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Basiswissen Rechnungswesen
 


Allocatus -
Verknüpft MS Project mit MS Outlook und Lotus Notes

 

Projektmanagement mit Microsoft Project inkl. Web Access


 

 


Datenverarbeitung

Abhängigkeit,
funktionale
vom Teilschlüssel
transitive

Ablehnung, Gründe für
Beharrungsvermögen, Unwissenheit, Ängste (z.B. vor Überwachung, Arbeitsplatzverlust)

Administrations- und Dispositionssysteme
branchenneutral, -spezifisch oder -übergreifend

Akzeptanz der Benutzer
ist die Bereitschaft, mit einem System zu arbeiten. Sie kann sich in Ablehnung, Duldung und Zustimmung äußern.

vgl. Maßnahmen zur Akzeptanzsteigerung, Gründe für Ablehnung

Analyse-Tools
vgl. Systementwicklung

Anwendungssysteme, DV
Administrations- und Dispositionssysteme sowie entscheidungsunterstützende Systeme (MIS)

vgl. Informationstechnologie
 
Attribut
Entities und Beziehungen werden durch Attribute beschrieben, z.B. kann der Entitytyp Kunde, die Attribute Kundennummer, Name usw. haben

vgl. Entity-Relationship-Modell

Attributausprägung
= Attributwert

Attributwert
ist der Wert des Attributs, z.B. kann das Attribut Kundennummer den Attributwert 100 haben; den zulässigen Wertebereich für die Attribute nennt man Domain

vgl. Entity-Relationship-Modell

Bachmanndiagramm
Darstellungsform für Beziehungstypen

Backup
Sicherheitskopie

BDE
Betriebdatenerfassung

Benutzerbeteiligung, individuell
aktive Mitarbeit späterer Benutzer im Projekt, um deren Akzeptanz zu steigern und um Kenntnisse über Aufgaben und Probleme zu erlangen.

vgl. Maßnahmen zur Akzeptanzsteigerung

Benutzerbeteiligung, kollektiv
durch Betriebs- und Personalräte wahrgenommene Mitwirkungs- und Mitbestimmungsrechte (BetrVG, BPersVG), z.B. bei Gestaltung von Arbeitsplätzen und Abläufen, Arbeitszeit und -entlohnung sowie personelle Einzelmaßnahmen (Versetzung, Entlassung), Schulungen und Systeme zur Leistungsüberwachung

vgl. Maßnahmen zur Akzeptanzsteigerung

Betriebsdatenerfassung

Beobachtung
vgl. Methoden der Datenerfassung

Beziehung
zwischen Entities bzw. Entitytypen können Beziehungen bestehen, die durch Attributwerte bzw. Attribute beschrieben werden können. Dabei werden drei Beziehungstypen unterschieden.

vgl. Entity-Relation-Ship Modell

Beziehung, Grad der
Anzahl der Attribute

Beziehungstyp
Es gibt drei Typen, und zwar 1:1 (z.B. Mann-Frau), 1:n (z.B. Mutter-Kind) und m:n (z.B. Dozent-Student)

vgl. Entity-Relation-Ship Modell, Bachmanndiagramm

Blasendiagramm
vgl. Methoden der Datendarstellung

Bürokommunikation

Büro, papierloses

Business Process Reengineering

CIM
computer integrated manufacturing

vgl. Y-Modell

Client/Server

computergestützte Planungssysteme
Modellrechnung, Planungssprachen, Simulation

CNC
computerised numerical control

vgl. Y-Modell
 
CSCW
Computer Supported Cooperative Work
 
Darstellungstechniken
= Methoden der Datendarstellung

Daten, Hierarchie der
Dateisystem, Datei, Tabelle, Datensatz, Feld, Zeichen, Binärcode

Datenbank,
relational
hierarchisch
netzwerkartig

Datenbankmanagementsystem, Aufgaben
Daten dem Benutzer so zur Verfügung zu stellen, wie er sie braucht.
  • physikalische Datenorganisation
  • Überprüfung von Konsistenz- und Integritätsbedingungen
  • Synchronisation zeitgleicher Anforderungen
  • Replikation
  • statistische Aufgaben (Anzahl der Benutzer, Login-Zeit)
  • Gewährleistung von Datenschutz und -sicherheit
  • Datenpflege
  • Kostenermittlung für Anwender
  • Recovery-System (Datensicherung z.B. bei Stromausfall)
  • Locking von Daten

Datenbankmodell

Datenflussplan
vgl. Methoden der Datendarstellung

Datenredundanz
vgl. Redundanz

Datenschutz
gesetzliche Vorschriften zum Schutz vor Missbrauch personenbezogener Daten, die u.a. das Rechte auf Auskunft, Korrektur, Sperrung und Löschung enthalten.

Datensicherheit
Maßnahmen zur Datensicherung, Risiken

DB
Datenbank oder engl. Database

DBMS
Database Management System

Detailentwurf
Modularisierung und anschließende Programmspezifikation mit Datenorganisation/-konzept, Eingabe (Herkunft, Medien, Eingabefelder), Verarbeitung (Programmablaufplan, Struktogramm) und Ausgabe (Was? An wen?, Ausgabemedien, Felder)

vgl. Phasenkonzept, Systementwicklung

Domäne
= Domain

Domain
Wertebereich für Attribute

Durchführbarkeitsstudie


DSS
Decision Support System

DV
Datenverarbeitung

DV-Inhalte
im Rahmen der Erstellung von Lasten- und Pflichtenheft festzulegender Katalog von Grundsatzfragen, wie Aufbau von zentralen- oder dezentralen System, mit Dateisystem oder auf Datenbankbasis sowie Beschreibung der Datenflüsse und der groben Programmabläufe

EDI
Electronic Data Interchange

EDIFACT
Electronic Data Interchange For Administration, Commerce and Transport

Eigenschaft
= Attribut

Einführung, Formen der
Parallelbetrieb: hoher Aufwand, hohe Sicherheit
stufenweise Einführung: geringerer Aufwand, hohe Sicherheit
Stichtag: geringster Aufwand, hohes Risiko

Einführung und Wartung
technisch: Inbetriebnahme
organisatorisch: Festlegung der Abläufe und Schulung
Unterschieden werden drei Formen der Einführung

vgl. Phasenkonzept, Systementwicklung

EIS
Executive Information System

Electronic Data Interchange (EDI)
elektronischer Datenaustausch bei dem der Inhalt standardisiert wird (EDIFACT)

Electronic Data Interchange For Administration, Commerce and Transport
internationaler branchenneutraler Standard für den elektronischen Datenaustausch, bei dem Dokumenttypen mit ihren Strukturen definiert werden müssen. Diese müssen dann bei den Partner gleich interpretiert werden. Im einzelnen werden Trennzeichenvorgabe, Nutzdaten, Nachrichtengruppen und die Nachricht festgelegt, also die logischen Datenstrukturen

Entität
= Entity

Entitätenmenge
= Entity-Set

Entity
Bezeichnung des zu beschreibenden Objekts, z.B. Kunden

vgl. Entity-Relationship Modell

Entityausprägung
= Entity

Entity-Klasse
= Entitytyp

Entity-Relationship Modell
Entitytyp, Entity, Attribut, Attributwert, Beziehungstyp, Beziehung

Entity-Set
Gesamtheit aller gleichartigen Entities

Entitytyp
Struktur eines Entity-Sets bzw. Entities, die durch Attribute beschrieben wird

vgl. Entity-Relationship Modell

entscheidungsunterstützende Systeme
MIS, FIS

Ergonomie von DV-Arbeitssystemen
Im Bereich der DV Beachtung und Anpassung an Fähigkeiten und Grenzen des Menschens in Form von Hardware-, Software- und Umgebungsergonomie.

vgl. Maßnahmen zur Akzeptanzsteigerung

Erfassungstechniken
= Methoden der Datenerfassung

Erhebungstechniken
= Methoden der Datenerfassung

Exception-Reporting
 
Extreme Programming (XP)
Small Releases, Simple Design, Testing, Refactoring, Pair Programming, Collective Ownership, Continuous Integration, On-Site Customer, Coding Standards
 
Fachinhalte
Im Rahmen der Lasten- und Pflichtenhefterstellung zu beschreibendes Anforderungsprofil der zu erfüllenden Funktionen (auch Abläufe und Organisation), ergänzt um detaillierte Schätzung von Aufwand, Zeiten und Nutzen.

Feasibility Study
= Durchführbarkeitprüfung = Machbarkeitsstudie
 
Firewall
Sicherheitseinrichtungen, die dazu dienen, das Intranet vor Hackern zu schützen
 
FIS
Führungsinformationssystem oder Finanzinformationssystem

Fremdleistungskosten
Einmalkosten: Beratung bei Entw./Installation, Fremderstellung v. Software
Laufende Kosten: laufende Beratung

vgl. Kosten für den IT-Einsatz

Fremdschlüssel
Kombination von Attributen in einem Entity-Set, die für ein anderes Entity-Set einen Primärschlüssel darstellt.

vgl. Schlüssel

Führungsinformationssystem

Funktionale Abhängigkeit
besteht zum Beispiel zwischen Bestellnummer und Kundennummer, nicht aber zwischen Produktnummer und Kundennummer.

vgl. Abhängigkeit, Normalisierungsprozeß

Grad der Relation
Anzahl der Attribute

Grobkonzept
Verfassen des Lastenheftes und daraus Ableitung des Pflichtenheftes

vgl. Phasenkonzept, Systementwicklung

Hardwareergonomie
Gestaltung der Hardware nach den Anforderungen des Menschen, z.B. Bildschirme (strahlungsarm), Drucker (Lärm) und Tastaturen (belastungs.- und ermüdungsarm).

vgl. Ergonomie von DV-Arbeitssytemen

Identnummer
kennzeichnet ein Objekt eindeutig und kann eine Zähl- oder Verbundnummer sein.

vgl. Klassifizierung

Informatik, angewandte
Wissenschaft zur Entwicklung von IT-Systemen
 
Informationssysteme (IT-Systeme)
DV-Anwendungssysteme
 
Informationssysteme, Arten
Führungs-, partielle und Kontrollinformationssysteme
 
vgl. Management Information System
 
Informationstechnologie (IT)
Informationssysteme
 
Arten
Nutzen
Kosten
Systementwicklung
 
Integration
 
Integrität, referentielle
 
Interview
vgl. Methoden der Datenerfassung
 
Investitionsrechnung
 
Ist-Analyse
Besteht aus Ist-Erhebung und der Analyse (Merkmale) im eigentlichen Sinne, also die Erkennung und Bewertung von umständliche Abläufen oder Abstimmungsprobleme, die mitunter auch Anlass für Sofortmaßnahmen sein kann.
 
vgl. Systementwicklung, Phasenkonzept
 
Ist-Erhebung
Ist-Erfassung im Rahmen der Ist-Analyse der
 
Organisationsstruktur
Abläufe und Zeiten
Mengengerüst
Daten (welche? woher? wohin?)
eingesetzte Hilfsmittel (Software, Analysen)
derzeitige Kosten
 
unter Verwendung der Methoden der Datenerfassung und -darstellung
 
vgl. Ist-Analyse
 
ITIL
IT Infrastructure Library: Durch die CCTA (heute OGC) in Norwich (England) im Auftrage
der britischen Regierung entwickelte Methode für das IT Service Management
 
Kandidatenschlüssel
sind alle Kombinationen von Attributen, die Primärschlüssel sein können
 
vgl. Schlüssel
 
Kennzahlen
 
Key
= Schlüssel
 
Klasse
 
Klassifikationsnummer
vgl. Klassifizierung

Klassifizierung
Bilden von Klassen anhand Merkmalen, z.B. Postleitzahl nach Region (Ziffer 1 und 2), Stadt oder Gemeinde innerhalb der Region (Ziffer 3) sowie nach Schließfächergruppen, Großkunden und Zustellbezirken (Ziffer 5). Die Postleitzahl wird dann als Klassifikationsnummer bezeichnet.

vgl. Identnummer, Verbundnummer, Zählnummer

Komplexität einer Beziehung
= Beziehungstyp
 
Kosten für den IT-Einsatz
Personal-, Maschinen- (inkl. Software), Netz-, sonstige Sach- und Fremdleistungskosten sowohl für die Entwicklung (Einmalkosten) als auch für den Betrieb (laufende Kosten).
 
vgl. Informationstechnologie
 
Kostenvergleichsrechnung
 
Lastenheft
Katalog der gewünschten Leistungsanforderungen an Fach- und DV-Inhalten, der zur Erstellungen des Pflichtenheftes führt

vgl. Grobkonzept

Management Information System
computergestützte Planungssysteme, Informationssysteme (IS), wissensbasierte Systeme

vgl. DV-Anwendungssysteme

Maschinenkosten für den IT-Einsatz
Einmalkosten: Installation und Test
Laufende Kosten: Abschreibung und Zinsen, Miete oder Leasing und Wartung

vgl. Kosten für den IT-Einsatz

Maßnahmen zur Akzeptanzsteigerung
frühe und umfassende Information, Schulungen und die Berücksichtigung von Vorschlägen in Form von individueller und kollektiver Benutzerbeteiligung, die sich in der Ergonomie niederschlagen.

vgl. Akzeptanz der Benutzer

Maßnahmen zur Datensicherheit
baulich (fensterlose Räume, Sicherheitsglas, Personalschleusen)
technisch (Feuerschutz, USV, Zugangskontrolle)
Hardware (Redundanz: Spiegelung von Daten, Backup, Backup-Rechenzentrum, Firewall)
Software (Zugriffsrechte, Passworte, Kryptographie, Virusscanner)
Organisation (ständige Datensicherung, Verwahrung der Kopien in getrennten Räumen)
Personen (Schulung, gute Auswahl des Personals)

vgl. Datensicherheit

Mengengerüst
vgl. Mengengerüst der Kosten

Methoden der Datendarstellung
Datenflussplan
Blasendiagramm
Programmablaufplan
Struktogramm

vgl. Ist-Erhebung, Kommunikationsphase

Methoden der Datenerfassung
Sekundärforschung
Primärforschung
vgl. Ist-Erhebung, Erhebungsmethoden
 
MIS
Management Information System

NC
numerical control

vgl. Y-Modell

Netzkosten
Einmalkosten: Netzanschluss und Installation interner Netze
Laufende Kosten: Nutzungsgebühren, Abschreibung interner Netze

vgl. Kosten für den IT-Einsatz

NF
Normalform

Nichtschlüsselattribut
Attribute, das nicht selbst Schlüssel oder Teil eines Schlüssels ist.

Normalform
Unterschieden wird zwischen drei Normalformen (1., 2. und 3.), die den Grad der Abhängigkeit von Tabellen in relationalen Datenbanken beschreiben.

Normalform, 1.
Zustand einer Relation, wenn alle Attribute atomar sind

Normalform, 2.
Wenn eine Relation in der 1. Normalform ist und zusätzlich alle Nichtschlüsselattribute funktional von den Schlüsselattributen, aber nicht von den Teilschlüsseln, anhängig sind.

Normalform, 3.
Wenn eine Relation in der 2. Normalform ist und zusätzlich für alle Nichtschlüsselattribute gilt, dass sie nicht vom Primärschlüssel transitiv anhängig sind.

Normalisierungsprozess
Vorgang der Umwandlung in Normalformen, um relationale Datenbanken

Nutzen des Einsatzes von Informationstechnologie (IT)
direkt monetär
indirekt monetär
nicht monetär erfassbarer
 
vgl. Informationstechnologie

Nutzen, direkt monetär
Personalkostenreduzierung
Verringerung von Übertragungskosten
 
vgl. Nutzen des IT-Einsatzes
 
Nutzen, indirekt monetär
schnellere Bearbeitung
Verkürzung von Durchlaufzeiten
geringere Lagerbestände (z.B. bei CIM)
verringerte Kapitalbindung
 
vgl. Nutzen des IT-Einsatzes
 
Nutzen, nicht monetär
bringen strategische Vorteile, im einzelnen sind das:
 
bessere Entscheidungsgrundlagen
gezieltere Steuerung, z.B. des Außendienstes
bessere Abstimmung, raum- und zeitunabhängig
schnellere Anpassung an Marktänderungen
verbesserter Service mit höherer Kundenbindung
 
vgl. Nutzen des IT-Einsatzes
Nutzwertanalyse
 
Objekt
 
Objekttyp
= Entitytyp

Personalkosten bei IT-Einsatz
Einmalkosten: Systementwickler, Schulungen inkl. Arbeitsausfall
laufende Kosten: Operateure, Systemwartung, Lfd. Schulungen

vgl. Kosten des IT-Einsatzes

Pflichtenheft
Schriftlicher Katalog aller verbindlichen Leistungsanforderungen an Fach- und DV-Inhalten, die auf Grundlage des Lastenheftes erstellt wurden.

vgl. Grobkonzept

Phasenkonzept
sechs Phasen der Systementwicklung:
Phasenschema
= Phasenkonzept
 
Planungsunterstützung
 
Planungssysteme, computergestützte
 
Primärschlüssel
ist der Schlüssel, den der Modellierer als wichtigsten im Zugriffsverfahren zur Identifikation des Entity definiert

vgl. Schlüssel

Programmablaufplan
vgl. Methoden der Datendarstellung

Programmentwicklung
bei Standardsoftware: Auswahl und Anpassung
bei Eigenentwicklung: Programmierung

vgl. Phasenkonzept

Projektauftrag
mit den Inhalten: Ziele, Kosten, Termine und Personal
 
vgl. Projektbegründung
 
Projektbegründung
ist der Projektvorschlag bzw. -antrag, aus dem nach Freigabe ein Projektauftrag mit den anschließenden Planungsphasen Ist-Analyse, Grobentwurf usw. wird
 
vgl. Phasenkonzept
 
Projektmanagement
in der DV Phasenkonzept
 
Projektvorschlag
Ist die Entscheidungsgrundlage für die Erteilung des Projektauftrags mit einer kurzen Umschreibung des Bereichs und den Inhalten: Fehler im Ist-Zustand, Ziele des Projekts, Lösungsskizzen und Schätzung des Aufwands (Zeiten, Kosten)

vgl. Projektbegründung

R/2
SAP Mainframe Standardsoftware

R/3
SAP Client/Server Standardsoftware

Rapid Protyping
Alternative zum Phasenkonzept, bei dem ein Prototyp erstellt wird, mit dem während der Entwicklung experimentiert wird. Beim rapid protyping wird dieser als Grundlage für die Erstellung des endgültigen System benutzt.

Realisierung
Oberbegriff für die Phasen Programmentwicklung und Test

vgl. Phasenkonzept, Systementwicklung

Redundanz

Reengineering
Neuorganisation, Umgestaltung

Referentielle Integrität
ist gegeben, wenn jeder Wert eines Fremdschlüssels in einem verknüpften Primärschlüssel auch als Wert im entsprechenden Primärschlüssel vorkommt.

Relationale Datenbank


Relationales Datenbankmanagementsystem (RDBMS)
Bsp. Oracle, Microsoft SQL Server, IBM DB/2, IBM Informix, CA Open Ingres, Microsoft Access
 
Relationales Datenbankmodell

Relation
= Beziehung

Replikation
Mehrfache Speicherung der Daten an verschiedenen Stellen

Risiken
Elementarereignisse (z.B. Unwetter, Feuer)
technische Störungen (z.B. Stromausfall, Hardwarefehler)
Fehlhandlungen (unbeabsichtigt) und Softwarefehler
Computerkriminalität (Hacking, Viren)

vgl. Datensicherung

Sachkosten für den IT-Einsatz, sonstige
Einmalkosten: Erstaustattung mit Materialien, Bauliche Veränderungen
Laufende Kosten: Verbrauch an Materialien und Energie

vgl. Kosten für den IT-Einsatz

Schlüssel
Fremd-
Kandidaten-
Primär-
Sekundär-
Teil-

vgl. Normalisierungsprozess

Schriftliche Befragung
vgl. Methoden der Datenerfassung

Sekundärschlüssel
ist eine Kombination von Attributen eines Entity-Sets, die unter Umständen mehrere Entities identifizieren kann. Es ist keine Schlüssel im strengen Sinne, da er nicht eindeutig zuordnet.

Selbstaufschreiben
vgl. Methoden der Datenerfassung

Sicherheit
vgl. Datensicherheit

Software Engineering
strukturiertes, modulares Vorgehen bei der Softwareentwicklung mit dem Ziel fehlerfreie, leicht änderbare Systeme zu entwickeln, die sich durch hohe Benutzerfreundlichkeit auszeichnen. Des weiteren wird damit eine höhere Produktivität der Entwickler angestrebt und eine termingerechte Fertigstellung innerhalb des gesteckten Kostenrahmens.

Softwareergonomie
Gestaltung der Software unter den Aspekten leichte Erlernbarkeit und Hilfen, kurze Antwortzeiten, gute Überschaubarkeit von Abläufen und Bildschirmmasken sowie hohe Fehlerrobustheit.

vgl. Ergonomie von

Spiegelung von Daten
vgl. Maßnahmen zur Datensicherheit

SQL-Datenbank
siehe relationales Datenbankmanagementsystem

Standard-Software


Struktogramm
nach Nassi-Shneiderman

vgl. Methoden der Datendarstellung

Systementwicklung
Phasenkonzept
rapid protyping
 
vgl. IT-Systeme
 
Systementwicklung, Probleme bei der
Häufige Termin- und daraus resultierend Kostenüberschreitungen sowie viele Fehler in den Systemen verursachen hohen Wartungsaufwand. Mögliche Ursachen dafür können eine unstrukturierte und zu wenig methodengestützte Vorgehensweise sein. Dies versucht man im Rahmen des Software Engineering zu vermeiden.

vgl. Systementwicklung

Tabelle

Teilschlüssel
Attribut, das Teil eines Schlüssels ist.

vgl. Abhängigkeit vom Teilschlüssel

Teilschlüssel, Abhängigkeit vom
Wenn ein Schlüssel (z.B. Primärschlüssel) aus mehreren Attributen besteht, dann können andere Attribute (Nichtschlüsselattribute) nur von Teilen abhängig sein.

vgl. Abhängigkeit

Test
Trocken-, Modul-, Integrations-, System- und Abnahmetests

vgl. Phasenkonzept

Transitive Abhängigkeit
ist gegeben, wenn ein Attribut nicht nur funktional, sondern auch indirekt über ein anderes Attribut vom Primärschlüssel abhängt. Beispielsweise ist der Kundenname sowohl vom Primärschlüssel Bestellnummer funktional abhängig, aber auch von der Kundennummer, die ihrerseits von funktional von der Bestellnummer abhängt

vgl. Abhängigkeit

Tupel
Zeile in der Tabelle einer relationalen Datenbank

Umgebungsergonomie
Gestaltung der Umgebung von DV-Arbeitsplätzen nach den Aspekten Anordnung, Lichtverhältnisse, Klima und Arbeitszeiten

vgl. Ergonomie von

Unterlagen- und Dokumentenstudie
vgl. Methoden der Datenerfassung

USV
unterbrechungsfreie Stromversorgung

Verbundnummer
vgl. Klassifizieren

wissensbasierte Systeme
Expertensysteme

vgl. Management Information System

Y-Modell

Zählnummer
vgl. Identnummer

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