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Basiswissen Rechnungswesen
 
 

 

 

Arbeitswissenschaften

3-Stufen-Methode
  1. Arbeitsbeschreibung
  2. Anforderungsanalyse
  3. Quantifizierung der Anforderungen
vgl. Anforderungsermittlung

Ablauf
Arbeitsablauf

Ablaufabschnitt
vgl. Arbeitsablauf

Ablaufanalyse
Gliedern des Soll- oder Ist-Ablaufes in Bewegungselemente

vgl. REFA-Standardprogramm Systeme vorbestimmter Zeiten

Ablaufarten
Fertigungszeit (z.B. Hauptnutzung, Nebennutzung, ablaufbedingtes Unterbrechen), Hilfszeit (z.B. zusätzliche Nutzung, störungsbedingtes unterbrechen ...), Ausfallzeit usw.

vgl. Arbeitsablauf, Multimomentaufnahme

Ablaufprinzipien
Werkbankfertigung, Werkstättenfertigung (Fertigung nach dem Verrichtungsprinzip), Fertigung nach dem Flussprinzip, Sternprinzip, Fertigungsinsel, Baustellenprinzip (Fertigung nach dem Platzprinzip)

vgl. Arbeitsablauf

Anerkennung
positive Folgen des Leistungsvollzugs

vgl. Motivationsmodell von Porter und Lawler

Anforderungsanalyse
Ermitteln von Daten für einzelne Anforderungsarten

vgl. 3-Stufen-Methode

Anforderungsarten
nach dem Genfer Schema
nach REFA
nach Bürgie

vgl. Anforderungsanalyse, Mensch, Arbeit, Wertzahlsumme

Anforderungsermittlung
Anwendungen
Beschreibung von Arbeitssystemen sowie Analyse und Quantifizierung ihrer Anforderungen an den Menschen - summarisch oder analytisch

vgl. Anforderungen

Anforderungsermittlung, Anwendungen
Entgeltdifferenzierung
Personalorganisation
Arbeitsgestaltung

vgl. Anforderungsermittlung

Anforderungsprofil
grafische Darstellung der Anforderungshöhen einzelner Anforderungsarten, die in Arbeitssystemen auftreten

Anforderungswerte
vgl. Quantifizierung der Anforderungen, Wertzahlsumme

Anthropometrie
Lehre von der Ermittlung und Anwendung der Körpermaße des Menschen

Anzeigen
Arten

vgl. Kompatibilität von Stellteilen und Anzeigen

Anzeigenarten
beweglicher Zeiger und Zifferblatt sowie digitales Zählwerk

vgl. Anzeigen

Arbeit
Arten
human-soziale Aspekte
menschengerechte
Ablauf
Struktur
Arbeitssystem
Gestaltung
Anforderungsarten

vgl. Tätigkeit

Arbeit, informatorische
Belastungsarten

vgl. Arbeitsarten

Arbeit, körperliche
Muskelarbeit
Belastungsarten

vgl. Arbeitsarten

Arbeit, human-soziale Aspekte
Ausführbarkeit
Erträglichkeit
Zumutbarkeit und Zufriedenheit

vgl. Arbeit

Arbeit, menschengerechte
Konzept zur Beurteilung

vgl. Arbeit

Arbeitsablauf
das Geschehen bei der Erfüllung von Arbeitsaufgaben. Er vollzieht sich im Zusammenwirken von Mensch, Betriebs- bzw. Arbeitsmittel und Eingabe.

Er unterteilt sich in einzelne Ablaufabschnitte

vgl. Arbeit, Elemente des Arbeitssystem

Arbeitsablaufgestaltung
vgl. Arbeitsgestaltung

Arbeitsanalyse
vgl. Anforderungsermittlung

Arbeitsarten
körperliche und informatorische

vgl. Arbeit

Arbeitsaufgabe
Aufgabe

Arbeitsbedingungen
vgl. Ursachen für besondere Arbeitsunzufriedenheit, psychologische Leistungsbereitschaft, Anforderungskategorien nach Bürgi

Arbeitsbeschreibung
Beschreiben des Arbeitssystems und ggf. dessen Organisationsbeziehungen

vgl. 3-Stufen-Methode

Arbeitsbewertung
analytisch und summarisch
Arbeitswertstudie

vgl. Aufgaben des Arbeitsstudiums

Arbeitsbewertung, analytische
z.B. 3-Stufen-Methode

vgl. Anforderungsermittlung, Arbeitsbewertung

Arbeitsbewertung, summarische
Methoden zur anforderungsabhängigen Grundlohndifferenzierung, bei denen die Anforderungen des Arbeitssystems an den Menschen als Ganzes erfasst werden. Die Festlegung der Lohn- oder Gehaltsgruppen erfolgt entweder nach Stufung (Lohngruppenverfahren) oder Reihung (Rangfolgeverfahren)

vgl. Anforderungsermittlung, Arbeitsbewertung

Arbeitsgegenstand
vgl. Eingabe

Arbeitsgestaltung
Hinweise
vgl. Ziele der Arbeitsorganisation, Aufgaben des Arbeitsstudiums, Ergonomie, Arbeit

Arbeitsgestaltung, Hinweise zur
  • Erholungspausen nicht auf besonders ermüdende Arbeitsabschnitte folgen lassen
  • Addition der Erholungspausen am Schluss der täglichen Arbeitszeit vermeiden, das bedeutet, Mitarbeiter zur Pausennahme anhalten durch zum Beispiel
    • Unterweisung der Betroffenen
    • regelmäßige Ablösung durch Springer
    • Begrenzung des Arbeitspensums
    • Stillsetzung der Arbeitsmittel
  • bei Festlegung der Pausenregeln (z.B. 5 bis 10 Minuten je Stunde) untere Grenze durch verstärkte Übungs- und Anpassungsverluste beachten
  • Pausenräume in Arbeitsnähe vorsehen
  • Entspannung bei einseitigen Tätigkeiten ermöglichen

 

vgl. Arbeitsgestaltung
Arbeitsgestaltung, Instrumente
Erholzeitermittlung
Anforderungsermittlung
Mitbestimmungsrechte

vgl. Arbeitsgestaltung

Arbeitshöhe
diejenige Höhe, in der sich die zu bearbeitenden oder zu beobachtenden Arbeitsgegenstände befinden müssen. Im Sitzen wird sie von der Sitzfläche und im Stehen vom Fußboden aus gemessen.

vgl. Arbeitsplatz bei Arbeit im Sitzen

Arbeitsinhalt
Art und Umfang von Arbeitsaufgaben und -abläufen (REFA)

vgl. Aufgabe

Arbeitsmittel
Maschinen, Anlagen und alle sonstigen Geräte, die in irgendeiner Weise daran beteiligt sind, die Arbeitsaufgabe zu Erfüllen

vgl. Elemente des Arbeitssystem

Arbeitsmotivation
Motivation

Arbeitsorganisation
Ziele
Instrumente

vgl. Organisation

Arbeitsorganisation, Ziele und Aufgaben
Verbesserung der Wirtschaftlichkeit
Humanisierung der Arbeit

vgl. Arbeitsorganisation

Arbeitsorganisation, Instrumente
vgl. Arbeitsorganisation

Arbeitsplatz
bei Arbeit im Sitzen

vgl. Arbeitssystem

Arbeitsplatz bei Arbeit im Sitzen
Arbeitshöhe
Sitzhöhe
Greifraum
Wirkraum der Beine

vgl. Arbeitsplatz

Arbeitsplatzgestaltung
ergonomische Prüfliste

vgl. Arbeitsgestaltung, Arbeitsplatz

Arbeitsumgebung
Gestaltung

vgl. Arbeitssystem

Arbeitsumgebung, Gestaltung
vgl. Arbeitsgestaltung, Arbeitsumgebung

Arbeitsstrukturierung
Gestaltung des Arbeitsinhalts und der zeitlichen Bindung des Menschen bei der Erfüllung der Arbeitsaufgabe mit dem Ziel, die Wirtschaftlichkeit des Betriebs zu steigern und gleichzeitig die Attraktivität der Arbeitsplätze und die Arbeitszufriedenheit zu erhöhen. (REFA)

Strukturierungsprinzipien

vgl. Arbeitsgestaltung, Humanisierung der Arbeit

Arbeitsstrukturierung, Ziele
vorwiegend sach- und personenbezogene

vgl. Arbeitsstrukturierung

Arbeitsstrukturierung, vorwiegend personenbezogene Ziele
  • Schaffung von Möglichkeiten zur individuellen Leistungsentfaltung
  • Erweiterung des Handlungs- und Entscheidungsspielraums durch
    • größere Arbeitsinhalte
    • geringere Fremdkontrolle
    • Möglichkeit zur Höherqualifizierung
  • Reduzierung einseitiger Belastung
  • Abbau der Zeitbindung
  • Identifizierung mit dem Arbeitsergebnis
vgl. Ziele der Arbeitsstrukturierung
Arbeitsstrukturierung, vorwiegend sachbezogene Ziele
  • höhere Flexibilität bezüglich
    • Stückzahlschwankungen
    • Typenvielfalt
    • Varianten
    • Mitarbeitereinsatz
  • Reduzierung der Durchlaufzeiten
  • Reduzierung der Bestände
  • Produktivitätssteigerung durch
    • Erhöhung der Fertigungsqualität
    • Senkung der Fehlzeiten
    • Senkung der Fluktuation
vgl. Ziele der Arbeitsstrukturierung
Arbeitsstudie

Arbeitsstudium
Aufgaben

Arbeitsstudium, Aufgaben
Arbeitsgestaltung, Datenermittlung, Arbeitsbewertung

vgl. Arbeitsstudium

Arbeitssystem
dient der Erfüllung einer Arbeitsaufgabe. Hierbei wirken Mensch und Arbeitsmittel im Arbeitsablauf am jeweiligen Arbeitsplatz in einer Arbeitsumgebung zusammen (Elemente).

vgl. Arbeit, System

Arbeitssystem, Elemente des
vgl. Arbeitssystem

Arbeitssystemgestaltung
Arbeitsgestaltung

vgl. Arbeitssystem

Arbeitsumsatz
vgl. Energieumsatz

Arbeitswechsel (job rotation)
Erweiterung oder Bereicherung des Arbeitsinhaltes für den Menschen dadurch, dass er unterschiedliche Tätigkeiten im zeitlichen Wechsel an verschiedenen Arbeitsplätzen durchführt. (REFA)

vgl. Strukturierungsprinzipien

Arbeitswertstudie
vgl. Arbeitsbewertung

Arbeitswissenschaft
Analyse und Gestaltung von Arbeitssystemen und -mitteln, wobei der arbeitende Mensch in seinem individuellen und sozialen Beziehungen zu den übrigen Elementen des Arbeitssystems Ausgang und Ziel der Betrachtung ist.

Arbeitszeit (tA)

Arbeitszufriedenheit
allgemeine und leistungsbezogene
Ursachen allgemeine, für besondere Zufriedenheit und Unzufriedenheit

vgl. Humanisierung der Arbeit, human-soziale Aspekte der Arbeit

Arbeitszufriedenheit, allgemeine
= Grundstimmung
= "Befriedigende Einbettung ins Systems"
  • Eignung für die Aufgabe
  • Bezahlung
  • Sicherheit, den Arbeitsplatz nicht zu verlieren
  • ergonomische Anpassung der Arbeit an den Menschen
  • richtige Leistungsvorgaben
  • Organisation der Arbeit
  • befriedigende soziale Beziehungen zu Vorgesetzen und Kollegen
vgl. Arbeitszufriedenheit

Arbeitszufriedenheit, leistungsbezogene
= Arbeitsmotivation
= " Erfolgserlebnisse bei der Arbeit"
  • Faszination durch die Aufgabe
  • Freiheitsgrade bei der Arbeit, Dispositionsspielräume
  • Abwechslung (Belastungswechsel)
  • Anerkennung
  • Aufstieg
  • Selbstbestätigung
vgl. Arbeitszufriedenheit

Arbeitszufriedenheit, Ursachen für besondere Zufriedenheit
nach Zink und Herzberg
  • Selbstbestätigung durch ein Erfolgserlebnis
  • Herausforderung der Arbeit
  • Verantwortungsvermehrung mit der Möglichkeit, die eigene Person zur Geltung zu bringen
  • Möglichkeit persönlicher Entwicklung
  • Anerkennung für eine erbrachte Leistung
vgl. Arbeitszufriedenheit

Arbeitszufriedenheit, Ursachen für besondere Unzufriedenheit
nach Zink und Herzberg
  • eine undurchsichtige Betriebspolitik oder eine ineffektive Organisation der Arbeit
  • ein unbefriedigendes Führungsverhalten der unmittelbar Vorgesetzen
  • unzulängliche Arbeitsbedingungen
vgl. Arbeitszufriedenheit

Arbeitszufriedenheit, Ursachen
nach Zink und Herzberg
  • Bezahlung
  • Beziehung zu Kollegen
  • Beziehung zu Vorgesetzten
vgl. Arbeitszufriedenheit

Aufgabe
Aufforderung an Menschen, Tätigkeiten auszuüben, die der Zielerreichung dienen. Sie kennzeichnen den Zweck des Arbeitssystems (Struktur)

Gestaltungshinweise
Arbeitsstrukturierung

vgl. Elemente des Arbeitssystem

Aufgabe, Gestaltungshinweise
Elemente einer motivierenden Aufgabenstruktur nach REFA
  • Möglichkeit der Variation einzusetzender Fähigkeiten
  • Möglichkeit, sich mit der Aufgabe zu identifizieren
  • Wichtigkeit der Aufgabe
  • Unabhängigkeit
  • Information über das Ergebnis der eigenen Arbeit
vgl. Aufgabe, Arbeitsgestaltung, Motivationspsychologie

Aufgabenstruktur
Aufnahme, Verarbeitung, Handlung

vgl. Aufgabe

Aufgabenbereicherung (job enrichment)
Zusammenfassung von mehreren strukturell verschiedenen, vor-, nach- und nebengelagerten Teilaufgaben zu einer neuen Arbeitsaufgabe. Mit der qualitativen Bereicherung des Arbeitsinhalts wird der Handlungsspielraum des Menschen vergrößert, das heißt, er hat mehr Entscheidungs-, Kontroll-, Durchführungs- und Verantwortungskompetenzen als vorher. (REFA)

vgl. Strukturierungsprinzipien

Aufgabenerweiterung (job enlargement)
Zusammenfassung von mehreren strukturell gleichartigen, miteinander in Beziehung stehenden Teilaufgaben zu einer größeren Arbeitsaufgabe. Dadurch erfolgt für den Menschen eine quantitative Erweiterung des Tätigkeitsspielraums. (REFA)

vgl. Strukturierungsprinzipien, Humanisierung der Arbeit

Auftrag
ist eine schriftliche oder mündliche Aufforderung zur Ausführung einer Arbeit (REFA)

Arten
Kompetenz
Auftragszeit

Auftragszeit
Rüstzeit und Ausführungszeit

vgl. Auftrag

Ausführbarkeit
vgl. human-soziale Aspekte der Arbeit

Ausführungszeit
Zeit je Einheit * m (Anzahl der Einheiten)

vgl. Auftragszeit

Ausgabe
Arbeitsgegenstände, Informationen oder Energie, die im Sinne der Arbeitsaufgabe verändert oder verwendet wurden

vgl. Elemente des Arbeitssystem

Automatisierung
umfasst alle Maßnahmen zum vollkommen oder teilweise selbständigen Ablauf von Prozessen, die ohne Eingreifen des Menschen gesteuert werden (Weck)

vgl. 80 %-Kostenerfahrungskurve

Beanspruchung
individuelle Auswirkung der Belastung durch die Arbeit im Menschen in Abhängigkeit von seiner Leistungsfähigkeit

Beanspruchungshöhe
Beanspruchungsgrenze
Dauerbeanspruchungsgrenze

vgl. Eigenschaften des Menschen

Beanspruchungsgrenze
Dauerbeanspruchungsgrenze

vgl. Beanspruchung

Beanspruchungshöhe
vgl. Beanspruchung

Bedürfnisse (nach Maslow)
  • physische
  • Sicherheits-
  • soziale-
  • Achtungs-
  • Selbstverwirklichungs-
vgl. psychologische Leistungsbereitschaft

Befragung
Formen

vgl. Methoden der Datenermittlung

Befragungsformen
mündlich (persönliches oder telefonisches Interview) und schriftlich

vgl. Befragung

Belastung
Gesamtheit der erfassbaren Einflüsse, die im Arbeitssystem auf den Menschen einwirken (DIN 33400)

durch überwiegend körperliche oder informatorisch-mentale Arbeit
Kriterien
Faktoren
geistige und muskelmäßige
Analyse

vgl. Genfer Schema

Belastung durch überwiegend körperliche Arbeit
vorwiegend körperliche Belastungskomponenten

vgl. Belastung, körperliche Arbeit

Belastung durch überwiegend informatorisch-mentale Arbeit
bei Überwachungstätigkeit

vgl. Belastung, informatorische Arbeit

Belastung, Kriterien
durchschnittliche Höhe
Dauer der ununterbrochenen Tätigkeit bei gleichbleibender Belastungshöhe
Arbeitswechsel

vgl. Belastung

Belastung, geistige
Aufmerksamkeit und Denktätigkeit

vgl. REFA-Anforderungsarten

Belastung, muskelmäßige
dynamische, statische und einseitige Muskelarbeit

vgl. REFA-Anforderungsarten

Belastungsanalyse
vgl. Belastung
 
Belastungsarten bei Überwachungstätigkeit
  • Zwang zur Daueranspannung der Aufmerksamkeit, um eine ausreichende Wachsamkeit zur gewährleisten, obwohl in dem technisch geregelten Produktionsablauf nur verhältnismäßig selten die Möglichkeit und Notwendigkeit zum aktiven eigenen Handeln gegeben ist
  • Eingeschränkter zwischenmenschlicher Kontakt durch Isolierung des Arbeitsplatzes von anderen Plätzen
  • Wachsender Verantwortungsdruck durch einschneidende Reduzierung der Mitarbeiterzahl und Konzentration der Aufgaben auf wenige Menschen, deren Fehlleistungen oder verspätete Reaktion bei Ausfall eines Regelgliedes massive Ausschussproduktion zur Folge haben kann
vgl. Belastung durch überwiegend informatorisch-mentale Arbeit

Belastungsdauer
Dauer der ununterbrochenen Tätigkeit
Arbeitswechsel

vgl. Belastungskriterien

Belastungsfaktoren
vgl. Belastung

Belastungshöhe
Arbeitsschwere
Körperhaltung

vgl. Belastungskriterien

Belastungskomponenten, vorwiegend körperliche
statische Haltungs-, statische Halte-, schwere dynamische und einseitig dynamische Arbeit

vgl. Belastung durch überwiegend körperliche Arbeit

Beobachtung, Probleme
Mitarbeiter bei der Arbeit beobachten, kann problematisch sein

vgl. Beobachtung

Beurteilung, vorwegnehmende
vgl. Motivationsmodell von Porter und Lawler

Bewegungselemente
Hinlangen, Bringen, Greifen, Vorrichten, Fügen und Loslassen

vgl. REFA-Standardprogramm Systeme vorbestimmter Zeiten

Bringen
vgl. Bewegungselemente

Daten
Ermittlung

Datenermittlung
Methoden

vgl. Aufgaben des Arbeitsstudiums, Daten

Datenermittlung, Methoden der
Systeme vorbestimmter Zeiten
Zeitaufnahmen
Multimomentaufnahme
Berechnen von
Vergleichen und Schätzen
Selbstaufschreiben
Befragen (Expertenmeinung)
Planzeiten

vgl. Datenermittlung

Dauerbeanspruchungsgrenze
diejenige Höhe der Beanspruchung, die auch bei fortgesetzter Belastungsdauer gerade noch gleich bleibt und keinen ständigen Anstieg zeigt. (REFA)

vgl. Beanspruchung

Dauerleistungsgrenze
charakterisiert eine maximale Leistung, die ohne nennenswerte Arbeitsermüdung und ohne gesundheitsschädliche Schäden arbeitstäglich auf Dauer erbracht werden kann. (REFA)

Disposition, menschliche
Neigung; (wirtschaftswissenschaftlich: Verfügung des dispositiven Faktors)

vgl. Leistungsbereitschaft

Eingabe
besteht aus Arbeitsgegenständen, Informationen und Energie, die im Sinne der Arbeitsaufgabe in ihrem Zustand, in ihrer Form oder ihrer Lage verändert werden sollen

vgl. Elemente des Arbeitssystem

Einordnen

Energieumsatz
bei einem repräsentativen Mann (35 Jahre, 78 kg, 180 cm):
vgl. physiologische Eigenschaften des Menschen

Entgeltdifferenzierung
anforderungsabhängige
leistungsabhängige

vgl. Anwendungen der Anforderungsermittlung, Entgelt

Entgeltdifferenzierung, anforderungsabhängige
auf Grundlage der summarischen und analytischen Arbeitsbewertung

vgl. Entgeltdifferenzierung

Entgeltdifferenzierung, leistungsabhängige
Akkordlohn, Prämienlohn, Zeitlohn mit Leistungszulage
auf Basis der Leistungsbeurteilung

vgl. Entgeltdifferenzierung, personalpolitische Ziele der Leistungsbeurteilung

Entgeltgestaltung
Entgeltdifferenzierung

vgl. Verbesserung der Wirtschaftlichkeit, Aufgaben der Personalwirtschaft

Ergonomie
Analyse der menschlichen Eigenschaften und Ableitung der Erkenntnisse daraus bei der Gestaltung der Arbeit, und zwar von Arbeitsumgebung, -platz, -mittel und -organisation.

Prüfliste

vgl. Ergonomie von DV-Arbeitssystemen, Arbeitsgestaltung

ergonomische Prüfliste
1. Arbeitsraum und Körperhaltung
2. Betriebs- und Arbeitsmittel, Arbeitsgegenstand
3. Bedienteile
4. Informationsaufnahme und -verarbeitung
5. Bewegungsablauf

vgl. Arbeitsplatzgestaltung, Ergonomie

Erholung
vgl. Mensch

Erholzeitermittlung
Verfahren zur Ermittlung

vgl. Arbeitsgestaltung

Erholzeitermittlung, Verfahren zur
vgl. Erholzeitermittlung

Erträglichkeit
vgl. human-soziale Aspekte der Arbeit

Fähigkeiten
Leistungsfähigkeit

Fremdaufschreiben
vgl. Methoden der Datenermittlung

Fügen
vgl. Bewegungselemente

Führung, Ablauf
  • Ziele vereinbaren
  • Voraussetzungen und Qualifizierung klären
  • lenken und überwachen
  • Abweichungen analysieren
  • Maßnahmen ableiten
vgl. Führung

Führungsverhalten, Richtlinien der BASF
  • Übergeordnete Ziel und Umfang der gemeinsamen Zielvereinbarung erläutern
  • konkrete messbare Ziele gemeinsam mit dem Mitarbeiter formulieren
  • Erforderliche Qualifikation der Mitarbeiter bei der Aufgabenübertragung berücksichtigen
  • Mitarbeiter bei der Zielerreichung unterstützen
  • Verfolgen des Arbeitsfortschritts
  • Ergebnisse einfordern
  • Persönlich in Projekten mitwirken
  • selbständiges und eigenverantwortliches Handeln fördern
  • glaubwürdig und überzeugend bleiben
  • konstruktive Kritik suchen und annehmen
vgl. Führungsverhalten

Gehaltsgruppen
vgl. summarische Arbeitsbewertung

Genfer Schema
Gliederung der Anforderungsarten in die Komponenten Können und Belastung: (nach Gabler Wirtschaftslexikon)
                      Können          Belastung
geistige Anf.      Kenntnisse      geist. Belastung
körperl. Anf.   Geschicklichkeit    Muskelarbeit
Verantwortung    Verantwortung           -
Arbeitsbeding.        -          Arbeitsbeding.
vgl. Anforderungsarten

Geschicklichkeit
Handfertigkeit, Körpergewandheit

vgl. REFA-Anforderungsarten

Greifen
vgl. Bewegungselemente

Greifraum
Raum über einer Tischplatte, den man ohne Anstrengung umgreifen kann

vgl. Arbeitsplatz bei Arbeit im Sitzen

Grundlohn
vgl. anforderungsabhängige Entgeltgestaltung

Grundlohndifferenzierung, anforderungsanhängig
Einteilung in Lohngruppen nach erforderlicher Ausbildung zu Bestimmung des Grundlohns

vgl. summarische Arbeitsbewertung

Grundumsatz
vgl. Energieumsatz

Grundzeit
Haupt- und Nebenzeit

vgl. Zeit je Einheit

Gruppenarbeit
Erfüllung der Arbeitsaufgabe eines Arbeitssystems durch mehrere Menschen

vgl. Strukturierungsprinzipien

Gruppenbeschreibung
Beschreibung der Lohngruppen

Haltearbeit
vgl. statische Muskelarbeit

Haltezeit

Haltungsarbeit
vgl. statische Muskelarbeit

Hauptzeit
vgl. Grundzeit

Hinlangen
vgl. Bewegungselemente

Humanisierung der Arbeit
durch
vgl. Ziele der Arbeitsorganisation

Informationsaufnahme und -verarbeitung
Wahrnehmung, Bewertung, Entscheidung, Handlung

Interview
je nach Zielsetzung geführt oder frei
Vor- und Nachteile

vgl. Methoden der Datenerfassung

Kenntnisse
Ausbildung, Erfahrung, Denkfähigkeit

vgl. REFA-Anforderungsarten, Fähigkeiten

Können
Kriterien

vgl. Genfer Schema

Können, Kriterien
Inanspruchnahme
höchster Grad

vgl. Können

Körperhaltung
unvermeidbare

Körperhaltung, unvermeidbare
vgl. Körperhaltung

Körpermaße
vgl. physiologische Eigenschaften des Menschen, Anthropometrie

Kompatibilität von Stellteilen und Anzeigen

Kraftrichtung
vgl. Leitsätze für den günstigen Einsatz der Muskeln

Leistung, menschliche
Beurteilung
Leistungsangebot

vgl. Mensch

Leistungsangebot
Leistungsfähigkeit und -bereitschaft
Änderung mit der Zeit

vgl. menschliche Leistung

Leistungsangebot, zeitliche Änderung
vgl. Leistungsangebot

Leistungsbereitschaft
physiologische und psychologische

vgl. Leistungsangebot

Leistungsbereitschaft, physiologische
nach REFA:

physiologische Disposition (z.B. abhängig von jahreszeitlichen Schwankungen, Wetter, physikalischer Umgebung wie Lärm oder Klima, hormonalen Schwankungen usw.)

vgl. Leistungsbereitschaft

Leistungsbereitschaft, psychologische
Leistungsmotivation beeinflusst durch die individuellen Bedürfnisse (z.B. abhängig von Arbeitsbedingungen, Stimmungslage, Arbeitsumgebung, Personenumgebung, Privatsphäre usw.)

vgl. Leistungsbereitschaft

Leistungsfähigkeit
nach REFA:

Eigenschaften und Grundfähigkeiten (z.B. Geschlecht, Konstitution, Gesundheit, Alter) sowie erworbene Kenntnisse und Fertigkeiten (z.B. Ausbildung, Erfahrung, Übung, Weiterbildung)

anders: Schlüsselqualifikationen

vgl. Leistungsangebot, Leistungsvermögen, Beanspruchung

Lernprozess
vgl. Mensch

Lohngruppen
vgl. summarische Arbeitsbewertung

Lohngruppenverfahren
vgl. summarische Arbeitsbewertung

Loslassen
vgl. Bewegungselemente

Maximalkraft
vgl. physiologische Eigenschaften des Menschen

Mechanisieren
ersetzt die Muskelkraft und -arbeit durch Vorrichtungen und motorisch angetriebene Maschinen (Weck)

vgl. 80 %-Kostenerfahrungskurve

Mensch
Leistung
Lernprozess
Eigenschaften
Rollen
Tätigkeit und Erholung
Anforderungsarten

vgl. Arbeitssystem

Mensch, Funktionsänderung im Laufe des Lebens
vgl. Eigenschaften des Menschen

Mensch, Eigenschaften
Beanspruchung
psychologische
und physiologische
Funktionsänderung im Laufe des Lebens

vgl. Mensch, Leistungsfähigkeit

Mensch, physiologische Eigenschaften
Disposition
Maximalkraft

Körpermaße
Energieumsatz

vgl. Eigenschaften des Menschen

Mensch, psychologische Eigenschaften
Motivation

vgl. Eigenschaften des Menschen

Mensch, Rollen des
Arbeitgeber und -nehmer (Personal)
Kunde

vgl. Mensch

menschengerechte Arbeit, Konzept zur Beurteilung
Drei Stufen
  1. Schutz
  2. Erhaltung
  3. Entwicklung
Motivation, Arten
in- und extrinsische

vgl. Motivation

Motivation, extrinsische
vgl. Arten der Motivation

Motivation, intrinsische
vgl. Arten der Motivation

Motivationskreis
vgl. Motivationsmodelle

Motivationsmodelle
Motivationsmodell nach Porter und Lawler
Motivationskreis

vgl. Motivation, Motivationspsychologie

Motivationsmodell nach Porter und Lawler (vereinfacht)
vorwegnehmende Beurteilung
  • Selbsteinschätzung
  • Bedürfnisse
  • Erfahrungen
Anerkennung

vgl. Motivationsmodelle

Motivationspsychologie
eine Aufgabe wird dann als motivierend empfunden, wenn folgende Aspekte des Erlebens erfüllt sind:
  • Bedeutung der Arbeit erleben
  • Verantwortung erleben
  • Ergebnisse kennen
Modelle

vgl. Motivation

Multimomentaufnahme
besteht aus dem Erfassen der Häufigkeit zuvor festgelegter Ablaufarten an einem oder mehreren gleichartigen Arbeitssystemen mit Hilfe stichprobenmäßig durchgeführter Kurzzeitbeobachtungen

REFA-Standardprogramm

vgl. Methoden der Datenermittlung

Multimomentaufnahme, REFA-Standardprogramm
Ziel festlegen
Ablaufarten festlegen und beschreiben
Rundgangsplan festlegen
Erforderlichen Beobachtungsumfang n' bestimmen
Rundgangszeitpunkte bestimmen
n = 500 Beobachtungen durchführen
Zwischenauswerten
Wenn der erzielte Vertrauensbereich f kleiner als der erforderliche f' ist, dann
Endauswerten
sonst
erforderlichen Beobachtungsumfang n' berechnen und weitere Beobachtungen durchführen
vgl. Multimomentaufnahme

Muskelarbeit
Leitsätze für den günstigen Einsatz
statisch
und dynamisch

vgl. körperliche Arbeit

Muskelarbeit, dynamisch
vielseitige und einseitige (kleine wechselnde bzw. gleiche Muskelmasse)
schwere und einseitige dynamische Arbeit

vgl. Muskelarbeit, muskelmäßige Belastung

Muskelarbeit, statisch
vielseitige und einseitige (groß wechselnde bzw. gleiche Muskelmasse)
Haltungs- und Haltearbeit

vgl. Muskelarbeit, muskelmäßige Belastung

Muskeln, Leitsätze für den günstigen Einsatz
nach REFA
  • nicht mehr als 30 % der Maximalkraft
  • Kraftrichtungen sollen auf die Längsachse des Körpers oder auf die Schultern gerichtet sein
  • Vermeidung von statischer Muskelarbeit durch
    • entsprechende Arbeitshöhe
    • Hochstellen des Arbeitsgegenstandes
    • Sitzen vor niedrigen Arbeitsgegenständen
    • Benutzen eines Arbeitspodestes
  • Zur Verfügungstellen von Sitzmöglichkeiten
    Abkürzung des Kraftflusses
  • horizontales Schieben oder Stoßen statt Ziehen bei kraftbetonten Bewegungen
vgl. Muskelarbeit

Nebenzeit
vgl. Grundzeit

Pausenzeit (tP)

persönliche Verteilzeit, arbeitsabhängig
vgl. persönliche Verteilzeit

persönliche Verteilzeit, arbeitsunabhängig
vgl. persönliche Verteilzeit

Planzeiten
sind die Soll-Zeiten für bestimmte Abschnitte, deren Ablauf mit Hilfe von Einflussgrößen beschrieben ist (REFA)

Ermittlung

vgl. Zeiten

Planzeitermittlung, REFA-Standardprogramm
vgl. Methoden der Datenermittlung, Planzeit

Prozesszeiten, Berechnen
vgl. Methoden der Datenermittlung

Rangfolgeverfahren
vgl. summarische Arbeitsbewertung

Rangreihenverfahren
Ablauf

vgl. analytische Arbeitsbewertung

Rangreihenverfahren, Ablauf
nach REFA
  • Bewerten: Vergleich der Anforderungen der zu bewertenden Arbeitssysteme mit den Brückenbeispielen der Bewertungstafeln und Bestimmen der REFA-Rangplatz-Nr. je Anforderungsart
  • Gewichtung: Anforderungswert = REFA-Rangplatz-Nr. x Gewichtungsfaktor
  • Wertzahlsumme des Arbeitssystems = Summe der Anforderungswerte je Anforderungsart
vgl. Rangreihenverfahren

Quantifizierung der Anforderungen
Bewertung der Anforderungen und Errechnen der Anforderungswerte
mittels Rangreihen oder Stufenverfahren

vgl. 3-Stufen-Methode

Rationalisierung
vgl. Verbesserung der Wirtschaftlichkeit

REFA
früher: Reichsausschuss für Arbeitszeitermittlung, heute: Verband für Arbeitsgestaltung, Betriebsorganisation und Unternehmensentwicklung e.V.

Standardprogramme
Studien

REFA-Anforderungsarten
Kenntnisse
Geschicklichkeit
Verantwortung
geistige Belastung
muskelmäßige Belastung
Umgebungseinflüsse

vgl. Anforderungsarten

REFA-Standardprogramm
Datenermittlung

vgl. REFA

REFA-Studien
vgl. REFA

Reihung
vgl. summarische Arbeitsbewertung

respiratorische Quotient (RQ)
(0,71 < RQ < 1) gibt an, wie die Energieträger an der Umsetzung beteiligt sind, d.h. wie sich die Verbrennung auf Kohlenhydrate und Fette verteilt. Der "kalorische" Wert des O2 ist also verschieden und hängt davon ab, ob Fette oder Kohlenhydrate umgesetzt werden.

vgl. Energieumsatz

Rüstzeit
Rüstgrund- und Rüstverteilzeit

vgl. Auftragszeit

Ruhemaß

Schriftliche Befragung
Problem: geringe Antwortquote, Variante Selbstaufschreiben
Vor- und Nachteile

vgl. Methoden der Datenerfassung (in der Arbeitswissenschaft)

Selbstaufschreiben
des Mengengerüstes durch den Mitarbeiter

vgl. Methoden der Datenermittlung, Methoden der Datenerfassung

Sitzhöhe
Abstand von Sitzfläche bis zum oder ggf. zur Fußstütze

vgl. Arbeitsplatz bei Arbeit im Sitzen

Soll-Zeiten
Planzeiten

Festlegung durch Systeme vorbestimmter Zeiten

Stellteil
räumliche Zuordnung
günstige Bewegungsrichtungen

vgl. Kompatibilität von Stellteilen und Anzeigen

Stellteil, günstige Bewegungsrichtungen
vgl. Stellteil

Stellteil, räumliche Zuordnung
vgl. Stellteil

Stoffwechselprozesse

Strukturierungsprinzipien
vgl. Arbeitsstrukturierung

Stufenverfahren
vgl. analytische Arbeitsbewertung

Stufung
vgl. Lohngruppenverfahren

Systeme vorbestimmter Zeiten
sind Verfahren, mit denen Soll-Zeiten für das Ausführen solcher Vorgangselemente bestimmt werden können, die vom Menschen voll beeinflussbar sind. (REFA)

MTM (Methods-Time-Measurement) und WF (Work-Faktor) Verfahren

REFA-Standardprogramm

Systeme vorbestimmter Zeiten, REFA-Standardprogramm
Ablaufanalyse
Zeitzuordnung

vgl. Methoden der Datenermittlung, Systeme vorbestimmter Zeiten

Tätigkeit
Arbeit

Arten

vgl. Mensch

Tätigkeitsarten
Lernen
Übung

vgl. Tätigkeit

Übung
Gewinn

vgl. Tätigkeitsarten

Übungsgewinn
vgl. Übung

Umgebungseinflüsse
Klima, Nässe, Öl, Fett, Schmutz, Staub, Gase, Dämpfe, Lärm, Erschütterung, Blendung oder Lichtmangel, Erkältungsgefahr, Schutzkleidung, Unfallgefährdung

vgl. REFA-Anforderungsarten

Umwelteinflüsse
physikalische und andere (z.B. zeitliche und soziale) Einflüsse, die auf das Arbeitssystem wirken oder unter Umständen auch von diesem erzeugt werden

vgl. Elemente des Arbeitssystem

Unterlagen- und Dokumentenstudie
von Organisationsunterlagen, Statistiken, Dokumentationen (z.B. alte DV), Stellenbeschreibungen. Problem: Soll-Stand ist nicht unbedingt gleich Ist-Stand.

vgl. Methoden der Datenerfassung

Verantwortung
für die eigene Arbeit, für die Arbeit anderer und für die Sicherheit anderer

vgl. REFA-Anforderungsarten
 
Vergleichen und Schätzen, REFA-Standardprogramm
  1. Arbeitsaufgabe beschreiben, Verwendungszweck der Zeiten festlegen
  2. In Vergleichsunterlagen ähnlichen Arbeitsgegenstand suchen
  3. Arbeitsbedingungen vergleichen
  4. Abweichungen in den Arbeitsgegenständen untersuchen
  5. Abweichungen in den Ablaufabschnitten untersuchen
  6. Zeiten für hinzukommende und entfallende Ablaufabschnitte ermitteln
  7. Zuschläge bestimmen und addieren
  8. Zeit als Soll-Zeit verwenden
vgl. Methoden der Datenermittlung

Verteilzeit
persönliche und sachliche Verteilzeit

vgl. Zeit je Einheit

Verteilzeit, persönliche
arbeitabhängig und unabhängig

vgl. Verteilzeit

Verteilzeit, sachliche
vgl. Verteilzeit

Vorrichten
vgl. Bewegungselemente

Wertzahlsumme
Summe der Anforderungswerte der einzelnen Anforderungsarten

Wirtschaftlichkeit, Verbesserung der
durch
vgl. Ziele der Arbeitsorganisation

Wirkraum der Beine
Bereich, in dem Fußstellteile mühelos zu erreichen sind

vgl. Arbeitsplatz bei Arbeit im Sitzen

Zeit
Planzeit

Zeit je Einheit
Grund- und Verteilzeit

vgl. Ausführungszeit

Zeitaufnahme
Anwendungen
Verteilzeitaufnahme

REFA-Standardprogramm

Zeitaufnahme, Anwendungen
Planzeitermittlung (REFA-Standardprogramm)

vgl. Zeitaufnahme

Zeitaufnahme, REFA-Standardprogramm
Verwendungszweck der Zeitaufnahme festlegen
Zeitaufnahme vorbereiten
Zwischen Fortschritts- und Einzelzeitmessung wählen
(..)
Zeitaufnahme auswerten

vgl. Methoden der Datenermittlung

Zeitzuordnung
  • Erfassen der Zahlenwerte der quantitativen Einflussgrößen des Bewegungselementes
  • Ablesen und ggf. Berechnen der Soll-Einzelzeit aus der Bewegungszeittabelle für das Bewegungselement
  • Addieren der Soll-Einzelzeiten für die Bewegungselemente des Ablaufs
vgl. REFA-Standardprogramm Systeme vorbestimmter Zeiten

Zufriedenheit
Arbeitszufriedenheit

Zumutbarkeit
vgl. human-soziale Aspekte der Arbeit

Zusammenarbeit
Auf der Grundlage der vereinbarten Ziele trifft der Mitarbeiter in seinem Verantwortungsraum die erforderlichen Entscheidungen

vgl. Humanisierung der Arbeit

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