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Datenverarbeitung
- Abhängigkeit,
- funktionale
vom Teilschlüssel transitive
- Ablehnung, Gründe für
- Beharrungsvermögen, Unwissenheit, Ängste (z.B. vor Überwachung, Arbeitsplatzverlust)
- Administrations- und Dispositionssysteme
- branchenneutral, -spezifisch oder -übergreifend
- Akzeptanz der Benutzer
- ist die Bereitschaft, mit einem System zu arbeiten. Sie kann sich in Ablehnung, Duldung und Zustimmung äußern.
vgl. Maßnahmen zur Akzeptanzsteigerung, Gründe für Ablehnung
- Analyse-Tools
- vgl. Systementwicklung
- Anwendungssysteme, DV
- Administrations- und Dispositionssysteme sowie entscheidungsunterstützende Systeme (MIS)
vgl. Informationstechnologie -
- Attribut
- Entities und Beziehungen werden durch Attribute beschrieben, z.B. kann der Entitytyp Kunde, die Attribute Kundennummer, Name usw. haben
- vgl. Entity-Relationship-Modell
- Attributausprägung
- = Attributwert
- Attributwert
- ist der Wert des Attributs, z.B. kann das Attribut Kundennummer den Attributwert 100 haben; den zulässigen Wertebereich für die Attribute nennt man Domain
- vgl. Entity-Relationship-Modell
- Bachmanndiagramm
- Darstellungsform für Beziehungstypen
- Backup
- Sicherheitskopie
- BDE
- Betriebdatenerfassung
- Benutzerbeteiligung, individuell
- aktive Mitarbeit späterer Benutzer im Projekt, um deren Akzeptanz zu steigern und um Kenntnisse über Aufgaben und Probleme zu erlangen.
vgl. Maßnahmen zur Akzeptanzsteigerung
- Benutzerbeteiligung, kollektiv
- durch Betriebs- und Personalräte wahrgenommene Mitwirkungs- und Mitbestimmungsrechte (BetrVG, BPersVG), z.B. bei Gestaltung von Arbeitsplätzen und Abläufen, Arbeitszeit und -entlohnung sowie personelle Einzelmaßnahmen (Versetzung, Entlassung), Schulungen und Systeme zur Leistungsüberwachung
vgl. Maßnahmen zur Akzeptanzsteigerung
- Betriebsdatenerfassung
Beobachtung - vgl. Methoden der Datenerfassung
- Beziehung
- zwischen Entities bzw. Entitytypen können Beziehungen bestehen, die durch Attributwerte bzw. Attribute beschrieben werden können. Dabei werden drei Beziehungstypen unterschieden.
- vgl. Entity-Relation-Ship Modell
- Beziehung, Grad der
- Anzahl der Attribute
- Beziehungstyp
- Es gibt drei Typen, und zwar 1:1 (z.B. Mann-Frau), 1:n (z.B. Mutter-Kind) und m:n (z.B. Dozent-Student)
- vgl. Entity-Relation-Ship Modell, Bachmanndiagramm
- Blasendiagramm
- vgl. Methoden der Datendarstellung
- Bürokommunikation
- Büro, papierloses
- Business Process Reengineering
- CIM
- computer integrated manufacturing
vgl. Y-Modell
- Client/Server
- computergestützte Planungssysteme
- Modellrechnung, Planungssprachen, Simulation
- CNC
- computerised numerical control
vgl. Y-Modell -
- CSCW
- Computer Supported Cooperative Work
-
- Darstellungstechniken
- = Methoden der Datendarstellung
- Daten, Hierarchie der
- Dateisystem, Datei, Tabelle, Datensatz, Feld, Zeichen, Binärcode
- Datenbank,
- relational
hierarchisch netzwerkartig
- Datenbankmanagementsystem, Aufgaben
- Daten dem Benutzer so zur Verfügung zu stellen, wie er sie braucht.
- physikalische Datenorganisation
- Überprüfung von Konsistenz- und Integritätsbedingungen
- Synchronisation zeitgleicher Anforderungen
- Replikation
- statistische Aufgaben (Anzahl der Benutzer, Login-Zeit)
- Gewährleistung von Datenschutz und -sicherheit
- Datenpflege
- Kostenermittlung für Anwender
- Recovery-System (Datensicherung z.B. bei Stromausfall)
- Locking von Daten
- Datenbankmodell
- Datenflussplan
- vgl. Methoden der Datendarstellung
- Datenredundanz
- vgl. Redundanz
- Datenschutz
- gesetzliche Vorschriften zum Schutz vor Missbrauch personenbezogener Daten, die u.a. das Rechte auf Auskunft, Korrektur, Sperrung und Löschung enthalten.
- Datensicherheit
- Maßnahmen zur Datensicherung, Risiken
- DB
- Datenbank oder engl. Database
- DBMS
- Database Management System
- Detailentwurf
- Modularisierung und anschließende Programmspezifikation mit Datenorganisation/-konzept, Eingabe (Herkunft, Medien, Eingabefelder), Verarbeitung (Programmablaufplan, Struktogramm) und Ausgabe (Was? An wen?, Ausgabemedien, Felder)
- vgl. Phasenkonzept, Systementwicklung
- Domäne
- = Domain
- Domain
- Wertebereich für Attribute
- Durchführbarkeitsstudie
DSS - Decision Support System
- DV
- Datenverarbeitung
- DV-Inhalte
- im Rahmen der Erstellung von Lasten- und Pflichtenheft festzulegender Katalog von Grundsatzfragen, wie Aufbau von zentralen- oder dezentralen System, mit Dateisystem oder auf Datenbankbasis sowie Beschreibung der Datenflüsse und der groben Programmabläufe
- EDI
- Electronic Data Interchange
- EDIFACT
- Electronic Data Interchange For Administration, Commerce and Transport
- Eigenschaft
- = Attribut
- Einführung, Formen der
- Parallelbetrieb: hoher Aufwand, hohe Sicherheit
- stufenweise Einführung: geringerer Aufwand, hohe Sicherheit
- Stichtag: geringster Aufwand, hohes Risiko
- Einführung und Wartung
- technisch: Inbetriebnahme
organisatorisch: Festlegung der Abläufe und Schulung Unterschieden werden drei Formen der Einführung
- vgl. Phasenkonzept, Systementwicklung
- EIS
- Executive Information System
- Electronic Data Interchange (EDI)
- elektronischer Datenaustausch bei dem der Inhalt standardisiert wird (EDIFACT)
- Electronic Data Interchange For Administration, Commerce and Transport
- internationaler branchenneutraler Standard für den elektronischen Datenaustausch, bei dem Dokumenttypen mit ihren Strukturen definiert werden müssen. Diese müssen dann bei den Partner gleich interpretiert werden. Im einzelnen werden Trennzeichenvorgabe, Nutzdaten, Nachrichtengruppen und die Nachricht festgelegt, also die logischen Datenstrukturen
- Entität
- = Entity
- Entitätenmenge
- = Entity-Set
- Entity
- Bezeichnung des zu beschreibenden Objekts, z.B. Kunden
- vgl. Entity-Relationship Modell
- Entityausprägung
- = Entity
- Entity-Klasse
- = Entitytyp
- Entity-Relationship Modell
- Entitytyp, Entity, Attribut, Attributwert, Beziehungstyp, Beziehung
- Entity-Set
- Gesamtheit aller gleichartigen Entities
- Entitytyp
- Struktur eines Entity-Sets bzw. Entities, die durch Attribute beschrieben wird
- vgl. Entity-Relationship Modell
- entscheidungsunterstützende Systeme
- MIS, FIS
- Ergonomie von DV-Arbeitssystemen
- Im Bereich der DV Beachtung und Anpassung an Fähigkeiten und Grenzen des Menschens in Form von Hardware-, Software- und Umgebungsergonomie.
- vgl. Maßnahmen zur Akzeptanzsteigerung
- Erfassungstechniken
- = Methoden der Datenerfassung
- Erhebungstechniken
- = Methoden der Datenerfassung
- Exception-Reporting
-
- Extreme Programming (XP)
- Small Releases, Simple Design, Testing, Refactoring, Pair Programming, Collective Ownership, Continuous Integration, On-Site Customer, Coding Standards
-
- Fachinhalte
- Im Rahmen der Lasten- und Pflichtenhefterstellung zu beschreibendes Anforderungsprofil der zu erfüllenden Funktionen (auch Abläufe und Organisation), ergänzt um detaillierte Schätzung von Aufwand, Zeiten und Nutzen.
- Feasibility Study
- = Durchführbarkeitprüfung = Machbarkeitsstudie
-
- Firewall
- Sicherheitseinrichtungen, die dazu dienen, das Intranet vor Hackern zu schützen
-
- FIS
- Führungsinformationssystem oder Finanzinformationssystem
- Fremdleistungskosten
- Einmalkosten: Beratung bei Entw./Installation, Fremderstellung v. Software
Laufende Kosten: laufende Beratung
vgl. Kosten für den IT-Einsatz
- Fremdschlüssel
- Kombination von Attributen in einem Entity-Set, die für ein anderes Entity-Set einen Primärschlüssel darstellt.
vgl. Schlüssel
- Führungsinformationssystem
Funktionale Abhängigkeit - besteht zum Beispiel zwischen Bestellnummer und Kundennummer, nicht aber zwischen Produktnummer und Kundennummer.
- vgl. Abhängigkeit, Normalisierungsprozeß
- Grad der Relation
- Anzahl der Attribute
- Grobkonzept
- Verfassen des Lastenheftes und daraus Ableitung des Pflichtenheftes
- vgl. Phasenkonzept, Systementwicklung
- Hardwareergonomie
- Gestaltung der Hardware nach den Anforderungen des Menschen, z.B. Bildschirme (strahlungsarm), Drucker (Lärm) und Tastaturen (belastungs.- und ermüdungsarm).
vgl. Ergonomie von DV-Arbeitssytemen
- Identnummer
- kennzeichnet ein Objekt eindeutig und kann eine Zähl- oder Verbundnummer sein.
vgl. Klassifizierung
- Informatik, angewandte
- Wissenschaft zur Entwicklung von IT-Systemen
-
- Informationssysteme (IT-Systeme)
- DV-Anwendungssysteme
-
- Informationssysteme, Arten
- Führungs-, partielle und Kontrollinformationssysteme
-
- vgl. Management Information System
-
- Informationstechnologie (IT)
- Informationssysteme
-
- Arten
- Nutzen
- Kosten
- Systementwicklung
-
- Integration
-
- Integrität, referentielle
-
- Interview
- vgl. Methoden der Datenerfassung
-
- Investitionsrechnung
-
- Ist-Analyse
- Besteht aus Ist-Erhebung und der Analyse (Merkmale) im eigentlichen Sinne, also die Erkennung und Bewertung von umständliche Abläufen oder Abstimmungsprobleme, die mitunter auch Anlass für Sofortmaßnahmen sein kann.
-
- vgl. Systementwicklung, Phasenkonzept
-
- Ist-Erhebung
- Ist-Erfassung im Rahmen der Ist-Analyse der
-
- Organisationsstruktur
- Abläufe und Zeiten
- Mengengerüst
- Daten (welche? woher? wohin?)
- eingesetzte Hilfsmittel (Software, Analysen)
- derzeitige Kosten
-
- unter Verwendung der Methoden der Datenerfassung und -darstellung
-
- vgl. Ist-Analyse
-
- ITIL
- IT Infrastructure Library: Durch die CCTA (heute OGC) in Norwich (England) im Auftrage
- der britischen Regierung entwickelte Methode für das IT Service Management
-
- Kandidatenschlüssel
- sind alle Kombinationen von Attributen, die Primärschlüssel sein können
-
- vgl. Schlüssel
-
- Kennzahlen
-
- Key
- = Schlüssel
-
- Klasse
-
- Klassifikationsnummer
- vgl. Klassifizierung
- Klassifizierung
- Bilden von Klassen anhand Merkmalen, z.B. Postleitzahl nach Region (Ziffer 1 und 2), Stadt oder Gemeinde innerhalb der Region (Ziffer 3) sowie nach Schließfächergruppen, Großkunden und Zustellbezirken (Ziffer 5). Die Postleitzahl wird dann als Klassifikationsnummer bezeichnet.
vgl. Identnummer, Verbundnummer, Zählnummer
- Komplexität einer Beziehung
- = Beziehungstyp
-
- Kosten für den IT-Einsatz
- Personal-, Maschinen- (inkl. Software), Netz-, sonstige Sach- und Fremdleistungskosten sowohl für die Entwicklung (Einmalkosten) als auch für den Betrieb (laufende Kosten).
-
- vgl. Informationstechnologie
-
- Kostenvergleichsrechnung
-
- Lastenheft
- Katalog der gewünschten Leistungsanforderungen an Fach- und DV-Inhalten, der zur Erstellungen des Pflichtenheftes führt
vgl. Grobkonzept
- Management Information System
- computergestützte Planungssysteme, Informationssysteme (IS), wissensbasierte Systeme
vgl. DV-Anwendungssysteme
- Maschinenkosten für den IT-Einsatz
- Einmalkosten: Installation und Test
Laufende Kosten: Abschreibung und Zinsen, Miete oder Leasing und Wartung
- vgl. Kosten für den IT-Einsatz
- Maßnahmen zur Akzeptanzsteigerung
- frühe und umfassende Information, Schulungen und die Berücksichtigung von Vorschlägen in Form von individueller und kollektiver Benutzerbeteiligung, die sich in der Ergonomie niederschlagen.
vgl. Akzeptanz der Benutzer
- Maßnahmen zur Datensicherheit
- baulich (fensterlose Räume, Sicherheitsglas, Personalschleusen)
technisch (Feuerschutz, USV, Zugangskontrolle) Hardware (Redundanz: Spiegelung von Daten, Backup, Backup-Rechenzentrum, Firewall) Software (Zugriffsrechte, Passworte, Kryptographie, Virusscanner) Organisation (ständige Datensicherung, Verwahrung der Kopien in getrennten Räumen) Personen (Schulung, gute Auswahl des Personals)
vgl. Datensicherheit
- Mengengerüst
- vgl. Mengengerüst der Kosten
- Methoden der Datendarstellung
- Datenflussplan
- Blasendiagramm
- Programmablaufplan
- Struktogramm
- vgl. Ist-Erhebung, Kommunikationsphase
- Methoden der Datenerfassung
- Sekundärforschung
- Primärforschung
- vgl. Ist-Erhebung, Erhebungsmethoden
-
- MIS
- Management Information System
- NC
- numerical control
vgl. Y-Modell
- Netzkosten
- Einmalkosten: Netzanschluss und Installation interner Netze
Laufende Kosten: Nutzungsgebühren, Abschreibung interner Netze
- vgl. Kosten für den IT-Einsatz
- NF
- Normalform
- Nichtschlüsselattribut
- Attribute, das nicht selbst Schlüssel oder Teil eines Schlüssels ist.
- Normalform
- Unterschieden wird zwischen drei Normalformen (1., 2. und 3.), die den Grad der Abhängigkeit von Tabellen in relationalen Datenbanken beschreiben.
- Normalform, 1.
- Zustand einer Relation, wenn alle Attribute atomar sind
- Normalform, 2.
- Wenn eine Relation in der 1. Normalform ist und zusätzlich alle Nichtschlüsselattribute funktional von den Schlüsselattributen, aber nicht von den Teilschlüsseln, anhängig sind.
- Normalform, 3.
- Wenn eine Relation in der 2. Normalform ist und zusätzlich für alle Nichtschlüsselattribute gilt, dass sie nicht vom Primärschlüssel transitiv anhängig sind.
- Normalisierungsprozess
- Vorgang der Umwandlung in Normalformen, um relationale Datenbanken
- Nutzen des Einsatzes von Informationstechnologie (IT)
- direkt monetär
- indirekt monetär
- nicht monetär erfassbarer
-
- vgl. Informationstechnologie
Nutzen, direkt monetär - Personalkostenreduzierung
- Verringerung von Übertragungskosten
-
- vgl. Nutzen des IT-Einsatzes
-
- Nutzen, indirekt monetär
- schnellere Bearbeitung
- Verkürzung von Durchlaufzeiten
- geringere Lagerbestände (z.B. bei CIM)
- verringerte Kapitalbindung
-
- vgl. Nutzen des IT-Einsatzes
-
- Nutzen, nicht monetär
- bringen strategische Vorteile, im einzelnen sind das:
-
- bessere Entscheidungsgrundlagen
- gezieltere Steuerung, z.B. des Außendienstes
- bessere Abstimmung, raum- und zeitunabhängig
- schnellere Anpassung an Marktänderungen
- verbesserter Service mit höherer Kundenbindung
-
- vgl. Nutzen des IT-Einsatzes
- Nutzwertanalyse
-
- Objekt
-
- Objekttyp
- = Entitytyp
- Personalkosten bei IT-Einsatz
- Einmalkosten: Systementwickler, Schulungen inkl. Arbeitsausfall
laufende Kosten: Operateure, Systemwartung, Lfd. Schulungen
- vgl. Kosten des IT-Einsatzes
- Pflichtenheft
- Schriftlicher Katalog aller verbindlichen Leistungsanforderungen an Fach- und DV-Inhalten, die auf Grundlage des Lastenheftes erstellt wurden.
vgl. Grobkonzept
- Phasenkonzept
- sechs Phasen der Systementwicklung:
- Phasenschema
- = Phasenkonzept
-
- Planungsunterstützung
-
- Planungssysteme, computergestützte
-
- Primärschlüssel
- ist der Schlüssel, den der Modellierer als wichtigsten im Zugriffsverfahren zur Identifikation des Entity definiert
vgl. Schlüssel
- Programmablaufplan
- vgl. Methoden der Datendarstellung
- Programmentwicklung
- bei Standardsoftware: Auswahl und Anpassung
bei Eigenentwicklung: Programmierung
- vgl. Phasenkonzept
- Projektauftrag
- mit den Inhalten: Ziele, Kosten, Termine und Personal
-
- vgl. Projektbegründung
-
- Projektbegründung
- ist der Projektvorschlag bzw. -antrag, aus dem nach Freigabe ein Projektauftrag mit den anschließenden Planungsphasen Ist-Analyse, Grobentwurf usw. wird
-
- vgl. Phasenkonzept
-
- Projektmanagement
- in der DV Phasenkonzept
-
- Projektvorschlag
- Ist die Entscheidungsgrundlage für die Erteilung des Projektauftrags mit einer kurzen Umschreibung des Bereichs und den Inhalten: Fehler im Ist-Zustand, Ziele des Projekts, Lösungsskizzen und Schätzung des Aufwands (Zeiten, Kosten)
vgl. Projektbegründung
- R/2
- SAP Mainframe Standardsoftware
- R/3
- SAP Client/Server Standardsoftware
- Rapid Protyping
- Alternative zum Phasenkonzept, bei dem ein Prototyp erstellt wird, mit dem während der Entwicklung experimentiert wird. Beim rapid protyping wird dieser als Grundlage für die Erstellung des endgültigen System benutzt.
- Realisierung
- Oberbegriff für die Phasen Programmentwicklung und Test
- vgl. Phasenkonzept, Systementwicklung
- Redundanz
- Reengineering
- Neuorganisation, Umgestaltung
- Referentielle Integrität
- ist gegeben, wenn jeder Wert eines Fremdschlüssels in einem verknüpften Primärschlüssel auch als Wert im entsprechenden Primärschlüssel vorkommt.
- Relationale Datenbank
- Relationales Datenbankmanagementsystem (RDBMS)
- Bsp. Oracle, Microsoft SQL Server, IBM DB/2, IBM Informix, CA Open Ingres, Microsoft Access
-
- Relationales Datenbankmodell
Relation - = Beziehung
- Replikation
- Mehrfache Speicherung der Daten an verschiedenen Stellen
- Risiken
- Elementarereignisse (z.B. Unwetter, Feuer)
technische Störungen (z.B. Stromausfall, Hardwarefehler) Fehlhandlungen (unbeabsichtigt) und Softwarefehler Computerkriminalität (Hacking, Viren)
vgl. Datensicherung
- Sachkosten für den IT-Einsatz, sonstige
- Einmalkosten: Erstaustattung mit Materialien, Bauliche Veränderungen
Laufende Kosten: Verbrauch an Materialien und Energie
vgl. Kosten für den IT-Einsatz
- Schlüssel
- Fremd-
Kandidaten- Primär- Sekundär- Teil-
vgl. Normalisierungsprozess
- Schriftliche Befragung
- vgl. Methoden der Datenerfassung
- Sekundärschlüssel
- ist eine Kombination von Attributen eines Entity-Sets, die unter Umständen mehrere Entities identifizieren kann. Es ist keine Schlüssel im strengen Sinne, da er nicht eindeutig zuordnet.
- Selbstaufschreiben
- vgl. Methoden der Datenerfassung
- Sicherheit
- vgl. Datensicherheit
- Software Engineering
- strukturiertes, modulares Vorgehen bei der Softwareentwicklung mit dem Ziel fehlerfreie, leicht änderbare Systeme zu entwickeln, die sich durch hohe Benutzerfreundlichkeit auszeichnen. Des weiteren wird damit eine höhere Produktivität der Entwickler angestrebt und eine termingerechte Fertigstellung innerhalb des gesteckten Kostenrahmens.
- Softwareergonomie
- Gestaltung der Software unter den Aspekten leichte Erlernbarkeit und Hilfen, kurze Antwortzeiten, gute Überschaubarkeit von Abläufen und Bildschirmmasken sowie hohe Fehlerrobustheit.
vgl. Ergonomie von
- Spiegelung von Daten
- vgl. Maßnahmen zur Datensicherheit
- SQL-Datenbank
- siehe relationales Datenbankmanagementsystem
- Standard-Software
- Struktogramm
- nach Nassi-Shneiderman
vgl. Methoden der Datendarstellung
- Systementwicklung
- Phasenkonzept
- rapid protyping
-
- vgl. IT-Systeme
-
- Systementwicklung, Probleme bei der
- Häufige Termin- und daraus resultierend Kostenüberschreitungen sowie viele Fehler in den Systemen verursachen hohen Wartungsaufwand. Mögliche Ursachen dafür können eine unstrukturierte und zu wenig methodengestützte Vorgehensweise sein. Dies versucht man im Rahmen des Software Engineering zu vermeiden.
vgl. Systementwicklung
- Tabelle
- Teilschlüssel
- Attribut, das Teil eines Schlüssels ist.
- vgl. Abhängigkeit vom Teilschlüssel
- Teilschlüssel, Abhängigkeit vom
- Wenn ein Schlüssel (z.B. Primärschlüssel) aus mehreren Attributen besteht, dann können andere Attribute (Nichtschlüsselattribute) nur von Teilen abhängig sein.
vgl. Abhängigkeit
- Test
- Trocken-, Modul-, Integrations-, System- und Abnahmetests
vgl. Phasenkonzept
- Transitive Abhängigkeit
- ist gegeben, wenn ein Attribut nicht nur funktional, sondern auch indirekt über ein anderes Attribut vom Primärschlüssel abhängt. Beispielsweise ist der Kundenname sowohl vom Primärschlüssel Bestellnummer funktional abhängig, aber auch von der Kundennummer, die ihrerseits von funktional von der Bestellnummer abhängt
- vgl. Abhängigkeit
- Tupel
- Zeile in der Tabelle einer relationalen Datenbank
- Umgebungsergonomie
- Gestaltung der Umgebung von DV-Arbeitsplätzen nach den Aspekten Anordnung, Lichtverhältnisse, Klima und Arbeitszeiten
vgl. Ergonomie von
- Unterlagen- und Dokumentenstudie
- vgl. Methoden der Datenerfassung
- USV
- unterbrechungsfreie Stromversorgung
- Verbundnummer
- vgl. Klassifizieren
- wissensbasierte Systeme
- Expertensysteme
vgl. Management Information System
- Y-Modell
- Zählnummer
- vgl. Identnummer
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