketingplan (siehe Marketing-Planung)
-
- Planen
- Planung
-
- Planung
- Ordnung, Vorbereitung und gedankliche Vorwegnahme zukünftiger Aktivitäten, um Aufgaben und Ziele sicher und ohne Umwege zu erreichen (Schwarze 1994, S. 11)
-
- Ausgangspunkt ist der Minimumsektor (Engpass) mittelfristig gilt das Ausgleichsgesetz
- Arten
Ebenen Verfahren Objekte Instrumente
-
- vgl. Führungsfunktionen
-
- Planung, proaktive
- vgl. Planung
-
- Planung, reaktive
- vgl. Planung
-
- Planung, revolvierende
-
- Planung, rollierende
-
- Planung, strategische
- Gewinn- geht vor
Deckungsbeitrags- geht vor Umsatz- geht vor Mengendenken,
doch vor
kurzfristigen Gewinndenken kommt strategisches Marktanteildenken, um via Kostenerfahrungskurve und Inkaufnahme von Anlaufverlusten langfristig in Wachstumsmärkten cash zu machen.
- vgl. Planungsebenen, strategisches Management
-
- Planungsarten
- nach betrieblicher Funktion
nach Fristigkeit nach Planungsebene
vgl. Planung -
- Planungsarten nach betrieblicher Funktion
- Beschaffungs-
Produktions- Marketing Finanz-
- vgl. Planungsarten
-
- Planungsarten nach Fristigkeit
- kurz-, mittel- und langfristige
-
- vgl. Planungsarten
-
- Planungsaufgaben
- vgl. Planung
-
- Planungsebenen
- dispositive (z.B. Produktionssteuerung), operative (z.B. Ein-Jahres-Budget), taktische (z.B. Variation) und strategische (quo vadis?)
-
- vgl. Planungsarten
-
- Planungshorizont
-
- vgl. Planung
-
- Planungsinstrumente
- Checkliste, Vorgangsliste, Weg-Zeit-Diagramm, Balkendiagramm, Netzplan
-
- vgl. Planung
-
- Planungsobjekte
- Abläufen, Aufbau, Zeit, Kapazitäten, Kosten sowie Finanzen und Steuern
-
- vgl. Planung
-
- Planungsgruppe
-
- Planungssystem
-
- Planungsverfahren
- Top-Down
Bottom-Up Gegenstrom
vgl. Planung -
- Planungszeitraum
-
- Preiserfahrungskurve
-
- vgl. Preis, Preispolitik
-
- Preisgerüst
-
- Regelkreis, kybernetischer
-
- Reparatur- und Betriebsetat
- Leitlinien
- Reparaturaufwendungen umso höher, je älter/neuer die Anlage
- Erfahrungswerte der Reparaturanfälligkeit
- letztes Jahr großzügig dotierter Reparaturetat führt zu spartanischem Etat
- Reparatur umso größer, je mehr Reparaturprojekte vorgesehen
- Anhaltswerte
- Prozentsatz vom Umsatz
- Durchschnittliche Aufwendungen im Industriezweig
- an der Vergangenheit orientierter Betrag
- Analytische Gliederung für Etatdotierung
- laufende Reparaturaufwendungen
- aktivierungsfähige/nicht aktivierungsfähige Reparaturprojekte
- Gesamtreparaturkosten
- davon mögliche Eigenleistungen
- davon notwendige Fremdleistungen
Freigabe
- vgl. Budget
-
- revolvierende Planung
- fortlaufende Aktualisierung der Plandaten
-
- vgl. Planung
- RMA
- relativer Marktanteil
-
- rollierende Planung
- kontinuierliche Fortschreibung des Planungszeitraums mit konstantem Planungshorizont, Gegensatz: starre Planung
-
- vgl. Planung
-
- Scoring-Modell
- vgl. Entscheidungshilfen
-
- situativer Führungsstil
- nach Staehle erfordert jede unterschiedliche Konstellation der Charakteristika des Vorgesetzten, der Mitarbeiter und der Situation einen unterschiedlichen Führungsstil
-
- vgl. Führungsstil
-
- situativer Führungsstil, Charakteristika des Vorgesetzten
- sein Wertesystem
- sein Vertrauen in die Mitarbeiter
- seine Führungsqualitäten
- das Ausmaß an Sicherheit, das er in der bestimmten Situation empfindet
- vgl. situativer Führungsstil, Vorgesetzter
-
- situativer Führungsstil, Charakteristika der Mitarbeiter
- Ausmaß an Erfahrungen in der Entscheidungsfindung
- ihre fachliche Kompetenz
- ihr Engagement an dem Problem
- ihre Ansprüche hinsichtlich beruflicher und persönlicher Entwicklung
- vgl. situativer Führungsstil, Mitarbeiter
-
- situativer Führungsstil, Charakteristika der Situation
- Art der Organisation
- Eigenschaften der Gruppe
- Art des Problems
- zeitlicher Abstand zur Handlung
- vgl. situativer Führungstil, Charakteristika
-
- Strategien
- Erfolgsspirale
-
- vgl. strategisches Management
-
- Strategie, Prinzipien der
- Konzentration der Kräfte "Nicht kleckern, sondern klotzen!"
- Orientierung auf den kybernetisch wirkungsvollsten Punkt
-
- vgl. strategisches Management
-
- Terminkoeffizient
- Abschlüsse/Besuchstermin
-
- vgl. Budgetierung des Marketingetats
-
- Top-Down-Verfahren
- zielorientierte Planung
-
- vgl. Planungsverfahren
-
- Umsatzplan, Determinanten
- Mix, Menge, Preis, Umsatz (Währung)
-
- vgl. Umsatzplan
-
- Umsatzplan, die 13 "W" des
- Welches Produkt? Sortiment, Mix
- Welche Menge? Kapazitäten
- an Wen? Zielgruppe, Überschlagsrechnung, Endverbraucher
- in Welchem Absatzraum? Region: In-/Ausland, PLZ usw.
- Wann? Absatzrhythmus
- durch Wen? Absatzorganisation
- Wie, Womit? Absatzfördernde Maßnahmen
- Wie logistisch? interne/externe Absatzabwicklung
- zu Welchem Preis? Preispolitik
- mit Welchen Kosten? Konditionen
- Währung? Export, EUR-Fakturierung
- Wie finanzierbar?
- Was macht die Konkurrenz mit dem Problem?
- vgl. Umsatzplan
-
- Unternehmen
-
- Unternehmensführung
- Management
-
- vgl. Unternehmen, Führung
-
- Unternehmensinteresse
- vgl. Unternehmen, Interessenhierarchie
-
- Unternehmenskonzept
- vgl. Unternehmen
-
- Unternehmensmotto
- Slogan, der den Anspruch des Unternehmens widerspiegelt. Vorzugsweise eine Alliteration mit dem Unternehmensnamen, z.B. Toshiba - in touch with tomorrow.
-
- vgl. Unternehmensverfassung
-
- Unternehmenspolitik
- vgl. Unternehmen, nicht delegierbare Pflichten des GmbH-Geschäftsführers
-
- Unternehmensplanung
- Planung
-
- vgl. Unternehmen
-
- Unternehmensverfassung
- Anspruch (Was können wir? Was wollen wir können?)
- Philosophie (Führungsstil, Führungstechniken...)
- Ziel (Gewinn, Marktanteil... )
-
- vgl. Unternehmen
-
- Überwachung
- enge oder generelle
-
- vgl. nicht delegierbare Pflichten des GmbH-Geschäftsführers
-
- Überwachung, enge
- vgl. Kontrollverhalten
-
- Überwachung, generelle
- vgl. Kontrollverhalten
-
- Verantwortungsübernahme
- vgl. Führen, Verantwortung
-
- Vertriebskosten, Arten
-
- umsatzwertabhängig (besser DB abhängig)
- absatzmengenabhängig
- vgl. Gehälter, Vertriebskosten
-
- Verpackungskosten
- Budgetierung
vgl. Budget -
- Vieraugenprinzip
- Vor- und Nachteile
- vgl. Verantwortung nach Anzahl der Verantwortungsträger
-
- Vieraugenprinzip, Nachteile
- höhere Zeitbedarf
- höhere Kosten
- Tendenz zur Oberflächlichkeit ("der eine verlässt sich auf den anderen")
- Abstimmungsprobleme bei Patt-Situationen
-
- vgl. Vieraugenprinzip
-
- Vieraugenprinzip, Vorteile
- vier Augen sehen mehr als zwei
- Abstimmung kann Kreativität für Problemlösungen schaffen
- Spezialisierung
- Vertretungsmöglichkeit
-
- vgl. Vieraugenprinzip
Werbeetat, Methoden zur Festlegung Kotler Marketing Management - affordable method
- percentage of turnover
- per unit method
- competive parity
- objective and task
antizyklisch oder dynamisch - Investition in den Markt
- Fortschreibung ("So haben wir das schon immer gemacht..")
analytisch kostenbewusst - 1 EUR Werbeetat verlangt 1 EUR Zusatz-Umsatz
vgl. Werbeetat
- Wertgerüst
-
-
Wertschöpfung - Unternehmensleistung abzüglich Vorleistungen (Ulrich/Fluri 1999, S. 151)
-
- Zero Base Budgeting
- Kostenpakete müssen Leistungspaketen entsprechen, die in sechs Leistungsstufen eingeteilt werden können
-
- ZZB
- Zero Base Budgeting
-
- Zielvereinbarung
- Verständlichkeitstest
-
- vgl. Führen [ Tutorial | Referenz | Index | Home ]
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