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Basiswissen Rechnungswesen
 
 

 

 

 

Finanzbuchhaltung Glossar

Abgrenzung
zeitlich und sachlich (auch Realisations- und Imparitätsprinzip)

vgl. Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung

Abgrenzung, sachlich
Aufwand für eine Leistung wird in der Periode gebucht, in der diese verkauft wird. Vorher muss er durch Bestandsmehrung an fertigen Erzeugnissen zum Anschaffungswert in der GuV neutralisiert werden.

nach wirtschaftlichen Eigentum

vgl. Abgrenzung

Abgrenzung, zeitlich
vgl. Abgrenzung

Abschreibung
Gründe für
Arten
Steuerrechtliche Absetzung für Abnutzung (AfA)

vgl. Anlagenbuchhaltung, Bewertung

Abschreibung, lineare
linearer Abschreibungsbetrag= (Anschaffungskosten-Restwert)/Nutzungsdauer

vgl. planmäßige Abschreibung, gleichmäßige Abschreibungsmethoden

Abschreibung, (geometrisch-) degressive
degressiver Abschreibungsbetrag= Buchwert * Abschreibungsprozentsatz
Abschreibungsprozentsatz = 100 % * (1-(Restwert/Anschaffungskosten)^(1/Nutzungsdauer)), maximal jedoch 20 % oder dem dreifachen des linearen Abschreibungsbetrags

vgl. planmäßige Abschreibung, ungleichmäßige Abschreibung

Aktiva
Aktivseite der Bilanz

Aktivseite der Bilanz
Anlage- und Umlaufvermögen sowie Rechnungsabgrenzungsposten

vgl. Gliederung der Bilanz

Anlagenbuchhaltung
Veränderung der Menge und des Werts der Anlagegegenstände durch Zu-/Abgänge und Ab-/Zuschreibungen

vgl. Nebenbuchhaltung, Anlagespiegel

Anlagevermögen
dazu gehören alle Gegenstände, die am Abschlussstichtag dazu bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen, z.B. Grundstücke, Bauten, Maschinen, Betriebs- und Geschäftsausstattung (§ 247 Abs. 2 HGB)

Gliederung
Anlagespiegel
Bewertung

vgl. Aktivseite der Bilanz

Anschaffungswertprinzip
Bewertung nach dem Anschaffungswert als Ausgangsbasis und der fortgeführter Wert als Wertobergrenze

vgl. Bewertung

Aufbewahrungsfrist
§ 257 Abs. 4 HGB

Aufbewahrungspflicht
von Handelsbriefen

Aufbewahrungspflicht von Handelsbriefen
§ 238 Abs. 2 HGB

Aufwand
Wert aller verbrauchten Güter und Dienstleistungen in einer Periode = Werteverzehr

neutraler Aufwand
und Zweckaufwand

vgl. Nettovermögen

Aufwand, außerordentlich
vgl. neutraler Aufwand

Aufwand, betriebsfremd
vgl. neutraler Aufwand

Aufwand, neutraler
betriebsfremd, außerordentlich oder periodenfremd

vgl. Aufwand

Aufwand, periodenfremd
vgl. neutraler Aufwand

Aufwandskonto
vgl. Erfolgskonto

Ausgabe
Wert aller zugegangenen Leistungen pro Periode (= Beschaffungswerte)

vgl. Geldvermögen

Auszahlung
Abgang liquider Mittel pro Periode

vgl. Zahlungsmittelbestand

Bestandsaufnahme, körperliche
Aufnahme von Gegenstände wie z.B. Rohstoffe und Waren durch Zählen, Messen, Wiegen, Schätzen

Bestandgröße
vgl. Strömungsgröße

Bestandskonto
aktiv oder passiv

vgl. Kontenarten

Bestandskonto, aktiv
Grundstücke und Bauten
Betriebs- und Geschäftsausstattung
Fuhrpark
Waren(bestand)
Vorsteuer
Forderungen aus Lieferungen und Leistungen
Kasse
Bankguthaben

vgl. Bestandskonto

Bestandskonto, passiv
Eigenkapital
Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten
Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen
Umsatzsteuer(schuld)

vgl. Bestandskonto

Betriebsergebnis
das Betriebsergebnis ist der Erfolg aus normaler Geschäftstätigkeit, also z.B. bei einer Marmeladenfabrik, der Gewinn aus dem Verkauf von Marmelade.

vgl. neutrales Ergebnis

Betriebsertrag
vgl. Gewerbeertrag

Betriebsgewinn
Gewinn

Betriebsvermögen
Vermögen

Betriebsvermögensänderung
Änderung des Nettovermögens

vgl. Geschäftsfälle

Betriebsvermögensumschichtung
sind erfolgsneutral:

Aktivtausch (Vermögensaustausch)
Passivtausch (Schuldenaustausch)
Aktiv-Passivmehrung (Bilanzverlängerung)
Aktiv-Passivminderung (Bilanzverkürzung)

vgl. Geschäftsfälle

Bilanz
Gliederung

vgl. Aufbau des Jahresabschlusses

Buchführung
Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung
Buchung
Buchhaltung

vgl. externes Rechnungswesen

Buchführungspflicht
§238 HGB

Buchhaltung
Finanz-
Personal-
Anlagen-
Lager-
Fakturierung
Betriebs-

vgl. Buchführung

Buchinventur
Bestandsaufnahme von nicht körperlichen Gegenständen, wie z.B. Schulden

vgl. Inventur

Buchung
Anwendungen
Buchungssatz

vgl. Buchführung

Buchung, Anwendungen
kalkulatorische Kosten

vgl. Buchung

Buchungssatz
vgl. Buchung

Bücher
Grund- und Hauptbuch sowie diverse Nebenbücher

vgl. externes Rechnungswesen

Eigenkapital, Gliederung
Gezeichnetes Kapital
Kapitalrücklage
Gewinnrücklagen
Gewinnvortrag/Verlustvortrag
Jahresüberschuss/Jahresfehlbetrag

vgl. Passivseite der Bilanz, Eigenkapital

Eigenkapitalkonto
Gewinn und Verlustkonto (Soll=Aufw., Haben=Ertr.)
Privateinlagen (nur bei Personenges.)
Privatentnahmen (nur bei Personenges.)

Eingangsrechnungen
Inhalt, Verwendung im Monatsausgabenplan

Einnahme
Wert aller veräußerten Leistungen pro Periode (= Erlös, Umsatz)

vgl. Geldvermögen

Einnahme-/Überschussrechnung
gem. § 4 Abs. 3 EStG

vgl. Gewinn
 
Einzahlung
Zugang liquider Mittel pro Periode

vgl. Zahlungsmittelbestand

Erfolg
Gewinn oder Verlust

Erfolgskonto
Aufwands- oder Ertragskonto

Abschluss im Gewinn- und Verlustkonto

vgl. Kontenarten

Erfolgsrechnung
= Gewinn- und Verlustrechnung

Erlös
Umsatzerlös

Eröffnungsbilanz
Erstellung

Eröffnungsbilanz, Erstellung
vgl. Eröffnungsbilanz

Eröffnungsbilanzkonto

Ertrag
Wert aller erbrachten Leistungen pro Periode (Achtung, stimmt nicht mit dem steuerrechtlichen Begriff Ertrag = Gewerbeertrag überein!)

vgl. Nettovermögen

Ertrag, Betriebs-

Ertragskonto
vgl. Erfolgskonto

Faktura
Rechnung

Fakturierung
vgl. Nebenbuchhaltung

Finanzbuchhaltung
Inventar und Jahresabschluss

vgl. externes Rechnungswesen

Forderungen aus Lieferungen und Leistungen
vgl. Forderungen

Fremdkapital
Rückstellungen
Verbindlichkeiten

Geldvermögen
= Zahlungsmittelbestand
+ Bestand an sonstigen Forderungen
- Bestand an sonstigen Verbindlichkeiten

Mehrung durch Einnahmen und Minderung durch Ausgaben

vgl. Nettovermögen

Geschäftsfälle
Betriebsvermögensumschichtungen und -änderung

Gewinn
vgl. Erfolg

Gewinn- und Verlustkonto
Abschluss im Eigenkapitalkonto

Gewinn- und Verlustrechnung
Arten
Ablauf
Gliederung

vgl. Aufbau des ,

Grundbuch (Journal)
Chronologische Auslistung aller Geschäftsfälle

vgl. Bücher

Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung
Klarheit, Vollständigkeit, Stetigkeit, Richtigkeit und Willkürfreiheit, Abgrenzung, Vorsicht

daraus abgeleitet auch Maßgeblichkeit

vgl. Buchführung

GuV
Gewinn- und Verlustrechnung

Haben
vgl. Konto

Hauptbuch
Kontendarstellung der Geschäftsfälle in sachlicher Ordnung

vgl. Bücher

Höchstwertprinzip
vgl. Vorsichtsprinzip, Bewertung von Verbindlichkeiten

Imparitätsprinzip
nicht realisierte, aber erkennbare Verluste müssen ausgewiesen werden

vgl. Vorsichtsprinzip

Inventar
Verzeichnis, das alle in durch die Inventur ermittelten Bestände nach Art, Menge und Wert ausweist (§ 240 HGB)

vgl. Finanzbuchhaltung

Inventar, Aufstellung des
Inventur

Inventur
Bestandsaufnahme gemäß § 240 HGB aller Gegenstände nach Art, Menge und Wert. Sie ist sowohl eine körperliche Bestandsaufnahme als auch eine Ermittlung von nicht körperlichen Gegenständen (Buchinventur).

Zur Vereinfachung der Stichtagsinventur werden gemäß § 241 HGB die Stichproben-, die permanente sowie die vor- und nachverlegte Inventur erlaubt

vgl. Inventar, Erfassung von Verbrauchsmengen

Inventur, permanente
Aufnahme aller Bestände während eines Jahres und Fortschreibung zum Bilanzstichtag mittels Bestandsrechnung (§ 241 Abs. 2 HGB)

vgl. Inventur

Inventur, vor- und nachverlegte
Bei Fortschreibung kann auch eine vorverlegte- oder nachverlegte Inventur erfolgen: Maximal 3 Monate vorher oder 2 Monate nachher (§ 241 Abs. 3 HGB)

vgl. Inventur

Journal
Grundbuch

kalkulatorische Kosten, Buchung
vgl. kalkulatorische Kosten, Buchung

Kassenbestand
vgl. Umlaufvermögen

Klarheit
vgl. GoB, Aufstellungsgrundsätze für den

Konto
Arten
Aufbau
Buchung

Konto, Aufbau
Soll- und Haben-Seite

vgl. Konto

Konto, Buchung
vgl. Konto

Kontenarten
Bestandskonten
Erfolgskonten

vgl. Konto

Kontoform
Gegenteil: Staffelform

Kontokorrentbuchhaltung
Erfassen des Geschäftsverkehrs mit einzelnen Kunden und Lieferanten

Kosten
Gegensatz Leistung

Lagerbuchhaltung
Aufzeichnung über die Bestände, Zugänge und Abgänge der einzelnen Waren sowie der fertigen und unfertigen Erzeugnisse

vgl. Nebenbuchhaltung

Leistung
Gegensatz Kosten

Lohn- und Gehaltsbuchhaltung
Erfassung, Abrechnung und Buchung von Arbeitsentgelten sowie der dazugehörigen gesetzlichen und freiwilligen Abzügen

vgl. Nebenbuchhaltung

Nebenbücher
Bücher der Nebenbuchhaltung

vgl. Bücher

Nebenbuchhaltung
Lohn- und Gehaltsbuchhaltung (Personalbuchhaltung)
Anlagenbuchhaltung
Lagerbuchhaltung
Fakturierung

vgl. externes Rechnungswesen

neutrales Ergebnis
ist der Erfolg aus betriebsfremden Erlösen, also z.B. der Verkauf eines LKWs bei einer Marmeladenfabrik.

vgl. Betriebsergebnis

Nettovermögen
= Geldvermögen
+ Sachvermögen
+ Ansprüche auf Sachleistungen
- Verpflichtungen zu Sachleistungen

Änderung

vgl. Vermögen

Nettovermögen, Änderung
Betriebsvermögensänderung: Mehrung durch Erträge und Minderung durch Aufwendungen

vgl. Nettovermögen

Niederstwertprinzip
gemildert und streng

vgl. Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung, Bewertungsgrundsätze

Niederstwertprinzip, gemildert
Wertminderungen beim Anlagevermögen müssen nur dann durch außerplanmäßige Abschreibungen berücksichtigt werden, wenn die Wertminderung von Dauer ist (§ 253 Abs. 2 HGB)

vgl. Niederstwertprinzip, außerplanmäßige Abschreibung

Niederstwertprinzip, streng
von Anschaffungswert und Börsen- oder Marktpreis ist der niedrigere anzusetzen, ist letzterer nicht feststellbar ist der niedrigere beizulegende Wert anzusetzen. Des weiteren dürfen Abschreibungen nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung (bei Kapitalgesellschaften nach § 279 HGB nur für Finanzanlagen) oder nach steuerlichem Wertansatz vorgenommen werden. (§ 253 Abs. 3 HGB)

vgl. Niederstwertprinzip, außerplanmäßige Abschreibung, Bewertung des Umlaufvermögens

Passiva
Passivseite der Bilanz

Passivseite der Bilanz
Eigenkapital
Rückstellungen
Verbindlichkeiten
Rechnungsabgrenzungsposten

vgl. Gliederung der Bilanz

Privateinlagen
Unterkonto des Eigenkapitalkontos

vgl. Privatkonten

Privatentnahmen
Unterkonto des Eigenkapitalkontos

vgl. Privatkonten

Privatkonten
Privateinlagen und -entnahmen (nur bei Einzelunternehmen und Personengesellschaften)

Realisationsprinzip
Gewinne dürfen erst dann gebucht werden, wenn sie realisiert sind, d.h. zum Zeitpunkt des Gefahrenübergangs

vgl. Vorsichtsprinzip

Rechnungssystem
System der doppelten Buchführung
Zusammenhang zwischen internem und externem

Rechnungswesen
internes und externes

Rechnungswesen, externes
Finanzbuchhaltung sowie die Nebenbuchhaltungen
Bücher
Buchführung

vgl. Rechnungswesen

Rechnungswesen, internes
umfasst die Betriebsabrechnung und die Selbstkostenrechnung (= Kostenrechnung)

vgl. Rechnungswesen

Reinvermögen
= Zeitwerte der Vermögensgegenstände
- Schulden

vgl. Vermögen

Richtigkeit und Willkürfreiheit
vgl. Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung

SBK
Schlussbilanzkonto-

Schlussbilanzkonto- (SBK)
vgl. Konto

Schulden
bestehende oder hinreichend sicher erwartete Belastung des Vermögens, die auf einer rechtlichen oder wirtschaftlichen Leistungsverpflichtung des Unternehmens beruhen und selbständig bewertbar sind.

vgl. Reinvermögen

Soll
vgl. Konto

Staffelform
Gegenteil: Kontoform

Stetigkeit
vgl. Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung

Stichprobeninventur
Anstelle einer Totalaufnahme erfolgt nur die Aufnahme einer Teilmenge (§ 241 Abs. 1 HGB)

vgl. Inventur

Stichtagsinventur
Aufnahme aller Bestände zum Bilanzstichtag.

vgl. Inventur

Strömungsgröße
vgl. Bestandsgröße

Umlaufvermögen (§ 266 Abs. 2 B HGB)
Alle Gegenstände, die am Abschlussstichtag dazu bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb nur vorübergehend zu dienen, z.B. Waren, Forderungen aus Lieferungen und Leistungen, Kassenbestand (R 32 Abs. 3 EStR).

Gliederung
Bewertung

vgl. Aktivseite der Bilanz

Umlaufvermögen, Gliederung
Vorräte
Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände
Wertpapiere
Schecks, Kassenbest., Bundesbank- u. Postgiroguthaben, Guth. b. Kreditinst.

vgl. Umlaufvermögen

Umsatz
vgl. Umsatzerlös

Umsatzerlös
= Umsatz - Mehrwertsteuer

= Wert der in der Periode verkauften Güter und Dienstleistungen aus betriebstypischen Aktivitäten, nach Abzug von Erlösschmälerungen wie Rabatte und Skonti, und der Umsatzsteuer.

Nicht zu den Umsatzerlösen gehören Erlöse, die aus betriebsatypischen Tätigkeiten resultieren, z.B. Erlöse aus Kantinenbetrieb, aus dem Verkauf nicht mehr benötigter Rohstoffe usw. Diese Erträge sind in der Position "sonstige betriebliche Erträge" auszuweisen

vgl. Gewinn- und Verlustrechnung (§ 275 HGB)

Umsatzsteuerkonto
passives Bestandskonto

Verbindlichkeiten
Gliederung
Bewertung

vgl. Passivseite der Bilanz

Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen
vgl. Verbindlichkeiten

Vermögen
Brutto- und Nettovermögen
Reinvermögen

Verlust
vgl. Erfolg

Vollständigkeit
§ 243 Abs. 1 HGB

vgl. Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung

Vorsichtsprinzip
Realisationsprinzip, Imparitätsprinzip

daraus abgeleitet Niederstwertprinzip für Vermögensgegenstände und das Höchstwertprinzip für Verbindlichkeiten

vgl. Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung

Vorsteuerkonto
aktives Bestandskonto

Wareneinkaufskonto
Bestands- und Aufwandskonto (gemischtes Konto)

vgl. Warenkonto

Warenkonto
Warenein- und Warenverkaufskonto

Warenverkaufskonto
Ertragskonto

vgl. Warenkonto

Wechselbuch
Nachweis über Bestand an Besitz- und Schuldwechseln

Zahlungsmittelbestand
Kassenbestand
+ Bankguthaben

Mehrung durch Einzahlung und Minderung durch Auszahlung

vgl. Geldvermögen

Zugang
Berücksichtung des Anschaffungs- oder Herstellungszeitpunktes auf volle Monate genau.

Bei beweglichen Anlagegütern, die innerhalb der ersten Jahreshälfte angeschafft wurden, kann die volle Abschreibung, bei Zugang in der zweiten Jahreshälfte die halbe Jahresabschreibung abgesetzt werden (Vereinfachungsregel gem. Abschnitt 44 Abs. 2 EStR).

vgl. Anlagenbuchhaltung, planmäßige Abschreibung

Zweckaufwand
= Kosten
- Zusatzkosten

vgl. Aufwand

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